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Großer Preis des Mittelstandes: letterei.de ist nominiert

OB24

Einmal im Jahr schreibt die Oskar-Patzelt-Stiftung, Leipzig, den „Großen Preis des Mittelstandes“ deutschlandweit aus. Kommunen, Verbände, Institutionen werden aufgefordert, hervorragende mittelständische Unternehmen zu nominieren. Der Preis ist, so die Einschätzung der Wirtschaftsredaktionen renommierter Tageszeitungen, in der Bundesrepublik die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung. 2014 wird er zum zwanzigsten Mal vergeben.

Der Wettbewerb findet in zwölf Wettbewerbsregionen statt, in denen die Bundesländer zusammengefasst sind. Die Leitlinien für die Preisvergabe sind in einem speziellen Kodex der Stiftung festgehalten.  Kriterien für die Preisvergabe sind unter anderen die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und das Engagement in der Region.  Im Jahr 2013 wurden für den Wettbewerb insgesamt 4 035 Unternehmen nominiert.

Die Groß-Gerauer letterei.de GmbH & Co. KG ist für den 20. „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. Seit fast acht Jahren wächst der Online-Lettershop letterei.de ausgesprochen solide, auch aufgrund seiner ausgeprägten Innovationskraft. Aus diesen inzwischen langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich der Werbe-, Info- und Massenmailings ist vor etwa drei Jahren die Antwort auf die Frage gegeben worden, wie man der Transaktionspost oder Mailings in Kleinauflagen den Weg ins digitale Zeitalter ebnet: onlinebrief24.de! Kostenfrei angemeldete Kunden versenden echte Briefe in sekundenschnelle direkt von Ihrem PC. Als erster Anbieter stellt das Unternehmen hierzu einen virtuellen Drucker als Teil der ebenfalls kostenfreien Software zur Verfügung. „Wir wollen keine bekannten Prozesse verändern, aber wir können sie abkürzen! Kunden von onlinebrief24.de erstellen ihre Briefe am PC wie gewohnt selbst. Statt des lokalen Druckers wird einfach der virtuelle Drucker „als Brief versenden“ ausgewählt und der Brief ist im Briefkasten“, beschreibt Produktmanager Thorsten Wilhelm die Grundidee. Bemerkenswert ist, dass weder Mindestmengen, Grundgebühren oder Investitionskosten anfallen. „Für Anmeldung, herunterladen und Installation der Software sollten 5 Minuten Zeit als Investition ausreichen“, ergänzt Wilhelm.

Der Kundennutzen ist so einfach wie offensichtlich: durch die Prozessoptimierung sparen Kunden Zeit und bares Geld. Vom rabattierten Porto, über Verbrauchsmaterialien und Strom, bis hin zur höheren Effizienz der professionellen Produktionsanlagen. „Die Idee onlinebrief24.de ist für alle Branchen und alle Betriebsgrößen interessant und zugänglich. Eine Bündelung der Kompetenzen von individualisierbaren Werbemailings und Transaktionspost ist in dieser Professionalität ein echtes Alleinstellungsmerkmal!“, beschreibt Mathias Lachmann, Mitglied der Geschäftsleitung, den Wettbewerbsvorteil.

Im Februar 2013 wurde das Unternehmen in Berlin bereits mit dem „Deutschen Mittelstandspreis“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die herausragende Aufbauarbeit und Initiative, die das mittelständische Unternehmen in den wirtschaftlich schwierigen Jahren 2005 bis 2009 geleistet hat.

Elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören derzeit zum Team. Ausgebildet wird in jedem Jahr. Praktikanten orientieren sich hier häufig erstmals in der Arbeitswelt und rund achtzig Prozent aller Beschäftigten bringen in der letterei.de die Bereiche „Arbeit und Familie“ unter „einen Hut“. Hier wird über einen familienfreundlichen Betrieb nicht geredet, hier wird er gelebt.

Bis Mitte April werden nun die „Bewerbungsunterlagen“ eingereicht.  „Wer hier nominiert wurde“, sagte Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages 2010, „hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren.“  Der „Oskar“ ist das noch nicht, den hofft die letterei.de bei der Preisvergabe im Herbst des kommenden Jahres zu erringen.

OL

Foto: Mit der kostenfreien onlinebrief24.de-Software lässt sich die Ausgangspost verwalten.

Quelle: www.letterei.de

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