Hauptversammlung der Deutschen Post AG beschließt mit großer Mehrheit Dividendenerhöhung auf 1,05 Euro

Auf der Hauptversammlung der Deutschen Post AG im RuhrCongress in Bochum haben rund 900 Aktionäre mit großen Mehrheiten den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat zugestimmt. Unter anderem beschlossen die Aktionäre mit 99,93 Prozent des anwesenden Kapitals die Zahlung einer Dividende von 1,05 Euro pro Aktie. Dies entspricht einer Erhöhung um 20 Euro-Cent gegenüber dem Vorjahr. Auch in diesem Jahr wird die Dividende an inländische Aktionäre wieder steuerfrei ausgeschüttet.

Vorstand (98,98 Prozent der Stimmen) und Aufsichtsrat (90,51 Prozent) wurden mit großer Mehrheit für das Geschäftsjahr 2016 entlastet.

Darüber hinaus wurde der Vorstand erneut ermächtigt, eigene Aktien im Umfang bis zu insgesamt 10 Prozent des bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Außerdem hat die Hauptversammlung dem Vorstand wiederum genehmigt Options-, Wandel- oder Gewinnschuldverschreibungen sowie Genussrechte in einem Gesamtwert von bis zu 1,5 Milliarden Euro auszugeben. Des Weiteren wurde der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital um bis zu 160 Millionen Euro durch die Ausgabe von bis zu 160 Millionen Aktien zu erhöhen. Diese drei Ermächtigungen enden im April 2022.

Quelle:
www.dpdhl.de

Foto “head”: Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit großer Mehrheit für das Geschäftsjahr 2016 entlastet.

 

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 02.05.2017 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste, Unternehmen: Intern.
Schlagwörter: