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Honeywell macht mit neuem satellitengestützten Personal Tracker den Außeneinsatz für vernetzte Arbeiter sicherer

– Nutzung des Satellitenkommunikationssystems Iridium in erdnahen Umlaufbahnen (Low Earth Orbit, LEO), um Mitarbeiter virtuell überall auf der Welt zu vernetzen und zu sichern

– Koppelung mit dem iPhone über eine mobile App möglich, die Nutzern interaktive SOS-Notrufe, Push-Benachrichtigungen und situationsbedingte Informationen zur Verfügung stellt

Honeywell (NYSE: HON) präsentiert eine neue satellitengestützte, vernetzte Lösung, die Unternehmen sowie andere Organisationen bis hin zu Regierungen bei der Überwachung des Standorts und der Sicherheit von Mitarbeitern im Außendienst unterstützt.

Der Personal Tracker von Honeywell nutzt das Satellitenkommunikationssystem Iridium, dessen Satelliten sich in erdnahen Umlaufbahnen bewegen und als einzige Satellitenkonstellation eine flächendeckende Datenübertragung ermöglichen. Diese ist notwendig, um Warenlieferungen und mobile Mitarbeiter im Außendienst effektiv zu überwachen. Dank des mobilen Geräts können Unternehmen mit ihren Arbeitern kommunizieren oder Warensendungen von überall aus verfolgen – über Ozeane, Luftwege und selbst Polarregionen hinweg.

„All diejenigen, die für die Sicherheit von Arbeitern in abgelegenen Standorten verantwortlich sind, insbesondere von isoliert arbeitenden Personen, benötigen eine verlässliche Methode, um sich mit diesen Mitarbeitern zu vernetzten und sie dadurch zu schützen“, sagt Taylor Smith, Präsident des Bereichs Workflow Solutions bei Honeywell. „Mit unserer Technologie für den vernetzten Arbeiter und der bewährten Plattform von Iridium ist eine weltweite Satellitenkommunikation möglich. Das gibt mobilen Arbeitern, beispielsweise auf Offshore-Ölplattformen oder in der Forstwirtschaft, Sicherheit und bietet ihren Arbeitgebern ein wertvolles Instrument zur Kommunikation sowie zur Einleitung von Such- und Rettungsmaßnahmen in Notsituationen.“

Rettungsdienste, Seeleute, Militärangehörige sowie Arbeiter in der Öl- und Gasförderung können ihren jeweiligen Standort über GPS teilen und mithilfe eines unternehmensweiten, ultra-robusten Geräts Textnachrichten verschicken. Diese Geräte sind speziell für den Einsatz in gefährlichen Umgebungen zertifiziert, in denen es zu Explosionen, Feuer durch entflammbare Flüssigkeiten oder Dämpfen kommen kann. Sie können als Einzelgeräte mit wechselseitiger Kommunikationsfunktion eingesetzt oder zur Verfolgung von Personen und Waren an einem Rucksack befestigt werden. Gekoppelt mit einem iPhone können Nutzer eine mobile App von Honeywell verwenden und damit auf Funktionen wie interaktive SOS-Notrufe, Nachrichtenübermittlung, Push-Benachrichtigungen sowie auf situationsbedingte Informationen zugreifen.

Im Notfall kann ein Unternehmen zum Beispiel Push-Benachrichtigungen an seine Mitarbeiter senden und sie damit im Ernstfall unabhängig von ihrem Standort warnen, anschließend ihre Position ermitteln und Updates weiterleiten, während sie Zuflucht suchen.

Der Personal Tracker steht ausschließlich im Iridium®-Netzwerk zur Verfügung. Dank der wechselseitigen Kommunikationsfunktionen von Iridium kann der Personal Tracker aktuelle Standortanfragen und Konfigurationsupdates per Funk empfangen, selbst wenn der Tracker als eigenständiger Beacon zur Alarmierung oder Überwachung genutzt wird.

„Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Honeywell die technologischen Voraussetzungen für den vernetzten Arbeiter zu legen und isoliert arbeitendes Personal besser abzusichern“, sagt Bryan Hartin, Executive Vice President of Sales and Marketing bei Iridium. „Diese Partnerschaft kommt zu einer aufregenden Zeit, da wir unsere weltweite Satellitenkonstellation der nächsten Generation namens Iridium NEXT veröffentlichen und unser Portfolio an satellitengestützten Lösungen für das Internet der Dinge weiter ausbauen. Die einzigartige Architektur unserer Satellitenkonstellation ist ideal gegenüber anderen Anbietern von mobilen Applikationen, speziell bei Sicherheitsbelangen. Unternehmen müssen sich bei der Nachverfolgung ihrer Mitarbeiter und Waren in abgelegener Lage auf eine flächendeckende Absicherung verlassen können und bekommen mit dem Personal Tracker von Honeywell dafür das richtige Werkzeug an die Hand gereicht.“

Das mobile Gerät unterstützt die ViewPoint Software von Honeywell, eine webbasierte Plattform, die Echtzeit-Daten zur Nachverfolgung und Überwachung von hochwertiger Ware wie Fahrzeugflotten und Frachtcontainer bereitstellt. ViewPoint bietet Unternehmen und Regierungen erweiterte Funktionen wie eine Verfolgungshistorie über 90 Tage, Geofencing, eine Zeitplanung von Berichten, Alarmmanagement und Nachrichtenübermittlung.

Quelle: www.honeywell.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 07.04.2017 in Mobile Kommunikation, News (In- und Ausland).
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