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Paketgeschäft: Gute Zwischenbilanz für die Paketautomaten der Schweizerischen Post

DiePost

Seit November 2013 hat die Schweizerische Post 19 My Post 24-Paketautomaten in der Deutsch- und Westschweiz in Betrieb genommen. Damit liegt sie im Zeitplan für den Aufbau eines flächendeckenden Netzes. Die Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden zu My Post 24 sind positiv. Sie empfangen und versenden bereits mehrere hundert Sendungen pro Tag über die Paketautomaten. Aufgrund des guten Starts plant die Post einen Ausbau der Leistungen. Künftig soll es zum Beispiel möglich sein, eingeschriebene Briefe an einen My Post 24-Paketautomaten zu adressieren.

Die My Post 24-Paketautomaten der Schweizerischen Post sind gut gestartet. Seit letztem November hat die Post 19 Geräte in der Deutschschweiz und der Romandie in Betrieb genommen. Bis Mitte Juli werden es 22 sein. Die Kundinnen und Kunden nehmen das Angebot positiv auf: Bereits werden täglich mehrere Hundert Pakete über My Post 24 versendetund empfangen. Mit My Post 24 können die Kunden ihre Pakete flexibel empfangen und aufgeben, an den meisten Standorten rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche. Mittelfristig plant die Post ein flächendeckendes Netz an gut frequentierten Standorten.

Ausbau auf der letzten Meile

Die Post liegt mit der Inbetriebnahme der Paketautomaten im vorgesehenen Zeitplan. Inzwischen gibt es Geräte in den Kantonen St. Gallen, Zürich, Bern, Solothurn, Basel, Luzern, Genf, Waadt und Wallis. Aufgrund des positiven Feedbacks der Kundinnen und Kunden plant die Post einen Ausbau der Leistungen von My Post 24. Es ist beispielsweise vorgesehen, dass die Kunden an den Paketautomaten künftig eingeschriebene Briefe empfangen können. Zudem sollen die Paketautomaten in Zukunft auch in Wohnquartieren installiert werden. Durch diese Weiterentwicklungen erhöht sich der Komfort für die Kundinnen undKunden, da sie ihre Paketgeschäfte mit anderen Erledigungen verbinden und zunehmend in der Nähe ihres Zuhauses abwickeln können.
Flexibilität und Komfort beim Onlineshopping

Der wachsende Onlinehandel und der gesellschaftliche Wandel haben dazu beigetragen, dass die Kundinnen und Kunden mehr Flexibilität beim Empfang und der Retournierung ihrer Sendungen wünschen. Die Post hat neue Dienstleistungen entwickelt, die diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Neben My Post 24 zählt auch pick@home zu diesen Services. Damit können die Kundinnen und Kunden ihre Pakete zu Hause oder an einer anderen Adresse vom Postboten abholen lassen. Des Weiteren können Onlinehändler die Post beauftragen, ihre Pakete abends oder samstags zuzustellen. Verpasste Pakete und eingeschriebene Briefe lassen sich online steuern. Und mit PickPost können sich die Kunden ihre Sendungen an über 700 Alternativstandorte liefern lassen.

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 25.06.2014 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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