DHL Resilience360 und Transported Asset Protection Association (TAPA) verbessern gemeinsam die Transparenz der Lieferkettensicherheit

– Risikomanagement-Lösung und führende Vereinigung für Transportsicherheit arbeiten im Bereich Cargo-Crime-Informationen zusammen
– Resilience360-Kunden, die Mitglied der TAPA sind, haben im R360-System Zugang zu TAPA-Daten über Frachtdiebstähle

DHL Resilience360 und TAPA, die führende Branchenvereinigung für Lieferkettensicherheit, nutzen ihre Stärken für die Zusammenarbeit im Bereich Cargo-Crime-Informationen. Die Zusammenarbeit bringt Resilience360-Kunden und TAPA-Mitgliedern Vorteile: Sie profitieren von mehr Transparenz über Frachtdiebstähle – laut dem Annual Risk Report 2018 von Resilience360 einer der zehn wichtigsten Risikotrends für Lieferketten. Beide Partner wollen die Sicherheitsrisiken für Fracht in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) ganzheitlicher betrachten. Mitglieder von TAPA EMEA, die außerdem Resilience360-Kunden sind, können im Resilience360-System zudem ganz einfach die Daten über Frachtkriminalität der TAPA einsehen.

„Diese Partnerschaft ist einzigartig. TAPA EMEA ist anerkannter Branchenführer in Lieferkettensicherheit. TAPA-Mitglieder, die außerdem Resilience360 für das Risikomanagement ihrer gesamten Lieferkette nutzen, erhalten einen erweiterten Zugang zu Informationen über Frachtdiebstähle“, erläutert Tobias Larsson, Gründer und CEO von Resilience360. „Unsere Kunden können diese Daten im Kontext von weiteren geopolitischen, sozialen und arbeitsrechtlichen Themen sowie Naturkatastrophen einsehen, über die Resilience360 berichtet.“

Die Resilience360-Lösung von DHL für das Risikomanagement von Lieferketten bietet Unternehmen Tools, um das Risiko von Lieferkettenstörungen vorherzusehen, zu bewerten und zu mindern. Die Daten über Frachtdiebstähle von TAPA ergänzt Resilience360 durch weitere Informationen über Lieferkettenrisiken, die die Herstellungs- und Transportnetzwerke der Kunden beeinträchtigen. Resilience360 stellt aggregierte Daten über Frachtdiebstähle zur Verfügung und unterstützt damit das Benchmarking von TAPA zur Frachtkriminalität.

„Die Partnerschaft mit einer der führenden Plattformen für das Management von Lieferketten unterstützt die wichtige Rolle der TAPA als Sicherheitsnetzwerk für alle Beteiligten der Lieferkette. So können wir unseren Mitgliedern die besten Quellen für Informationen über Frachtdiebstähle bieten und ihnen helfen, ihre Lieferkettenresilienz zu erhöhen. Als führende Vereinigung im Bereich Transportsicherheit ist die TAPA an weiteren Partnerschaften interessiert, um der zunehmenden Frachtkriminalität in der Region EMEA und weltweit entgegenzuwirken“, sagt Thorsten Neumann, Präsident und CEO von TAPA EMEA.

Die Transported Asset Protection Association (TAPA) ist ein einzigartiger Zusammenschluss von weltweiten Herstellern, Logistikdienstleistern, Frachtunternehmen, Strafverfolgungsbehörden und anderen Beteiligten mit dem Ziel, Verluste in der internationalen Lieferkette zu reduzieren. TAPA reduziert Frachtdiebstähle durch die Entwicklung und Anwendung von globalen Sicherheitsstandards, anerkannten Branchenpraktiken, Technologie, Schulungen, Benchmarking sowie die Zusammenarbeit von Behörden und die proaktive Identifizierung von Kriminalitätstrends und Risiken für die Lieferkettensicherheit.

Resilience360 nutzt innovative Technologien wie vorausschauende Analyse und Algorithmen für maschinelles Lernen, um globale Lieferketten fast in Echtzeit abzubilden, Risiken zu identifizieren und potenzielle Betriebsstörungen proaktiv zu steuern. Die Lösung hat derzeit über 13.000 Nutzer weltweit und unterstützt Unternehmen, zahlreichen Risiken zu begegnen. Dies sind beispielsweise Naturkatastrophen, Cyberangriffe und sich schnell verändernde regulatorische Rahmenbedingungen.

Quelle: www.dpdhl.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 23.10.2019 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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