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Im Gespräch mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: onlinebrief24.de für Kommunen immer interessanter

OB24

Höchst interessiert zeigten sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) bei der Präsentation von onlinebrief24.de am Rande des Landesparteitages der CDU, am Samstag, 9. November 2013, in Chemnitz. Kommunaler Briefversand ist ein beachtlicher Etatposten in den Haushalten des Landes, der Städte und Gemeinden. Ob Bescheidversand oder Mahnverfahren: Der Aufwand für Porto und Personaleinsatz ist erheblich, bindet Geld und Ressourcen.  Das Verfahren, welches das Groß-Gerauer Unternehmen anbietet, überzeugte den Ministerpräsidenten und den Innenminister: Nach der Erstellung am PC werden die Briefe per Datenleitung mit 2.048 Bit sicher verschlüsselt an das Produktionszentrum von onlinebrief24.de übermittelt. Dort werden sie ausgedruckt, gefalzt, kuvertiert und bei der Deutschen Post AG eingeliefert. Am nächsten Tag ist das Schreiben beim Empfänger.

Über fünf Millionen Briefe werden über onlinebrief24.de jährlich auf diese Weise verschickt. Überwiegend nutzen Unternehmen der freien Wirtschaft die prozesskostenoptimierende Dienstleistung. „Aufgrund des gestiegenen Kostendrucks und der Verpflichtung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Steuergeldern in den Kommunen, haben wir immer mehr Anfragen aus dem öffentlichen Bereich. Aufgrund dessen haben wir speziell für Kommunen und Behörden eine eigene Abteilung eingerichtet, die unter 06152 / 9 98 98 98 – 88 und behoerden@onlinebrief24.de erreichbar ist“, ergänzt Produktmanager Thorsten Wilhelm. onlinebrief24.de erhält als System- und Performancepartner der Deutschen Post AG „Volumenrabatte“, die an den Auftraggeber weitergegeben werden. Darüber hinaus entfallen oder reduzieren sich die Kosten für Leasing, Abschreibungen, Tinte, Toner, Wartung, Strom, Briefpapier, Briefumschläge und Personalkosten. Und das rechnet sich nicht nur für Städte und Gemeinden, die auf diesem Weg bis zu 55% der bisherigen Kosten einsparen.

Das Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet verfügt zudem über die Zertifizierung der Deutschen Post, um Briefzusatzleistungen „Einschreiben“ anbieten zu können. „Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir einerseits mit onlinebrief24.de das ideale Tool für Transaktionspost im Bereich Standardporto anbieten, andererseits als letterei.de jedwede Form der Individualisierung und zudem Werbe- und Infomailings ermöglichen können“, unterstreicht Mathias Lachmann, der Mitglied der Geschäftsleitung ist.

Besonders überzeugend empfanden Ministerpräsident Tillich und Innenminister Ulbig  den Vorteil der spürbaren Beschleunigung des kommunalen Mahnwesens. Weiterführende Gespräche mit Verantwortlichen des Freistaates Sachsen sollen folgen.  Bundesweit haben Kommunen bereits großes Interesse am Verfahren „Briefversand per Mausklick“ bekundet: Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig ihre Zeit im Bürgerinteresse besser nutzen können, als mit dem Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren von Hunderten von Briefsendungen.

Ein kostenloser Testlauf ist unter www.onlinebrief24.de möglich

OBst

Foto: Thorsten Wilhelm (l.) und Mathias Lachmann (m.) im Gespräch mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) (r.). (Foto: Frank Ossenbrink)

Quelle: www.letterei.de

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 14.11.2013 in News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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