Die On-Demand-Verpackungsanlage von Packsize produziert passgenaue Kartons aus Endloswellpappe – individuell zugeschnitten auf jedes Produkt. © Packsize
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Packstack setzt auf automatisierte Verpackungslösung von Packsize

Lagern, verpacken, versenden – darauf hat sich Packstack spezialisiert. Das Unternehmen bietet Fulfillment-Lösungen für Online-Händler, die fast ausschließlich an Endkundinnen und -kunden liefern. Das Unternehmen betreibt ein Logistikzentrum im thüringischen Leinefelde-Worbis, rund 50 Kilometer südöstlich von Göttingen. Dort steht auch die automatisierte Verpackungsanlage CVP Everest von Packsize.

Packstack versendet in der Hauptsache Bestellungen mit Gewichten zwischen 500 Gramm und drei Kilo. Deshalb hat sich der Fulfillment-Dienstleister für die CVP Everest von Packsize entschieden. „Sie kann im Vergleich zu ihrer Schwester CVP Impack deutlich kleinere Mindestmaße automatisiert verpacken“, erläutert Martin Horstmann, Mitgründer und technischer Geschäftsführer von Packstack. Das Ziel ist klar: „Wir wollen auch in Zukunft mit unserem wachsenden Paketvolumen skalierbar und effizient arbeiten.“

Gefunden hat Packstack die CVP Everest auf YouTube. „Wir haben uns schon vor ein paar Jahren nach Verpackungslösungen umgesehen und sind dabei auf Videos des Herstellers gestoßen“, erzählt Horstmann. Eine eigene Anlage schien damals jedoch noch außer Reichweite: Packstack war noch zu klein, der Preis für die Anlage schwer zu stemmen. Mit wachsendem Versandvolumen aber stieg der Personalbedarf – und die Suche nach neuen Kräften wurde zunehmend schwierig. „Manuelles Verpacken ist nicht nur langsam und kostenintensiv, sondern auch äußerst personalaufwendig“, sagt Horstmann. Zudem wollte man der wachsenden Vielfalt an Kartons im Lager ein Ende setzen.

Die CVP Everest löst gleich mehrere Probleme: Sie fertigt innerhalb weniger Sekunden passgenaue Kartons aus Endloswellpappe – individuell zugeschnitten auf jedes Produkt. Das spart Platz, Material und Verpackungszeit. Die Maschine ist videoüberwacht, das Lagerpersonal kann so jederzeit prüfen, ob die richtige Ware verpackt wurde. Und statt vieler Kartongrößen kommt nun nur noch Endlos-Wellpappe zum Einsatz, aus der alle Verpackungen in allen Größen erstellt werden. Das Ergebnis: Packstack schafft täglich mehrere tausend Pakete mehr als zuvor – mit sehr viel weniger Aufwand und perfekt dimensioniert – für einen optimalen Schutz während des Transports und ohne unnötige Luft zu versenden.

Bei Packstack arbeiten derzeit drei Mitarbeiter an der Verpackungsanlage: Zwei bestücken die Inbound-Station, ein weiterer sortiert die fertigen Pakete in die Rollcontainer der Paketdienstleister. Die Anlage verpackt bis zu 1.100 Sendungen pro Stunde, das entspricht einer Tagesleistung von bis zu 24.000 Sendungen. Noch läuft die Anlage im Einschichtbetrieb. Doch das soll sich ändern. „Wir haben die CVP Everest mit Blick auf Wachstum angeschafft“, sagt Geschäftsführer Horstmann. Künftig soll sie im Zweischichtbetrieb laufen – ohne viel zusätzliches Personal. Neue Mitarbeitende seien schwer zu finden, Zeitarbeitskräfte deutlich teurer. „Der Unterschied zeigt sich klar in den Kosten.“

Mit dem Service von Packsize zeigt sich Packstack-Geschäftsführer Horstmann durchweg zufrieden. Vom ersten Planungsgespräch im Dezember 2024 über die Bestellung im Januar bis zur Inbetriebnahme im Mai 2025 sei alles reibungslos verlaufen. Anliegen würden zügig bearbeitet, der Kontakt zum zuständigen Techniker sei direkt – und selbst bei dessen Abwesenheit sei Ersatz schnell zur Stelle.

Die automatisierten Verpackungsanlagen von Packsize ermöglichen bedarfsgerechte Verpackungen samt Labeling. © Packsize

Auch der Aufbau der CVP Everest verlief laut Horstmann bemerkenswert schnell und planmäßig. In nur drei Tagen sei die Anlage installiert worden, der Großteil davon bereits am Tag der Anlieferung – zwei Tage früher als geplant. Trotz laufendem Betrieb sei der Alltag im Lager kaum beeinträchtigt worden. Die termingerechte Umsetzung war entscheidend: Packstack hatte neue Kunden aufgenommen, die pünktlich beliefert werden mussten.

Mehr als 100.000 Pakete hat der Fulfillment-Anbieter mit der neuen Verpackungsanlage bereits verarbeitet und die Effekte, die Packstack durch den Einsatz der CVP Everest erzielt, sind beachtlich. Ziel sei es gewesen, Personal dort einzusetzen, wo es wirklich gebraucht werde – und künftig nicht dauerhaft rekrutieren zu müssen, sagt Geschäftsführer Horstmann. Die Umstellung von verschiedenen Kartongrößen auf Endloswellpappe bringt nicht nur Kostenvorteile beim Einkauf, sondern spart auch Lagerfläche und Füllmaterial. Im Schnitt spart eine Anlage im Vergleich zu vorgefertigten Kartons bis zu 30 Prozent Wellpappe und bis zu 50 Prozent Transportvolumen ein.

Der gesamte Verpackungsprozess ist nun standardisiert, videoüberwacht und bietet die Möglichkeit, Kartons individuell zu bedrucken – etwa mit dem Logo der jeweiligen Kunden. Und auch diese zeigen sich sehr zufrieden. Ein neuer Auftrag, erzählt er, sei nur dank der CVP Everest zustande gekommen – ohne die Automatisierung hätte der Auftraggeber dem Fulfillment-Dienstleister die Kapazität nicht zugetraut. Packstack kalkulierte ursprünglich mit einer Amortisationszeit von zwei Jahren für die CVP Everest. Angesichts des gestiegenen Versandvolumens liegt sie inzwischen bei 15 Monaten – Tendenz weiter sinkend.

Weitere Infos zum Portfolio von Packsize am 21. und 22. Oktober in Berlin bei der BVL Supply Chain CX an Stand C/14. www.packsize.de oder www.youtube.com/@Packsize

Quelle: www.packsize.de

Advertorial / Werbung veröffentlicht am 16.10.2026 in Company Channel, News (In- und Ausland), Verpackung.
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