Azubis werden zu Paten: DPD startet Partnerschaft mit Plan International

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  • Langfristig ausgerichtete Partnerschaft startet mit 50 Patenschaften für Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika
  • Gemeinsames Engagement zur Stärkung von Kindern und zur Verbesserung von Bildungschancen
  • Auszubildende von DPD in Deutschland übernehmen als Paten soziale Verantwortung

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD wird Partner der Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland e.V. Zum Start der Zusammenarbeit übernimmt DPD 50 Patenschaften für Mädchen und Jungen in Afrika, Asien und Lateinamerika und unterstützt so Projekte von Plan zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern sowie ihren Familien und Gemeinden. Die Stärkung von Kindern und die Verbesserung von Bildungschancen stehen dabei im Vordergrund. Bei DPD werden die Patenschaften durch Auszubildende an Standorten in ganz Deutschland betreut.

„Als internationaler Paketdienst verbindet DPD Menschen und Gesellschaften in aller Welt”, erklärt DPD CEO Boris Winkelmann. „Daher hört soziale Verantwortung für uns nicht an der Landesgrenze auf. Dieses Engagement sollen unsere Auszubildenden gleich zu Beginn ihrer Berufskarriere aktiv erleben und mitgestalten. Plan International ist dafür ein exzellenter Partner.“ Wolfgang Porschen, in der Geschäftsführung von Plan verantwortlich für Unternehmens-Kooperationen, ergänzt: „Mit DPD haben wir einen starken Partner gewonnen, der sich gemeinsam mit uns für ganzheitliche und nachhaltige Projekte einsetzt. Wir freuen uns sehr auf diese Zusammenarbeit!“

Zum Start der langfristig angelegten Partnerschaft übernimmt DPD zunächst 50 Patenschaften für Mädchen und Jungen. Auszubildende von DPD haben dabei eine tragende Rolle: Als Paten übernehmen sie unmittelbar soziale Verantwortung. Die Azubis stehen dazu mit ihren Patenkindern in regelmäßigem Kontakt, schreiben Briefe und erhalten Berichte darüber, was mit den Mitteln aus der Patenschaft erreicht wurde. Die Betreuung von Patenschaften erfolgt auf freiwilliger Basis, die Finanzierung wird komplett von DPD getragen. Da die Azubis ihre Patenschaften auch nach Ende der Ausbildung fortführen können, wird sich die Zahl der aktiven Patenschaften im Laufe der Zeit erhöhen. Zudem wächst die Zahl der Auszubildenden kontinuierlich. Aktuell bildet DPD an deutschlandweit 76 Standorten insgesamt 252 Azubis in 14 verschiedenen Berufsfeldern aus.

Soziale Verantwortung ist eine der vier Säulen der Nachhaltigkeitsstrategie DrivingChange™, die im Februar dieses Jahres für die gesamte internationale DPDgroup vorgestellt wurde. Einen besonderen Stellenwert hat dabei die unmittelbare Beteiligung der Mitarbeiter. So werden zum Beispiel die Mitarbeiter am Standort der Aschaffenburger Unternehmenszentrale regelmäßig für die „DPD Helfertage“ freigestellt, um tatkräftig gemeinnützige Projekte in der Region zu unterstützen.

Quelle: www.dpd.com/de

Foto “head”: Auszubildende aus der Aschaffenburger Unternehmenszentrale gehören zu den ersten, die sich bei DPD für Patenschaften von Plan engagieren.

Pressemitteilung veröffentlicht am 01.06.2016 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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