Packsize erleichtert Einstieg in die VerpackungsautomationNeues Online-Tool zeigt Unternehmen, welche Anlage zu ihrem Paketversand passt. Erste Einschätzung des Return on Investment ist mit dem Solution Finder direkt möglich

Packsize, Anbieter von On-Demand-Verpackungslösungen, bringt mit dem Solution Finder ein neues Tool auf den Markt, mit dem Unternehmen herausfinden können, welche automatisierte Verpackungsanlage optimal zu ihrem Versandaufkommen passt. Steigende Sendungsmengen, wachsende Anforderungen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie neue regulatorische Vorgaben wie die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig gewinnen Energieverbrauch und CO₂-Kosten im Zuge des europäischen Emissionshandels (EU ETS) zunehmend an Bedeutung.
Automatisierte Verpackungsanlagen wie die von Packsize können dabei helfen, Verpackungsprozesse effizienter zu gestalten, Material einzusparen, Abläufe zu standardisieren und saisonale Spitzen problemlos zu meistern. Doch welche Anlage passt zu den individuellen Anforderungen eines Paketversenders? Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die bislang wenig oder keine Erfahrung mit automatisierter Verpackung haben, ist der Einstieg oft mit vielen Fragen verbunden: Welche Lösung ist für die eigenen Prozesse geeignet? Welcher Automatisierungsgrad passt zum Sendungsaufkommen? Und vor allem: Ab wann rechnet sich eine solche Investition?
Um Onlinehändler und Fulfillmentdienstleister bei der Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen, hat Packsize den Solution Finder entwickelt. Nutzer können damit online Schritt für Schritt ihre individuellen Rahmenbedingungen eingeben und eine erste Einschätzung erhalten, welche automatisierte Verpackungslösung zu ihrem Unternehmen passen könnte. Gleichzeitig lässt sich auf dieser Grundlage der mögliche Return on Investment (ROI) abschätzen. Das intuitiv bedienbare Tool soll den Einstieg in das Thema automatisierte Verpackung erleichtern.
Ausgangspunkt sind zunächst die typischen Paketgrößen und -formen. Von kleinen oder flachen Sendungen über längliche Produkte bis hin zu großen und flachen Packstücken können Nutzer die für ihr Unternehmen charakteristische Paketgröße auswählen. Anschließend wird das tägliche Sendungsaufkommen eingeordnet – von weniger als 500 Sendungen pro Tag bis zu mehr als 5.000. Auch die Anzahl der Arbeitsschichten wird berücksichtigt: Zur Auswahl stehen eine, zwei oder drei Schichten und damit ein durchgängiger Betrieb rund um die Uhr.
Eine weitere wichtige Frage betrifft das Verpackungskonzept. Dabei wird zwischen „Box-First“ und „Box-Last“ unterschieden. Während beim Box-First-Verfahren die Versandkartons zunächst produziert und anschließend befüllt werden, wird beim Box-Last-Verfahren der Karton automatisiert und passgenau um das jeweilige Produkt gefertigt. Wer noch nicht einschätzen kann, welches Verfahren besser zum eigenen Prozess passt, kann auch „nicht sicher“ auswählen.
Auf Basis dieser Daten – deren Eingabe weniger als eine Minute dauert – ermittelt die Anwendung anschließend die passende Packsize-Anlage und macht aus einer ersten Idee ein konkreteres Szenario für die Automatisierung des eigenen Verpackungsprozesses. Interessierte können sich im nächsten Schritt auf der Website detaillierter über die vorgeschlagene Anlage informieren und anschließend eine Produktvorführung buchen. Darüber hinaus bieten die Ergebnisse eine Grundlage für ein persönliches Gespräch, um gemeinsam die tatsächlichen Automatisierungspotenziale auszuloten.
Weitere Informationen zum Solution Finder unter https://www.packsize.de/resources/solution-finder und zu Packsize unter www.packsize.com oder https://www.youtube.com/@Packsize
Quelle: www.packsize.com
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