DPD reagiert auf Hochwassersituation in Deutschland

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–  Paketzustellung in Deutschlands Hochwasserregionen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich

–  Kulanzlösung: Erstversand und Rücktransport der betroffenen Pakete für DPD Kunden kostenfrei

–  Aktuelle Liste der nicht belieferbaren Postleitzahlbereiche online unter www.dpd.de

Die Folgen des starken Hochwassers beeinflussen auch die Zustellung der Paketdienstleister. Um die Folgen der Flutkatastrophe für DPD Kunden so gering wie möglich zu halten, informiert DPD seine Kunden aktiv über die Lage in den betroffenen Gebieten. Zudem wird DPD den Erstversand und Rücktransport betroffener Pakete von Geschäftskunden nicht berechnen.

Vor allem in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann es zu Verzögerungen und Einschränkungen bei der Paketzustellung kommen. In einigen Postleitzahlgebieten ist die Auslieferung zurzeit gar nicht möglich, sodass Sendungen retourniert werden müssen. Eine Liste der betroffenen Postleitzahlbereiche wird täglich aktualisiert und steht auf der DPD Homepage www.dpd.de zum Download bereit. Zudem informiert DPD seine Kunden auch per Email über die aktuelle Lage. Ein Krisenteam bei DPD arbeitet in enger Abstimmung mit den betreffenden Regionen intensiv daran, die Einschränkungen für Versender und Empfänger so gering wie möglich zu halten.

„Es handelt sich bei dem Hochwasser in den betroffenen Gebieten um eine Ausnahmesituation. Wir möchten unsere Kunden daher unbürokratisch unterstützen. Als einmalige Kulanzlösung werden wir daher auch den Erstversand so wie die Retournierung betroffener Pakete nicht berechnen“, erklärt Boris Winkelmann, Chief Operating Officer der DPD GeoPost (Deutschland) GmbH. Sobald sich die Lage entspannt hat, können DPD Kunden die Pakete erneut zu ihren jeweiligen Konditionen verschicken.

Quelle: www.dpd.de

Foto “head”: Rudolpho Duba – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 06.06.2013 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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