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Basware: Neue Prozesse erobern den B2B-Markt: Intuitive e-Commerce-Tools, e-Invoicing und die Analyse von Käufer- und Lieferantennetzwerken gewinnen für B2B-Unternehmen an Bedeutung

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Unkomplizierte e-Commerce-Tools und e-Invoicing: Was für viele B2C-Unternehmen bereits Praxis ist, setzt sich zunehmend auch im B2B-Bereich durch. Eine einfachere und beschleunigte Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten durch Online-Self-Services und elektronische Rechnungen sind laut Basware nur der Anfang einer Reihe von zukunftsweisenden Branchentrends. Der Anbieter von e-Invoicing und Purchase-to-Pay-Lösungen (P2P) empfiehlt Unternehmen auch, ihre Beschaffungs- und Zahlungsprozesse gezielt zu analysieren und so zentrale Finanzkennzahlen zu optimieren.

B2C-Trends schwappen auf das B2B-Geschäft über

Offline war gestern: Über 57 Prozent der IT- und Business-Entscheider in großen Unternehmen sehen in Online-Prozessen wie beispielsweise Self-Services eine große Chance für B2B-Unternehmen, so eine Intershop-Umfrage unter 400 Befragten. 81 Prozent der Geschäftskunden erwarten von ihren Partnern ähnlich intuitive Arten der Auftragsbearbeitung wie sie es beim privaten Shoppen im Internet seit Jahren gewohnt sind. So lässt sich die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern verbessern und die Kommunikationskosten senken.

e-Invoicing wird zum Standard

Die Liste der Vorteile elektronischer Rechnungen ist lang. Dennoch werden im B2B-Bereich erst 20 Prozent der Rechnungen auf elektronischem Weg verschickt. Im Vergleich liegt Deutschland mit 60 Prozent Unternehmen, die e-Invoicing nutzen, leicht über dem europäischen Durchschnitt von 50 Prozent (Quelle: Billentis). Brancheninitiativen wie die des VDA (Verband der Automobilindustrie) dürften den Trend verstärken. Der Verband will die Branche dazu bewegen, Papierrechnungen komplett abzuschaffen und durch elektronische Prozesse in der Rechnungsbearbeitung zu ersetzen. Davon verspricht sich die Branche deutliche Kosteneinsparungen sowie eine reduzierte Durchlaufzeit von bis zu zehn Tagen. Das begünstigt auch den Cash-Flow der Zulieferer. Vor allem die flexible Nutzung der Formate und Übertragungswege ist zukunftsweisend – Lieferanten lassen sich so ihrer Situation angemessen anbinden.

Mit Echtzeitanalysen zur fundierten Entscheidungsfindung

Der Markt für Business Intelligence und Analytics-Tools boomt und überschreitet schon längst die Grenze von zwölf Milliarden Dollar Umsatz. Den größten Nutzen bringen BI-Tools laut einer IDC-Studie im Controlling. Dort liefern sie einen sofortigen Zugriff auf Informationen. Das macht den Cash-Flow in Echtzeit einsehbar und bietet so die Möglichkeit, Kosteneinsparungen zu identifizieren. In Zukunft werden sich Unternehmen nicht nur bei ihren eigenen Purchase-to-Pay-Prozessen auf Analytics-Daten verlassen, sondern ihr gesamtes Käufer- und Lieferantennetz mit einbeziehen. Dieses Netz liefert wertvolle Informationen, auf deren Basis die Unternehmen ihre Leistungskennzahlen optimieren können – etwa mit Blick auf die Geldumschlagsdauer sowie ausstehende Verbindlichkeiten und Forderungen

Quelle: www.basware.de

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 19.03.2014 in News (In- und Ausland), Software.
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