Briefporto: Bunt und kreativ muss nicht teuer sein

Wem gängige weiße Briefumschläge zu langweilig sind, der muss bei der Deutschen Post ordentlich draufzahlen: Für farbige Kuverts wird ein Porto von 90 Cent statt der üblichen 55 Cent berechnet.

Das ist ein Preisaufschlag von mehr als 60 Prozent. Die Post rechtfertigt die Portoerhöhung damit, dass bunte Briefumschläge mit der Hand sortiert werden müssen, weil es für Maschinen schwierig sei, die Adressen zu erkennen. Ähnliches gilt auch für Postkarten-Sonderformate. Runde, viereckige oder sonstige kreative Kartengrüße werden teilweise als Großbrief versandt und erfordern ein Porto von fast 1,50 Euro.

Der Briefdienstleister RegioMail, der sich seit mehr als zehn Jahren als Alternative zur Post etabliert hat, erhebt hingegen keine Preisaufschläge für die Zustellung farbiger Kuverts. Ob weiß, blau, rot oder gelb – die Portokosten für Briefe bleiben 52 Cent. „Unsere Preispolitik gestalten wir ganz anders, weil wir unsere Standardabläufe auch auf Sonderprozesse ausgerichtet haben“, kommentiert Geschäftsführer Ingo Blank und kommt damit all jenen entgegen, die auch weiterhin Geburtstagsgrüße und Co. lieber kreativ statt eintönig gestalten möchten.

Dass das Angebot als Alternative zur Post gerne angenommen wird, beweisen die Zahlen: RegioMail konnte im vergangenen Jahr einen Rekordzuwachs im Versand mit Briefmarken verbuchen.

Weitere Informationen im Internet unter www.regiomail.de.

Quelle: www.regiomail.de

Foto “head”: Petra Bork – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 16.02.2012 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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