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20 Millionen Euro für neues DPD Paket-Umschlagzentrum in Nürnberg: Spatenstich im Bayernhafen

– Wichtiger Knotenpunkt für DPD in Deutschland und Europa
– Investition sichert langfristig Arbeitsplätze
– Nachhaltige Entwicklung steht im Fokus

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD baut im Bayernhafen Nürnberg ein neues Paket-Umschlagszentrum. Dafür werden rund 20 Millionen Euro investiert. Im Frühjahr 2012 wird DPD in die neue Niederlassung umziehen. Beim symbolischen Spatenstich am heutigen Freitag wurde der offizielle Baubeginn gefeiert.

Nürnbergs zweiter Bürgermeister Horst Förther betonte beim Festakt: „Ich freue mich, dass DPD durch die Investition von 20 Millionen Euro ein starkes Zeichen setzt und Nürnberg treu bleibt“. Bernd Friedel, Regional-Geschäftsführer von DPD, ergänzte: „Der Neubau sorgt dafür, dass Nürnberg auch zukünftig zu den wichtigsten Standorten von DPD in Deutschland und Europa zählt. Darüber hinaus wird die umweltschonende Bauweise der Nürnberger Niederlassung Vorbildcharakter für unser gesamtes Netzwerk haben“.

Bereits im Frühjahr 2012 soll das Depot den Betrieb am neuen Standort aufnehmen. In Nürnberg wird DPD dank moderner Sortiertechnik bis zu 15.000 Pakete pro Stunde umschlagen können – das sind mehr als doppelt so viele wie bisher. Mit steigendem Paketvolumen wird DPD auch die Zahl der Mitarbeiter sukzessive erhöhen – momentan sind etwa 380 Arbeitskräfte für DPD in Nürnberg tätig.

Schon jetzt ist die Nürnberger Niederlassung ein bedeutender Knotenpunkt im internationalen DPD Netzwerk, so etwa für Sendungen nach Tschechien oder Italien. Auch das bisherige Nürnberger Depot befindet sich seit 1990 im Hafengebiet.

Nachhaltige Entwicklung im Fokus

Beim Neubau berücksichtigt DPD durch eine nachhaltige Bauweise auch die Belange des Umweltschutzes. Zum Beispiel werden Solarzellen auf den Dächern der Niederlassung Energie liefern können. Zum Heizen und Kühlen der Bürogebäude setzt DPD auf Geothermie. Die Giebel der Umschlagshalle werden komplett verglast, was den Energiebedarf für die elektrische Beleuchtung reduziert.

Darüber hinaus setzt DPD in Nürnberg schon seit langem auf nachhaltige Transportmöglichkeiten. So stellt DPD in der Nürnberger Fußgängerzone schon seit dem Jahr 2000 mit Elektromobilen zu. Im Jahr 2009 kam durch dieses Projekt das millionste Paket zum Empfänger. Und auch auf der Langstrecke legt DPD Wert auf Nachhaltigkeit: Seit Herbst 2010 erfolgt der Pakettransport zwischen Nürnberg und Hamburg komplett per Schiene. Im Vergleich zum herkömmlichen LKW-Transport lassen sich jährlich rund 200 Tonnen CO2 einsparen. Das neue Depot verfügt über eine noch bessere Schienenanbindung als bisher.

Zukünftige DPD Niederlassung in Nürnberg: Daten und Fakten

Inbetriebnahme: Frühjahr 2012
Investitionssumme: 20 Millionen Euro
Zustellfahrzeuge: etwa 180
Mitarbeiter: etwa 380
Grundstücksfläche: 60.000 qm
Bebaute Fläche: 37.200 qm Hof und 12.700 qm Halle / Gebäude
Sortierkapazität: 15.000 Pakete / Stunde

Neben dem Großraum Nürnberg bedient das Depot die gesamte Region von Bamberg im Norden über Ingolstadt im Süden sowie Amberg im Osten und Neustadt a. d. Aisch im Westen.

Foto: Beim Spatenstich im Bayernhafen Nürnberg (v.l.n.r.): Harald Leupold (Vize-Präsident der IHK Mittelfranken und Geschäftsführer der Hafen Nürnberg-Roth GmbH), Bernd Friedel (DPD Regional-Geschäftsführer), Jürgen Nutz (/Niederlassungsleiter von DPD in Nürnberg), Horst Förther (Zweiter Bürgermeister der Stadt Nürnberg) und Jörn Henrik Depenbrock (Geschäftsführer von Depenbrock Systembau).

Pressemitteilung veröffentlicht am 20.06.2011 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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