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Kategorie: Buchtipps

postbranche.de: Buchtipps

An dieser Stelle führen wir einige Werke auf, die für Brancheninteressierte sicher eine interessante Lektüre sind:

1) Christian Riekes: Der Wettbewerbsmarkt im europäischen Postsektor: Die Liberalisierung des deutschen Postmarktes im Kontext der Einführung von Mindestlöhnen

Mit dem Grünbuch über die Entwicklung des Binnenmarktes für Postdienste wurde die Grundlage für die Liberalisierung der Postmärkte in Europa geschaffen. Die Ziele hierbei waren insbesondere die Entmonopolisierung, Entstaatlichung sowie die stufenweise kontrollierte Liberalisierung. In Deutschland wurde der Briefmarkt zum 01. Januar 2008 vollständig für den Wettbewerb geöffnet. Die Liberalisierung des deutschen Postmarktes wurde damit abgeschlossen. Zeitgleich trat jedoch eine Verordnung über die Einführung von Mindestlöhnen im Postsektor in Kraft. Unter ökonomischen Gesichtspunkten ist nun die Wirkung dieser Mindestlohnregelung auf die weitere Wettbewerbs- und Beschäftigungsentwicklung im Postmarkt von Interesse. Durch die Aufhebung des bisher reservierten Bereiches sollte ein uneingeschränkter Wettbewerb im Postmarkt ermöglicht werden. Daher stellt sich die Frage, ob dieses Ziel mit der Einführung von Mindestlöhnen zu vereinbaren ist. (Quelle: www.amazon.de)

2) Marcus Lobedann: Die neue Rolle der Bundesnetzagentur

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura – Öffentliches Recht / VerwaltungsR, einseitig bedruckt, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für öffentliches Wirtschaft- und Umweltrecht), Veranstaltung: Die Energiewende im Spiegel des öffentlichen Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die begonnene Liberalisierung der Grundversorgung in den vergangenen Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts brachte die Regulierung als neue Verwaltungsaufgabe hervor. Um Märkte mit monopolen Netzstrukturen für den Wettbewerb zugänglich zu machen, bedarf es regulativen Vorgaben. Gerade für Deutschland, als zentraler Wirtschaftsstandort mit seinen netzbasierten Industrien, ist die Qualität der Regulierung von enormer Bedeutung. Effizienz, Kundenfreundlichkeit und Preisgünstigkeit sind dabei nur in solchen Märkten zu finden, in denen Produkte und Dienstleistungen unter Wettbewerbsbedingungen angeboten werden.1 Eigens für diese Aufgabenbewältigung wurde die Bundesnetzagentur ins Leben gerufen. Die Erfahrungen zeigen, dass die Übertragung von Regulierungskompetenzen an unabhängige Behörden als effektives Modell der Verwaltungsorganisation anzusehen ist. Die vorliegende Arbeit soll dabei die Notwendigkeit regulativer Rahmenbedingungen in den einzelnen Sektoren aufzeigen und damit verbunden die neue Rolle der Bundesnetzagentur verdeutlichen. Zudem werden facettenreiche Einblicke in aktuelle Fragestellungen gegeben, denen in der politischen Debatte maßgebliche Bedeutung zukommt. Gerade diese Herausforderungen an eine sich ständig ändernde Umwelt, machen es so interessant, eine Arbeit darüber zu verfassen. Zudem stellten sich mir zwei Fragen. Zum ersten, sind regulierende Eingriffe erforderlich, um Wettbewerb zu fördern und Investitionen zu bestärken? Zum zweiten, ob regulierende Rahmenbedingungen zur Marktöffnung und zu verstärkten Wettbewerb zwischen den Sektoren übertragbar sind und wo ggf. strukturelle Unterschiede vorherrschen. Eingangs wird die Bundesnetzagentur mit ihrer Rechtsstellung, Organisationsstruktur sowie Aufgaben vorgestellt. Nachfolgend wird verdeutlicht, welche strukturellen Unterschiede sich in den Netzen ergeben und deshalb der Regulierung bedürfen. Im vierten Teil wird eine separate Analyse der einzelnen Sektoren vorgenommen, die mit der Betrachtung des deutschen Energiemarktes abgerundet wird. Der letzte Abschnitt dient der Zusammenfassung der erlangten Ergebnisse und findet mit einem Ausblick seinen Abschluss der Arbeit. (Quelle: www.amazon.de)

3) Bastian Bretschneider: Marktöffnungsstrategien im Postsektor ein internationaler Vergleich

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL – Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Briefmonopol wankt. Wie viele andere Bereiche, die ehemals durch die staatliche Hand geführt wurden, befindet sich auch der deutsche Postsektor seit vielen Jahren in einer Phase des Umbruchs. Wie in den Sektoren für Strom, Telekommunikation oder Schienenverkehr soll auch im Postbereich eine wirtschaftliche Situation geschaffen werden, die nicht durch Bürokratie bzw. ausschließlich durch eine regulierende Hand gesteuert wird. Vielmehr ist es das Ziel einer Liberalisierung, den Markt den freien Kräften des Wettbewerbs und somit dem Primat von Angebot und Nachfrage zu übergeben. Im europäischen Vergleich stand Deutschland lange als ein Vorreiter der Liberalisierung im Postmarkt da. Dies wurde jedoch zum Verhängnis und die für Anfang 2003 geplante vollständige Liberalisierung des Postmarktes wurde auf Ende 2007 verschoben. Diese Verzögerung wurde offiziell mit dem Umstand begründet, dass die anderen europäischen Länder noch nicht so weit seien und somit nur ein asymmetrischer Zugang zum Postnetz möglich wäre. Das heißt, dass ausländische Unternehmen zwar in Deutschland tätig werden können, die Deutsche Post AG jedoch nicht im Ausland. Diese Argumente wurden durch das Bundeskartellamt in einem Sondergutachten widerlegt und die Verschiebung als Kardinalfehler bezeichnet. Schaut man jedoch über den europäischen Tellerrand hinaus, wird man feststellen, dass in anderen Ländern der Liberalisierungsvorgang viel weiter fortgeschritten bzw. sogar schon abgeschlossen ist. So sind Länder wie die USA oder Neuseeland in ihren Marktöffnungsaktivitäten deutlich weiter als dies in Deutschland der Fall ist. Das, obwohl erste Liberalisierungsbemühungen in Neuseeland und Deutschland etwa zur gleichen Zeit stattfanden. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit soll es sein, die verschiedenen Ansätze der Marktöffnung und deren Effekte auf Preis- und Qualitätsentwicklung, Sendungsmengen und auch Erfüllung des Universaldienstes zu untersuchen. Darüber hinaus soll das Potenzial der Marktöffnungsstrategien hinsichtlich nachhaltig verbesserter Wettbewerbsbedingungen geprüft werden. (Quelle: www.amazon.de)

4) Tina Brademann: Die Privatisierung des Briefmonopols der Deutschen Post AG und ihre Konsequenzen für den Wettbewerb

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL – Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,7, Euro-Business-College Berlin (Private Universität), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 2002 soll das Briefmonopol der Deutschen Post AG vollständig privatisiert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen soll also bald keine hoheitliche Aufgabe des Staates mehr sein, sondern als privatwirtschaftliche Tätigkeit definiert sein. Das genannte Unternehmen kommt aus einem sensiblen Bereich und sichert Grundlagen der nationalen Ökonomie. Es handelt sich also um eine lebenswichtige Dienstleistung. Das Problem, das sich hieraus ergibt ist die Frage, ob auch private Anbieter in der Lage sein werden, diese Aufgaben zu erfüllen. Ziel dieser Studie ist es, die bisherigen Entwicklungen auf dem Postmarkt zu analysieren und die wirtschaftlichen Folgen der Umstrukturierung für alle Beteiligten zu untersuchen. Es geht aber auch darum, private Postdienstleistungsunternehmen vorzustellen sowie die Leistungen beider Anbieter zu vergleichen und Vor und Nachteile, sowie Probleme der Privatisierung transparent zu machen. (Quelle: www.amazon.de)

Und für die jüngeren Leser haben wir auch noch ein Buch entdeckt:

5) Melanie Scheidweiler: Post, E-Mail und Kommunikation

In 30 abwechslungsreichen Stationen erlangen die SchülerInnen Basiswissen: über die Briefbeförderung früher und heute, verschiedene Sendungsarten, über das Briefeschreiben und -verschicken, die Aufgaben der Post, Briefmarken, E-Mails und andere Kommunikationstexte, recherchieren selbst, auch im Internet, wiegen Päckchen, korrigieren E-Mails, untersuchen Briefkästen und werden selbst zu Briefeschreibern.

Foto „head“: Lupo – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 27.02.2014 in Buchtipps.

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