JAM Software bringt neue Version von SpaceObServer auf den Markt – Speicherplatz in Unternehmen optimal nutzen

Im Büroalltag fällt es in der Regel nicht auf, wie viel Speicherplatz unnötig belegt wird, und überflüssige Dateien sind auf komplexen Serverstrukturen später schwer zu identifizieren. Hier setzt der Speicher-platzmanager SpaceObServer von JAM Software an, der aktuell in der neuen Programmversion 5 verfügbar ist und mit zahlreichen neuen Features aufwartet. Ein eigenständiger Systemdienst untersucht lokale Verzeichnisse sowie Netzlaufwerke kontinuierlich und vollautomatisch im Hintergrund. Unnötige Dateien lassen sich identifizieren und daraufhin löschen, archivieren oder komprimieren. So werden zusätzliche Kosten für eine Speicherplatzerweiterung eingespart. Zielplattform der Software ist Windows, aber auch Linux- und Unix-Verzeichnisse können mittels SSH (Secure Shell) gescannt werden. Die Verzeichnisinformationen der Dateisysteme werden in einer SQL-Datenbank archiviert, so dass jederzeit ein schneller Zugriff auf diese Daten möglich ist. Dazu ist SpaceObServer mit einer nützlichen Schnittstelle ausgestattet, die ein vielseitig automatisierbares Reporting ermöglicht.

Statistiken über „Doppelte Dateien“, „Dateitypen“ oder „Größte Dateien“ zeigen auf, ob noch weiterer Speicherplatz freigemacht werden kann. Die neue Version von SpaceObServer gruppiert untersuchte Verzeichnisse auf Wunsch in sogenannten „Containern“ und generiert damit Übersichten, die z.B. alle physischen Laufwerke innerhalb einer Abteilung oder des gesamten Unternehmens einbeziehen. Vorteil: Doppelte Dateien können so über mehrere Laufwerke hinweg gefunden werden.

E-Mail-Management benötigt zunehmend Speicherplatz

Die E-Mail-Flut nimmt in Unternehmen stetig zu. Große Dateianhänge, die einen umfangreichen Verteiler erreichen, können in kurzer Zeit sehr viel Speicher belegen. SpaceObServer ermittelt daher jetzt ebenfalls den Platzbedarf von Exchange Servern „ordnergenau“: Die Postfächer inklusive sämtlicher Unterordner werden analysiert, und Nutzer können jederzeit erkennen, in welchen Ordnern besonders viel Speicherplatz verbraucht wird.

Bestehende Datenbanken einbinden

Wenn Millionen von Dateien innerhalb eines Unternehmens regelmäßig gescannt werden, sorgt die datenbankbasierte Monitoring-Software für jederzeit abrufbare Statistiken auf aktuellem Stand. Nützlich ist auch die Möglichkeit, Prognosen zur Speicherplatzentwicklung direkt in SpaceObServer zu berechnen: Der Speicherplatzmanager stellt diese Daten in einem übersichtlichen Verlaufsdiagramm dar. Künftiger Zuwachs an Dateivolumen kann so frühzeitig identifiziert werden. Mithilfe der Datenbank lassen sich Dateisuchen innerhalb von Sekunden durchführen, ohne dass ein erneuter Scan aller Laufwerke nötig ist. Zur Archivierung der Daten können Unternehmen auch bereits existierende SQL-Datenbanken in Verbindung mit SpaceOb-Server nutzen. Die Software unterstützt jetzt alle gängigen Datenbanksysteme wie Microsoft SQL Server 2000-2008R2, Oracle 9-11g und IBM DB2 8-9 sowie die kostenlosen Open-Source-Datenbanken MySQL 5 und Firebird 2.

Automatisiertes Reporting

Mit steigender Mitarbeiterzahl wird ein effizientes Speicherplatz-management schnell zur komplexen Herausforderung. „Mitarbeiter können aktiv an der optimalen Nutzung von Serverkapazität mitwirken“, erklärt Joachim Marder, Geschäftsführer bei JAM Software. „Unser Speicherplatzmanager SpaceObServer ist mit einer Schnittstelle für OLE-Automation ausgestattet, durch die Daten-Exporte aus der Software heraus von unternehmenseigenen Programmen oder Skripten ferngesteuert werden können. Analyseergebnisse lassen sich über diese Schnittstelle beispielsweise in Excel exportieren. Auch ein vollautomatisches E-Mail-Reporting ist realisierbar: Daten und Diagramme werden dazu über die OLE-Schnittstelle direkt aus SpaceObServer exportiert. Dabei ist es möglich, jedem Mitarbeiter individuell zugeschnittene Statistiken zur Speicherplatzbelegung zur Verfügung zu stellen.“ Unternehmen können automatisierte Reporting-Prozesse mit Hilfe aller gängigen Programmiersprachen, die eine OLE Automations-Schnittstelle anbieten (beispielsweise VBScript, VB.NET, C#, Delphi, Windows PowerShell oder VBA in Microsoft Office), einrichten und ohne großen Implementierungsaufwand an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

SpaceObServer V5 ist ab 159,95 € als Standard Edition und ab 219,95 € als Enter-prise Edition unter http://www.jam-software.de erhältlich. Jede Lizenz enthält 12 Monate kostenlose Updates und kostenlosen Support.

Quelle: www.jam-software.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 27.07.2011 in Elektronische Post, News (In- und Ausland), Software.
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