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Ökonomischer Fußabdruck des Leitunternehmens Österreichische Post – Economica Institut untersucht gesamtwirtschaftliche Bedeutung

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In einer aktuellen Studie untersuchte das Economica Institut für Wirtschaftsforschung, unter der Leitung von Dr. Christian Helmenstein, den ökonomischen Fußabdruck des Leitunternehmens Österreichische Post AG. Die Studie dokumentiert die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Post in umfassender Weise. Dabei wurden zwei Analyseschienen bzw. -module gewählt. Das erste Modul untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung der Post in Österreich hinsichtlich Wertschöpfung und Beschäftigung. Das zweite Modul erörtert den fiskalischen Beitrag, wobei die Betrachtung über den reinen Beitrag der direkten und indirekten Steuern und Abgaben hinausgeht.

Spannungsfeld öffentlicher versorgungsauftrag und wettbewerb Die Österreichische Post AG ist eines der Leitunternehmen der österreichischen Volkswirtschaft, welches im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Versorgungsauftrag und einem hoch kompetitiven, sich ändernden, Wettbewerbsumfeld steht. Zunehmende Digitalisierung von Kommunikationsdienst-leistungen, ein demografischer Wandel hin zu einer stärkeren Urbanisierung sowie die topografisch nachteiligen Gegebenheiten in Österreich stehen im Zentrum dieses Spannungsfeldes.

„Diese Studie belegt eindrucksvoll den großen Beitrag, den die Post Jahr für Jahr für die heimische Volkswirtschaft leistet. Aber auch, welch große Verantwortung die Post trägt“, so DI Dr. Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post.

Zur Analyse des gesamtwirtschaftlichen Beitrags der Post ist die Input-Output-Analyse das methodische Instrument der Wahl. Durch das multiregionale Input-Output-Modell von Economica können sowohl Wertschöpfungs- als auch Beschäftigungseffekte in umfassender Weise, empirisch belastbar, ausgewiesen werden.

Personalkosten mit 64,8 % im Inland überdurchschnittlich hoch Die Österreichische Post AG erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Gesamtumsatz von 2,37 Mrd. Euro, davon 1,68 Mrd. Euro im Inland. Diesem stehen Ausgaben in Höhe von 2,15 Mrd. Euro (insgesamt) bzw. 1,5 Mrd. Euro (für das Inlandsgeschäft) gegenüber, wobei im Inland mit einem Anteil von 64,8 Prozent (der Branchendurchschnitt liegt bei knapp 49 Prozent) die überdurchschnittlich hohen Personalkosten besonders zu Buche schlagen.

0,51% Anteil in Österreich am BIP – jeder eingesetzte Euro generiert 96 Cent Wertschöpfung in österreich Die Wertschöpfung der Österreichischen Post AG beläuft sich in Summe (direkte, indirekte und induzierte Effekte) auf 2,1 Mrd. Euro, davon werden mit 1,44 Mrd. Euro rund zwei Drittel in Österreich wirksam. Der Anteil der Wertschöpfung der Post am österreichischen Bruttoinlandsprodukt beträgt somit 0,51 Prozent. Mit einer Gesamtbeschäftigung (direkte, indirekte und induzierte Effekte) von mehr als 28.000 Arbeitsplätzen im Inland weist die Post einen Anteil an den Erwerbstätigen von 0,68 Prozent auf. Somit ist jeder 150. Arbeitsplatz in Österreich direkt, indirekt oder induziert auf die Österreichische Post AG zurückzuführen. Zudem wird jeder zweihundertste Euro in Österreich durch das „Netzwerk Post“ erwirtschaftet und jeder eingesetzte Euro generiert 96 Cent Wertschöpfung in Österreich.

714 Millionen Euro jährliche Finanzzahlungen an den Staat Folgt man allein den Ergebnissen für die Beschäftigungseffekte, so beläuft sich bereits das Aufkommen an lohnabhängigen Steuern und Abgaben, die direkt (bei der Post), indirekt (bei Vorleistungsbetrieben) oder induziert (ausgelöst durch Einkommenseffekte) durch die Post ausgelöst wurden auf rund 397 Mio. Euro im Jahr 2012. Der totale fiskalische Beitrag der Post geht darüber aber weit hinaus: so wird das Steuer- und Abgabenaufkommen zum einen durch die selbst getragenen Steuern und Abgaben, zum anderen durch jene Steuern und Abgaben, welche die Post für Dritte einbehält und an den Staat abführt, beeinflusst. Insgesamt trug die Post mit 208 Mio. Euro an direkten sowie mehr als 280 Mio. Euro an indirekten Steuern wesentlich zum Budget bei.

In einer Gesamtbetrachtung generierte das „Wertschöpfungsnetzwerk Post“ im Jahr 2012 714 Mio. Euro Finanzleistungen an den Staat. Die Fiskalleistung lag somit über dem Gesamtaufkommen der Stabilitätsabgabe (Bankenabgabe) mit 583 Mio. Euro und auch höher als das Aufkommen aus der Grundsteuer, welches 622 Mio. Euro betrug.

Quelle: www.post.at

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 06.11.2013 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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