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Anzahl der App-Malware im Jahr 2013 verdreifacht: McAfee 2014 Mobile Security Report zeigt: 35 Prozent aller Apps enthalten Malware / Risiko für Mittelstand mit mangelnder Sicherheit für BYOD

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Forscher der McAfee-Labs haben Tausende Apps analysiert und im 2014 Mobile Security Report einige Datenrisiken identifiziert. Die größte Gefahr für Unternehmensdaten geht von Schadprogrammen aus: 35 Prozent enthalten Malware, meistens in Handy-Spielen. Für mittelständische Unternehmen ohne klare Richtlinien und mit nur schlecht ausgestatteter IT-Sicherheit ist das ein existenzbedrohendes Sicherheitsrisiko, denn die Anzahl der mobilen Schadprogramme hat sich von 2012 auf 2013 verdreifacht. Der Geschäftserfolg von KMU hängt laut einer Studie jedoch von mobilen Technologien ab. McAfee empfiehlt daher nur auf offizielle App-Stores zu vertrauen oder sein Smartphone mit Security-Software zu schützen und gibt eine Reihe weiterer nützlicher Tipps, damit keine Schadprogramme über Spiele oder andere Apps den Weg ins Firmennetz finden.

Aktuelle Umfrage bestätigt Gefahr für KMU

Laut des Mobile Security Report lauert in Handy-Spielen die mit Abstand größte Gefahr. Hier verbergen sich beispielsweise Trojaner, die weitere Schadsoftware nachladen oder selbst unerwünschte Aktivitäten durchführen, sowie Spyware. Warum infizierte Spiele-Apps auch für die Sicherheit von Unternehmensdaten relevant sind, zeigt sich, wenn man die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von McAfee im deutschen Mittelstand betrachtet: Fast 50 Prozent der Angestellten dort nutzen ihr Smartphone oder Tablet beruflich wie privat. Zu Hause lassen über zwei Drittel (69 Prozent) dieser Anwender ihre Kinder ebenfalls an das Gerät. Über 40 Prozent beaufsichtigen ihre Kinder nicht, wenn diese mit den Smartphones oder Tablets spielen. Bringt der Angestellte sein Endgerät dann mit in die Firma und loggt sich ins Firmennetzwerk ein, sind die Daten in Gefahr.

Geschäftserfolg steht und fällt mit der IT-Sicherheit

Der internationalen Studie von Oxford Economics zufolge ist mobile Technologie entscheidend für den Geschäftserfolg von KMU – den meisten KMUs hilft sie dabei, ihren Kunden Service-Vorteile zu bieten und die Produktentwicklung zu verbessern. „Die steigende Bedrohung durch mobile Schadprogramme setzt nicht nur KMU einem Risiko aus, sondern alle Unternehmen, mit denen sie zusammenarbeiten“, so Sascha Plathen, Manager Channel Sales Central Europe bei McAfee. „Sind KMU und die Lieferkette nicht geschützt, können Datenlecks sehr weitreichenden Schaden anrichten.“

Tipps für mehr IT-Sicherheit

1. Offizielle App-Stores: Vor allem Android-Geräte sind beliebte Ziele für Schadprogramme. Laden Sie Apps nur aus dem offiziellen App-Store, sperren Sie den Zugang zu unabhängigen Stores. Security-Programme helfen, Malware wie „Fake Installer“ und „MasterKey“ noch vor der Installation zu identifizieren.

2. Falsche Abfragen: Achten Sie auf App-Berechtigungen, die Daten und vertrauliche Informationen abfragen. Informieren Sie sich, was genau hinter welcher Berechtigung steckt, bevor Sie akzeptieren.

3. App-Bewertung: Es gibt „Sharing“-Ratings für Ihre Lieblings-Apps. McAfee pflegt zum Beispiel eine Reputationsdatenbank für Android-Apps. Das Rating weist auf problematische Forderungen einer App nach unnötigen Berechtigungen hin.

4. Software-Schutz: Wenn Sie dasselbe Smartphone oder Tablet privat und beruflich nutzen, stellen Sie sicher, dass das Gerät mit einer Security-Software geschützt ist – vor allem, wenn Ihre Kinder damit spielen dürfen.

5. Regeln und Training: Es gibt Wege, private Geräte sicher in das Firmennetz einzubinden. Diese technischen Maßnahmen sollten mit dem Training der Mitarbeiter einher gehen, die sich im Umgang mit mobilen IT-Risiken nicht sicher fühlen.

Quelle: www.mcafee.com/de

Pressemitteilung veröffentlicht am 26.02.2014 in IT, News (In- und Ausland), Software.
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