Whistl geht davon aus, dass internationale Online-Einkäufe aufgrund von COVID 19 um 24% sinken werden in einer Übersicht über Schlüsselmärkte

US-amerikanische (29%) und australische (25%) Online-Käufer kaufen am wahrscheinlichsten weniger in allen anderen Ländern

Whistl, das führende Liefermanagementunternehmen in Großbritannien, hat festgestellt, dass internationale Online-Einkäufe in Schlüsselmärkten aufgrund von COVID 19 sinken werden.

Die jüngste Umfrage unter Verbrauchern in Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Irland und Australien wurde nach den Auswirkungen von COVID 19 auf internationale Online-Einkäufe befragt. 24% gaben an, dass sie in den nächsten 12 Monaten weniger Online-Einkäufe bei internationalen Einzelhändlern tätigen werden, 61% bleiben gleich und 15% wahrscheinlich zu erhöhen.

Auf Länderbasis sind die Auswirkungen wie folgt:

Deutschland, das Vereinigte Königreich und Irland sind die am wenigsten wahrscheinlichen untersuchten Länder, die zulassen, dass das Coronavirus ihre Ansichten beeinflusst, und werden weiterhin im Ausland einkaufen. Im Gegensatz dazu sind US-amerikanische Online-Käufer am stärksten vom Coronavirus betroffen. Ein Drittel gibt an, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie weiterhin im Ausland einkaufen.

Großbritannien (45%) und Irland (42%) sind die widerstandsfähigsten Länder und reduzieren ihre Ausgaben aus allen anderen Ländern aufgrund des Coronavirus viel seltener.

Deutlich weniger in Irland (53%) und Deutschland (53%) haben aufgrund von Coronavirus aufgehört, in allen anderen Ländern einzukaufen.

Melanie Darvall, Director Marketing & Communications bei Whistl, sagte: „Unsere Momentaufnahme der Einstellung der Verbraucher zum internationalen Online-Shopping als Ergebnis von COVID 19 zeigt einige interessante Trends für Online-Einzelhändler auf der ganzen Welt. Es zeigt zum Beispiel, dass es schwieriger ist, einen Verkauf zu tätigen, wenn Sie in die USA exportieren, und dass größere Anstrengungen erforderlich sind, um Vertrauen bei diesem Verbraucher aufzubauen, als beispielsweise in Deutschland.

„Insgesamt wird die Notwendigkeit verstärkt, das Land anhand der Länderdynamik beim internationalen Verkauf zu verstehen. Einzelhändler sollten über ihre Lieferpartner über Marktveränderungen auf dem Laufenden bleiben, die nicht nur die Logistik der Lieferung verstehen, sondern auch über Änderungen der Verbrauchernachfrage auf dem Laufenden sind. Kunden von Whistl können sich über unsere internationale Beratung auf dem Laufenden halten  hier.”

Quelle: www.whistl.co.uk

Foto “head”: 123RF /rawpixel

ANMERKUNGEN AN DIE HERAUSGEBER

Die Umfrage fand vom 25. bis 29. März 2020 mit einer repräsentativen Stichprobe von 200 aus jedem Land statt.

Pressemitteilung veröffentlicht am 23.04.2020 in E-Commerce, News (In- und Ausland).
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