Ab sofort tritt das Tech-Unternehmen Logistikbude als Loopario auf. © Loopario

Aus Logistikbude wird Loopario: Dortmunder Software-Anbieter startet europäische Wachstumsphase

– Neue Marke begleitet europäische Expansion des LCMS

– Software bereits in zehn Sprachen verfügbar und in 66 Ländern im Einsatz

– Produkt, Team und Unternehmenskultur bleiben unverändert

Die Logistikbude GmbH tritt ab sofort unter dem Namen Loopario auf. Mit der neuen Marke macht das Dortmunder Tech-Unternehmen den nächsten Schritt in seiner europäischen Wachstumsstrategie: Bereits heute unterstützt das Load Carrier Management System (LCMS) Unternehmen bei der digitalen Verwaltung von Paletten, Behältern und Gestellen entlang internationaler Lieferketten. Am Produkt, am Team und an der Unternehmenskultur ändert sich nichts. Loopario steht für die Weiterentwicklung einer etablierten Lösung unter einem Namen, der auch international funktioniert.

„Eine Palette hält nicht an der Grenze an“, sagt Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario. „Das Obst im Supermarkt wird in Spanien gepflückt, geht durch Frankreich und wird in der Schweiz umgeschlagen. Ladungsträger bewegen sich längst durch ganz Europa – und genau dafür ist unsere Software heute bereits ausgelegt. Was bislang nicht zu dieser internationalen Ausrichtung passte, war der Name. Deshalb war die Umbenennung der logische Schritt.“ Das Load Carrier Management System (LCMS) ist in zehn Sprachen verfügbar und über den Weblink in 66 Ländern erreichbar. Es lässt sich per Klick beispielsweise auf Englisch, Französisch oder Polnisch umstellen.

Wachstum im digitalen Ladungsträgermanagement

Die internationale Ausrichtung begleitet eine Phase starken Wachstums. Seit Jahresbeginn ist das Team auf über 30 Mitarbeitende gewachsen, neun davon sind seit der Series-A-Finanzierungsrunde hinzugekommen. Monatlich werden über das LCMS mehr als 50 Millionen Ladungsträger verwaltet. Zu den 46 Anwendern zählen unter anderem die Nagel-Group, DACHSER und der Verpackungshersteller Georg Utz.

Der neue Name verweist zugleich auf den nächsten Entwicklungsschritt des Produkts: Loop steht für den Kreislauf, in dem sich Mehrwegladungsträger durch die Lieferkette bewegen. Pario steht für das automatisierte Zusammenführen und Abstimmen von Tauschvorgängen zwischen Unternehmen. Das LCMS automatisiert bislang manuelle Prozesse der Ladungsträgerverwaltung, gleicht Daten zwischen Partnern ab und entwickelt sich damit von einer Unternehmenslösung zu einer vernetzten Plattform für die Lieferkette. Für Kunden ändert sich durch die Umbenennung nichts: Verträge, Ansprechpartner, Software und Funktionsumfang bleiben unverändert.

Der neue Name entstand aus dem Team heraus

Über den neuen Namen entschied nicht allein die Geschäftsführung. Alle Mitarbeitenden konnten eigene Vorschläge einreichen und den Auswahlprozess begleiten. Rund 60 Namen wurden gesammelt und anschließend in mehreren Schritten hinsichtlich Verfügbarkeit, rechtlicher Aspekte und Markenwirkung geprüft. Aus der Longlist und Shortlist entstand schließlich die neue Marke Loopario.

„Der Name Logistikbude war und ist Teil unserer Identität. Er transportiert eine Kultur, mit der sich auch unsere Kunden identifizieren“, sagt Felix Lütjann, Head of Marketing & Culture bei Loopario. „Deshalb war uns wichtig, die Mitarbeitenden frühzeitig in den Prozess einzubeziehen. Wir bleiben dieselben – mit einer Marke, die unsere europäische Ausrichtung sichtbar macht.“

Quelle: www.loopario.com

Pressemitteilung von: Loopario GmbH, veröffentlicht am 06.08.2026 in Logistiklösungen, News (In- und Ausland).
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