Briefpost – ein (teurer) Luxus, den wir uns nur bedingt leisten können? :::bitkasten der :::output.ag erfindet Post neu

Die anstehende Portoerhöhung bedeutet für viele Unternehmen einen zusätzlichen Kostenblock ohne Mehrwert. Die Kommunikation – auch per Brief – ist in Deutschland immer noch fester Bestandteil in Unternehmen. Dennoch müssen bestehende Strukturen hinterfragt werden. Auch im Sinne der Umwelt. Die :::output.ag liefert mit dem :::bitkasten eine revolutionäre Antwort.

2018 wurden allein in Deutschland über 17,8 Mrd. Briefe analog verschickt. Die Portoerhöhung um 0,10 € für den Standardbrief oder Kompaktbrief würde in einem zusätzlichem Aufwand von rund 1,78 Mrd €. resultieren. Neben den Kosten bedeuten 17,8 Mrd. Briefe auch eine hohe Belastung für die Umwelt. Allein für die Produktion von 500 Seiten Briefe werden durchschnittlich 7,5 Kilogramm Holz sowie 130,2 Liter Wasser benötigt. In Zeiten von einem neuen Bewusstsein für Nachhaltigkeit wird es Zeit umzudenken.

Der :::bitkasten erfindet die Post neu.

Beim :::bitkasten verschickt der Versender seine Briefe komfortabel per Mausklick und deutlich günstiger als über den analogen Postversand. Für den Empfänger ist der Empfang kostenlos. Er erhält seine Post wie gewohnt in seinem Briefkasten – in der digitalen Welt. Da die Anmeldung des Empfängers mit dem neuen Personalausweis oder seinen Zugangsdaten erfolgt, ist die Zustellung rechtsverbindlich wie ein Postbrief. Werden die Dokumente nach einer definierten Zeit digital nicht abgeholt, werden diese über den :::bitkasten ausgedruckt und auf herkömmlichem Weg versendet. Die 100% Zustellung ist gewährleistet. Ein kontinuierlicher Medienwechsel kann stattfinden.

Digitale Vorreiter als Vorbild.

Unsere europäischen Nachbarn zeigen, wie es geht: in Estland erhält jeder Bürger für die Nutzung von digitalen Angeboten und Services eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslange Emailadresse und eine digitale Unterschrift enthält. In Ländern wie Schweden und Dänemark wird dies ähnlich umgesetzt.

Deutschland verfügt bereits über passende Werkzeuge.

Auch hierzulande verfügen wir mit dem neuen Personalausweis (nPA) über ein probates Mittel. Der :::bitkasten nutzt diesen Personalausweis, um den digitalen Briefkasten für jeden Bürger in Deutschland und für jeden Versender zugänglich zu machen. Kurzum – der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal.

Warum E-Mail & Co. scheitern.

Bei bisherigen Lösungen mangelt es aufgrund komplexer Prozesse an Akzeptanz. Für den Versand an E-Mail-Adressen, muss eine Zustimmung des Empfängers vorab eingeholt werden (Double Opt-In). Die Abholung digitaler Post über individuelle Unternehmensportale bedeutet für den Empfänger zusätzlichen Aufwand. Der digitale Briefkasten aber bietet eine einfache, zukunftsfähige Lösung.

Die Post neu erfinden.

„Deutschland ist der digitale „Nachzügler“ im europäischen und auch internationalen Vergleich. Der :::bitkasten ist eine Antwort auf eine nachhaltige, tragfähige Digitalisierung. Eine Digitalisierung, die Ressourcen schont. Es ist kein absoluter Medienwechsel, da der postalische Versand weiterhin seine Berechtigung hat. Aber es ist Zeit, neue Technologien zu nutzen, um sinnvoll zu wirtschaften. Gemeinsam und im Sinne aller. Mit Tools wie dem :::bitkasten können wir den „digitalen Rückstand“ aufholen“ ergänzt Peter A. Vorgel, Vorstandsvorsitzender der :::output.ag.

Quelle: www.output.ag

Foto “head”: Allein für die Produktion von 500 Seiten Briefe werden durchschnittlich 7,5 Kilogramm Holz sowie 130,2 Liter Wasser benötigt. Ganz abgesehen von Transport und Logistik. Durch den digitalen Postversand über den :::bitkasten leistet jeder Einzelne einen spürbaren Beitrag für die Umwelt.

Pressemitteilung veröffentlicht am 20.06.2019 in E-Mail, News (In- und Ausland), Software.
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