CeBIT 2015: IQDoQ präsentiert Dokumentenmanagement-Lösungen für den öffentlichen Sektor: Neue HyperDoc-Version der MATERNA-Tochter bietet CMIS-Integration

L1

Auf der CeBIT 2015 in Hannover präsentiert IQDoQ seine Dokumentenmanagement-Lösungen für den öffentlichen Sektor. So ist vom 16. bis 20. März am Partnerstand des Verbandes Organisations- und Informationssysteme (VOI) (Halle 3 / Stand F36) die neue Version 6.0.1 seines Dokumentenmanagement-Systems HyperDoc zu sehen. Mit der neuen Schnittstelle HyperDoc LINK for CMIS können Dokumente systemübergreifend für Fachverfahren genutzt werden, zudem erlaubt ein neuer Web-Client den plattformunabhängigen Zugriff auf alle Dokumententypen. Die eAkten IQAkte Personal und IQAkte Vertrag runden den Messeauftritt der MATERNA-Tochter ab.

„Spätestens seit dem E-Government-Gesetz herrscht im öffentlichen Sektor in Sachen Dokumentenmanagement akuter Handlungsbedarf“, erläutert Roland Schäfer, Produktmanager für das Dokumentenmanagement-System (DMS) HyperDoc. „Die Festlegung einer technischen Referenzarchitektur, die die Verwendung offener Standards wie CMIS voraussetzt, eröffnet neue Chancen. Darauf haben wir mit HyperDoc 6.0.1 reagiert.“ HyperDoc kommt in zahlreichen Kundenprojekten zum Einsatz und bildet die technologische Basis der standardisierten eAkten-Lösungen von IQDoQ.

In der Version 6.0.1 verfügt das im Herbst freigegebene HyperDoc 6.0 über zwei zusätzliche Komponenten. Zum einen unterstützt die neue Schnittstelle HyperDoc LINK for CMIS nun den OASIS-Standard Content Management Interoperability Services (CMIS). Dieser erlaubt Fachanwendungen den organsationsweiten oder sogar -übergreifenden Zugriff auf Dokumente unabhängig von ihrem jeweiligen Speicherort. HyperDoc-Anwender docken damit noch einfacher an vorhandene Systeme und Fachprozesse an oder nutzen ihr HyperDoc-System flexibel mit CMIS-fähigen Desktop-Clients wie Adobe Drive oder LibreOffice.

Zum anderen ermöglicht der neue Web-Client von HyperDoc den plattformunabhängigen Zugriff von überall, einschließlich Internet-Terminals und mobilen Geräten. Dabei können sämtliche Dokumententypen dargestellt werden, ohne dass spezielle Plug-ins notwendig werden. Selbst bei einer Verbindung über das Internet entspricht die Performance der einer nativen Desktop-Anwendung. Neben maximaler Flexibilität bei der behördeninternen Nutzung lassen sich so auch leistungsfähige Bürgerportale realisieren – basierend auf barrierefreien Standards.

Beispiele für erfolgreiche HyperDoc-Lösungen bieten die eAkten IQAkte Personal und IQAkte Vertrag, die in ihrer jeweils letzten Version ebenfalls auf der Messe zu sehen sind. Diese standardisierten Best-Practice-Lösungen für die digitale Personalaktenverwaltung beziehungsweise das digitale Vertragsmanagement sind in wenigen Tagen eingeführt und lassen sich bei Bedarf um alle Möglichkeiten des vollständigen HyperDoc-Systems erweitern.

„Wenn CMIS für das reibungslose Zusammenspiel der einzelnen Systeme sorgt, hat der Anwender endlich die lange versprochene Flexibilität, sich bei jeder einzelnen Fachanwendung für die beste Lösung am Markt zu entscheiden“, fasst Schäfer zusammen. „Mit HyperDoc 6.0.1 haben wir eine leistungsfähige Basis geschaffen, auf der sich neue Fachverfahren in kürzester Zeit abbilden lassen. Das freut die Anwender und schafft ein ganz neues Geschäftsfeld für clevere Technologiepartner.“

Quelle: www.IQDoQ.de

Foto “head”: Claudia Hautumm – www.pixelio.de

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 16.03.2015 in DMS / ECM, News (In- und Ausland), Software.
Schlagwörter: