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Innovation: Schweizerische Post entwickelt elektronische Dienstleistungen weiter

DiePost

Die Schweizerische Post entwickelt ihre Dienstleistungen auch im elektronischen Bereich konsequent weiter. Sie setzt dafür auf Kundenorientierung und Spitzentechnologie. Jüngstes Beispiel: Auf der Onlineplattform ePostOffice können die Empfänger künftig festlegen, ob sie ihre Post physisch im Hausbriefkasten oder digital erhalten wollen. Bereits Mitte November startet dazu ein interner Pilotversuch.

Das ePostOffice ist eine von vielen innovativen Lösungen und Angeboten, mit denen die Post ihr traditionelles Kerngeschäft stärkt und weiterentwickelt. Mit ihren ECommerce-Angeboten, dem digitalen Dokumentenmanagement und der digitalen Identität und Signatur hat sie sich im Markt bereits erfolgreich positioniert. Kommunikationsverhalten und -bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden befinden sich in einem rasanten Wandel. Darauf reagiert die Schweizerische Post und entwickelt zurzeit die elektronische Briefplattform ePostOffice. Der jeweilige Empfänger kann festlegen, von welchem Absender er seine Sendungen wie erhalten will: physisch im Hausbriefkasten oder elektronisch über die Onlineplattform bzw. als verschlüsseltes E-Mail an seine digitale Adresse.

So kann er sich beispielsweise die Krankenkassenrechnungen elektronisch senden lassen, die Kontoauszüge seiner Bank aber nach wie vor in seinen physischen Briefkasten zugestellt erhalten. Die elektronisch eingegangene Post kann er digital verwalten und archivieren, und eingegangene Rechnungen wird er dereinst direkt per Mausklick begleichen können. Die Onlineplattform wird etappenweise zur vollen Stärke ausgebaut. Gestartet wird Mitte November 2013 mit einem postinternen Pilotversuch.

Hybride Lösungen erweitern das Kerngeschäft

Zur traditionellen Rolle der Schweizerischen Post gehört der sichere Transport von Informationen von A nach B. So hat die Post im vergangenen Jahr unter anderem 2,29 Milliarden adressierte Briefe zugestellt. Das Geschäft mit Briefen und Werbesendungen wird auch in Zukunft ein tragender wirtschaftlicher Pfeiler der Post bleiben. Seit 2006 wird das postalische Kerngeschäft durch hybride Lösungen ergänzt und gestützt. Dabei handelt es sich um Angebote, die die physische und die digitale Welt verbinden. Dazu zählen Lösungen für den Druck und Versand digital aufbereiteter Daten von Grosskunden oder die automatisierte Integration sicherer elektronischer Versände. Für den Empfang physischer Postsendungen stehen Digitalisierungslösungen für Geschäftskunden zur Verfügung. Die Entwicklung der elektronischen Briefplattform erweitert das Angebot der hybriden Postlösungen. Damit verfolgt die Post das Ziel, Wachstumsmöglichkeiten für die Zukunft zu schaffen.

Innovative Post dank digitalen Angeboten

Die Schweizerische Post treibt Innovationen für neue elektronische Dienstleistungen auch neben dem Briefmarkt voran – in allen ihren Märkten. Beispielsweise baut die Post im E-Commerce ihr Angebot an elektronischen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus. Auf dem Gebiet des digitalen Dokumentenmanagements für Geschäftskunden gehört die Post seit Jahren zu den führenden Unternehmen. Weiter leistet sie mit dem ePatientendossier «vivates» einen Beitrag zu effizienteren Informationsflüssen im Gesundheitswesen.

Mit IncaMail hat die Post eine Lösung für den sicheren Versand von E-Mails entwickelt, und mit der SuisseID hat sie die Grundlage für die sichere Identifikation im Internet und das elektronische Unterschreiben rechtsgültiger Verträge geschaffen. Dank den E-Services der PostFinance AG können die Kundinnen und Kunden Finanztransaktionen einfach online und auch über Smartphones vornehmen. Und die PostAuto Schweiz AG ist als Anbieterin von Lösungen für die automatische Fahrgastzählung marktführend. Zudem sind bereits 60 Prozent der Postautos mit Gratis-WiFi ausgestattet.

Quelle: www.post.ch

Foto “head”: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 25.10.2013 in Briefdienste, Elektronische Post, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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