Aktuelle Zahlen zu e-Invoicing: crossinx präsentiert als Co-Sponsor neuen Billentis-Report

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• Europa produziert 35 Milliarden Rechnungen pro Jahr
• Mit nur 24% e-Invoices wird enormes Einsparungspotenzial verschenkt
• Ein zukunftsfähiger öffentlicher Sektor kommt an e-Invoicing nicht vorbei

crossinx, einer der führenden Anbieter von e-Invoicing Services für die Financial Supply Chain, präsentiert als Co-Sponsor den Billentis Markreport 2014 zu e-Invoicing und e-Billing. Der vom renommierten Marktexperten Bruno Koch erstellte Report basiert auf langjähriger Marktbeobachtung, Umfragen von Dritten unter mehr als 15.000 Unternehmen und 10.000 Kunden sowie persönlichen Interviews mit Marktteilnehmern und zeichnet den weltweiten Status Quo von e-Invoicing und e-Billing nach.

35 Milliarden Rechnungen in Europa – nicht einmal ein Viertel elektronisch

2015 werden in Europa 35 Milliarden Rechnungen ausgestellt werden, rund je zur Hälfte an Unter-nehmen und Organisationen und zur Hälfte an Endverbraucher. Im B2B-Umfeld werden jedoch bis-lang nur 24 Prozent dieser Rechnungen elektronisch ausgestellt. Bei einem jährlichen Wachstum des B2B-Rechnungsvolumens von 22 Prozent sehen wir uns noch immer gigantischen Bergen papier-basierter Rechnungen gegenüber. Neben den offensichtlichen Kosten für Druck und Porto kommen hier aufwendige, kostenreibende Verarbeitungsprozesse hinzu.

e-Invoicing: zentrales Thema der nächsten Jahre mit enormen Sparpotenzial

Die Digitale Agenda 2020 fordert jedoch, dass bis 2020 nahezu alle Rechnungen elektronisch ausge-tauscht werden sollen. Mit Recht, verspricht die Umstellung auf e-Invoicing doch immense Kosten-einsparungen. Allein in Deutschland könnte durch die Umstellung auf e-Invoicing im öffentlichen Sektor binnen sechs Jahren über 39 Milliarden Euro gespart werden; europaweit wären es sogar 240 Milliarden.

Kommunen kommt Vorreiterrolle zu: allein Frankfurt am Main könnte 15 Mio Euro/Jahr sparen

„Bis dahin muss in wenigen Jahren noch viel passieren“, weiß Marcus Laube, Gründer und Geschäfts-führer von crossinx. „Eine wesentliche Rolle bei der Umstellung werden die Länder und Kommunen selbst spielen, die quasi in jedem Land einer der größten Rechnungssteller und –empfänger sind. Schon in einem Ballungszentrum wie Frankfurt am Main sind jährlichen Einsparungen von bis zu 15 Millionen Euro möglich.“

Ein wichtiger Schritt Richtung Digitalisierung des Rechnungsverkehrs wurde gerade durch die neue EU Richtlinie vollzogen, die einen neuen europäischen e-Invoicing Standard bis 2018 vorsieht. „Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist dieser Standard in Deutschland nicht verpflichtend, aber dennoch gibt es auch hier einige Initiativen zur Förderung des e-Invoicing, etwa über das Forum elektronische Rechnungen Deutschland (FeRD) oder im Rahmen des jüngsten Pilotprojekts des Bun-desministeriums des Inneren (BMI)“, erklärt Marcus Laube, der an beiden Initiativen aktiv mitarbeitet.

„Mit crossinx waren wir maßgeblich an dem Pilotprojekt des BMI für den Empfang elektronischer Rechnungen beim THW beteiligt und haben weitere Projekte mit den Städten Herford, Emsdetten und Kirchlengern umgesetzt. In einem zukunftsfähigen Verwaltungsapparat muss es eine Selbstver-ständlichkeit sein, die Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsstellung zu nutzen und von der Effizienzsteigerung und Kostenreduktion zu profitieren. Die bereits angelaufenen oder umgesetzten Projekte beweisen, wie schnell und effektiv sich gerade der öffentliche Sektor auf das neue Verfah-ren umstellen kann“, so Laube aus seinen Beobachtungen.

Der vollständige Report erscheint am 6. Mai 2014 in englischer Sprache und kann unter http://www.crossinx.de/crossinx-prasentiert-neuen-e-invoicing-report-von-billentis-2/ über das Kontaktformular angefordert werden. Eine Version in deutscher Sprache ist für einen späteren Zeitpunkt ebenfalls geplant

Quelle: www.crossinx.de

Foto “head”: Kai Niemeyer – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 06.05.2014 in E-Mail, News (In- und Ausland), Software.
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