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Die Valentinsfalle: McAfee warnt Unternehmer vor ihren Liebsten – Deutsche Nutzer vertrauen ihren Partnern Passwörter für Mobilgeräte an / Kinder haben häufig Zugriff auf beruflich genutzte Geräte

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42 Prozent der Deutschen verraten ihrem Partner die Passwörter für ihre Mobilgeräte. Und mehr als zwei Drittel der Angestellten im deutschen Mittelstand, die Smartphones und Tablets auch beruflich nutzen, lassen ihre Kinder damit spielen. Das sind die Ergebnisse aktueller Befragungen im Auftrag des Sicherheitsspezialisten McAfee*. Gerade private Anlässe wie der Valentinstag werden gerne für Phishing- und Malware-Attacken genutzt, und im privaten Umfeld wird mitunter sorgloser agiert als in reglementierten Unternehmen. Verbinden sich infizierte Geräte anschließend wieder mit dem Unternehmensnetz, sind Daten in Gefahr. 49 Prozent der Anwender geben an, dass sie ihre Geräte ausschließlich privat nutzen. Trotzdem loggen sich 52 Prozent von ihnen auch in der Firma in das WLAN ein. Auch angesichts der massiv steigenden Zahlen von Android-Malware werden die Liebsten so zu einer Gefahr für den Betrieb. 

2,8 Millionen Schadprogramme existieren allein für Android-Geräte

Digitale Hintertürchen, die den Zugriff auf das Telefon oder das WLAN eines Unternehmens ermöglichen, tarnen sich häufig als harmlose Apps oder Spiele. Zum Valentinstag versprechen diese Programme etwa einen Grußkartenversand oder einsamen Singles ein Last-Minute-Date. Das Risiko, dass die Liebsten versehentlich solche Malware herunterladen, ist groß: Allein für Android-Geräte stieg die Zahl solcher Schadprogramme laut McAfee Threat Report bis zum November 2013 auf 2,8 Millionen an. Kriminelle können sich mittels dieser Programme zum Beispiel Zugang zu SMS-Bestätigungen für Finanzsysteme verschaffen, Malware in ein Unternehmensnetzwerk einschleusen oder an kompromittierende Bilder für Erpressungsversuche gelangen.

Wer sein Gerät aus der Hand gibt, gibt auch die Kontrolle ab

Zwar sichern inzwischen 78 Prozent der deutschen Nutzer ihr Gerät generell durch Passwörter vor unerwünschtem Zugriff ab, doch mit 42 Prozent geben zehn Prozent mehr Nutzer ihr Passwort an ihre Partner weiter als noch 2013. 85 Prozent der Befragten, die das Passwort ihres Partners kennen, greifen auf das Gerät auch zu. Kinder bleiben bei der Nutzung zudem oft unbeaufsichtigt: Von den 69 Prozent der Angestellten im deutschen Mittelstand, die ihr Gerät auch beruflich nutzen und ihre Kinder damit spielen lassen, beaufsichtigen 40 Prozent die Jüngsten dabei nicht.

Begrenzte Ressourcen bergen für mittelständische Unternehmen ein Risiko

„Wir raten dringend dazu, Passwörter und Codes für mobile Geräte auf keinen Fall zu teilen und strikt zwischen beruflicher und privater Nutzung zu trennen“, erklärt Sascha Plathen, Manager Channel Sales Central Europe, bei McAfee. „Neben den privaten Konsequenzen, denen sie sich aussetzen, bringen sie damit auch Unternehmenswerte in Gefahr. Kleine und mittelgroße Unternehmen sind technisch kaum in der Lage, sich gegen solche Sicherheitslücken abzusichern und sind damit auf das vorsichtige Verhalten ihrer Mitarbeiter angewiesen. Wir raten Unternehmen zu mehr Aufklärung im Betrieb – auch ein IT-Sicherheitsvortrag beim nächsten Tag der offenen Tür ist ganz im Sinne der Unternehmer.“

*McAfee ließ für die Untersuchungen im Januar 521 Online-Interviews in Deutschland unter Erwachsenen der Altersgruppen 18-54 durch durchführen und befragte im Februar 200 Arbeitnehmer in mittelständischen Unternehmen (1-249 Mitarbeiter), die sowohl ein Smartphone oder Tablet besitzen, als auch Kinder haben.

Quelle: www.mcafee.com/de

Foto „head“: Aka – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 13.02.2014 in IT, News (In- und Ausland).
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