Indu Light setzt MDE-Lösung zur Zeiterfassung und Materialbuchung ein: Datenmanagement für Dachverglasungen

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Der Dachverglasungshersteller Indu Light hat ein neues System für die mobile Zeiterfassung sowie Materialbuchung eingeführt und damit sowohl die Nachkalkulation, die Lohnabrechnung als auch die Materialauslastung deutlich optimiert. Realisierungspartner ist der Auto-ID-Spezialist AISCI Ident.

Mit Hilfe der mobilen Datenerfassungsgeräte (MDE) Falcon X3 von Datalogic ermöglicht Indu Light das zeitnahe Buchen von Materialentnahmen sowie die mobile Zeiterfassung direkt an den Maschinen, die zuvor an einem zentralen Terminal in der Werkshalle vorgenommen werden musste. „Bei uns in der Produktion arbeiten bis zu 30 Mitarbeiter an acht verschiedenen Kostenstellen wie zum Beispiel dem Sägen, Bohren oder Schweißen“, erklärt Matthias Georg Mest, Chief Information Officer (CIO) bei Indu Light. „An jeder dieser Maschinen steht ein MDE-Gerät, das via WLAN-Verbindung zu einem Terminalserver aufnimmt – und dort alle diejenigen Werker ausweist, die in unserem Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS) dieser Kostenstelle zugeordnet wurden.“

Informationen schnell und transparent verfügbar

Über den Falcon X3 könne dann ein Auftrag gestartet, beendet oder gewechselt werden und darüber hinaus innerhalb der Auftragszeit-Buchung eine oder mehrere Materialbuchungen getätigt werden. Dies geschieht auftragsweise durch das jeweilige Scannen von Barcodes auf dem Mitarbeiterausweis und der Arbeitskarte. „Am Ende habe ich dann eine Erfassung der verbrauchten Zeit pro Werker, pro Kostenstelle und pro Auftrag sowie die Materialentnahmen schnell und transparent vorliegen“, so Mest. „Damit organisiere ich die Nachkalkulation von Zeit und Material, die Lohnabrechnung und die Maschinenauslastung.“

Die Barcodes vom Typ Code 128 sind dabei sowohl an den Hochregallagerplätzen bei Indu Light als auch in den Fertigungsunterlagen beziehungsweise Arbeitskarten angebracht – gescannt wird in den Lagerhallen und an den Maschinen. Die MDE-Geräte sind via Remote Desktop Protocol (RDP) an einen W2008-Terminalserver und damit die dahinterliegende IT-Infrastruktur angebunden, über den die eigenentwickelte Lösung zur Materialbuchung und Zeiterfassung läuft. Zusätzlich werden Mengendaten über die Tastatur sowie die Ausweisnummer über Barcode eingegeben.

Qualität im Datenmanagement deutlich gestiegen

„Das ergonomische Design des Falcon X3 passt sich gut in die Hand ein und erleichtert solch scanintensive Anwendungen wie bei Indu Light“, sagt Uwe Nolte, bei AISCI zuständig für das Projekt. Bei der hintergrundbeleuchteten Tastatur hat der Anwender die Wahl zwischen einer numerischen und einer alphanumerischen Variante. Das QVGA-Display mit Hintergrundbeleuchtung ist sowohl in sehr hellen Außenbereichen als auch in dunkleren Umgebungen gut lesbar. Der Falcon X3 hält wiederholtem Fall aus 1,80 Meter Höhe auf Beton stand und ist mit Schutzklasse IP 64 staub- und wasserfest.

Nach mittlerweile rund einem Jahr Laufzeit ist Indu Light sehr zufrieden mit dem neuen System. „Die Abläufe sind sehr viel sicherer und transparenter für uns geworden“, sagt CIO Matthias Georg Mest. „Die Leerlaufzeit in der Zeiterfassung geht gegen Null und unsere monatlichen Inventuren laufen auf Basis wesentlich signifikanterer Daten ab – dadurch steigt die Qualität unseres Datenmanagements ganz erheblich.“

Scanner-mit-Remote-Zugang

Foto (“head”): Mit Hilfe der mobilen Datenerfassungsgeräte (MDE) Falcon X3 von Datalogic optimiert Indu Light das zeitnahe Buchen von Materialentnahmen sowie die mobile Zeiterfassung an den Maschinen.

Quelle: www.aisci.de

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 07.05.2014 in News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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