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Im fünften Jahr: Sendungsverfolgung in Echtzeit – GLS Germany führt neue Scanner-Generation ein

Immer wissen, wo sich das Paket gerade befindet – das ist für Kunden der GLS Germany seit 2008 in Echtzeit möglich. Jetzt rollt der Paketdienst bereits die zweite Handscanner-Generation aus, die eine mobile Datenübertragung aus den Zustellfahrzeugen erlaubt. Die neuen Handscanner vereinfachen den Informationstransfer – und bringen Vorteile im Fahrer-Alltag mit sich.

Rund 400 Mal nimmt ein Zustellfahrer den Handscanner während einer Tour in die Hand. Er scannt jedes Paket bei der Übernahme. Er erfasst die digitale Unterschrift der Empfänger auf dem Gerät und gibt Statusmeldungen wie „erfolgreiche Lieferung“ oder „Abgabe im PaketShop“ ein. Die Informationen werden direkt nach jeder Statusänderung ins IT-System übertragen. Ebenso wie alle Statusinformationen aus den Hubs und Depots sind sie dann in der Sendungsverfolgung verfügbar – auf der GLS Website und über die GLS Mobile App.

Wegweisend

Der Paketdienst tauscht derzeit die bei der Zustellung und Abholung verwendeten Handscanner aus. „Wir wechseln zum Typ MC9596 von Motorola. Die meisten Fahrer nutzen bereits die neuen Geräte“, sagt Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany. Bereits 2006 hatte GLS Mobile Computer von Motorola (damals Symbol Technologies) eingeführt, die den seit 1999 genutzten Scanner „Gepard Signer“ ersetzten. 2008 folgte die mobile Datenübertragung in Deutschland und Österreich. Mittlerweile ist die Technologie – inklusive Echtzeit-Information – in neun Landesgesellschaften der GLS umgesetzt. Scan- und Statusdaten übertrugen die Zustellfahrer bisher während der Tour per Bluetooth auf Mobiltelefone und von dort unmittelbar ins GLS System. Bei der jetzt in Deutschland eingeführten Folge-Generation entfällt der Weg über das Handy, denn eine SIM-Karte ist integriert.

Ein weiterer Vorteil der neuen Geräte: Sie verfügen über deutlich mehr Funktionen, die GLS in den nächsten Jahren nutzen wird. So lässt sich der Handscanner künftig auch als Navigationsgerät nutzen. Ein eingebauter GPS-Sender unterstützt eine flexible Routenplanung und -steuerung. Die Foto-Funktion wurde weiterentwickelt. Andere Features sind gleich geblieben: Für Nachnahme-Pakete fungiert das Gerät als virtueller Quittungsblock, für den IdentPIN-Service der GLS als PIN-Code-Prüfer.

„Die Handscanner – eigentlich ja Handcomputer – unterstützen die zuverlässige und transparente Paketdienstleistung“, resümiert Klaus Conrad. „Sie ermöglichen es uns seit Jahren, Versendern wie Paketempfängern Informationen in Echtzeit anzubieten. Die neuen Geräte machen dies unkomplizierter und helfen den Fahrern im Alltag.“ Die Einführung der neuen Scanner ist im Mai dieses Jahres abgeschlossen.

Quelle: www.gls-group.eu

Pressemitteilung veröffentlicht am 30.03.2012 in Mobile Kommunikation, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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