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Mit IT gegen steigenden Arbeitsstress – Intelligente Technologie kann eine spürbare Entlastung der Logistikfachkräfte bewirken

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Dass die Prozesse in der Logistik immer komplexer werden, davon können die Logistikfachleute vor Ort ein Lied singen: Die Anforderungen an ihre Flexibilität sowie ihre Lern- und Umdenkfähigkeiten wachsen rasant. Ein Lagerlogistiker mit langjähriger Berufserfahrung bei einem großen süddeutschen Kontraktlogistik-Dienstleister bringt es auf den Punkt: „Gerade wenn man den Eindruck hat, die von einem Kunden geforderten Abläufe optimal im Griff zu haben, kommen schon die ersten tief greifenden Änderungen: Neue Produktvarianten, neue Vertriebsmodelle, neue Vertragsbedingungen und so weiter. Und auf jede Vereinfachung der Abläufe kommen drei, die alles noch komplizierter machen. Der Zeitdruck steigt, und die Belastung durch ständig steigende Qualitätsanforderungen vom Endkunden steigt ständig mit.“

Besonders die Kontraktlogistik bekommt die gestiegenen Ansprüche der Endkunden zu spüren: Neben Transport und Lagerung von Gütern aller Art übernimmt die Logistikbranche auf Wunsch der Kunden in wachsendem Ausmaß auch Prozesse wie Retourenmanagement, Reparatur und Wartung, das Management von Miet- und Leasingaufgaben und vieles andere mehr. Kein Wunder, dass die Logistikfachkräfte häufig über Überlastung klagen. Erleichterung durch die Einstellung von neuen Mitarbeitern ist nur begrenzt zu erwarten: Der Fachkräftemangel, der sich durch fast alle Branchen hindurch zieht, macht auch vor der Logistik nicht Halt.

Hoffnung hält jedoch die IT-Branche bereit, die mit immer neuen technologischen Ansätzen zur Prozessvereinfachung und –optimierung den Logistikern zu Hilfe kommt. Peter Voß, Geschäftsführer des Lobbyverbandes Club of Logistics, sieht hierin ein wichtiges Plus für die Wettbewerbsfähigkeit der Branche: „Gerade in der Logistik müssen wir den einzigen Rohstoff einsetzen, den Deutschland in großem Umfang besitzt: technische Intelligenz.“

Laut Peter Voß wird sich vor allem Cloud-basierte Prozessunterstützungssoftware für die Unternehmen auszahlen: „Die Prozessoptimierung innerhalb der Unternehmen durch modernste IT-Systeme ist ein kostengünstiger und wirksamer Weg zur Entlastung der Fachkräfte und zum Einsparen von Arbeitskräften. Dies reduziert den Mangel an hoch qualifizierten Kräften und steigert die Produktivität.“

IT-Intelligenz Made in Germany

Auf diesem IT-Sektor gehören deutsche Unternehmen zur Weltspitze. Zu den besonders erfolgreichen Unternehmen auf diesem Sektor gehört das Hamburger Softwarehaus CheckMobile, das mit Internet-basierten Lösungen komplexe Prozesse vereinfacht und den Datenaustausch über Standorte und Unternehmen hinweg unterstützt.

Die Cloud-Lösung von CheckMobile, die inzwischen bereits bei zahlreichen Logistikbetrieben im Einsatz steht, wickelt in einem Nutzungs-basierten Bezahlmodell alle Unternehmensprozesse ab, die auch in der Logistikindustrie typisch sind. Die Prozesse werden standardisiert, vereinfacht und optimiert. Zudem können sie – dies ist besonders zukunftsweisend – mit allen gängigen mobilen Endgeräten (insbesondere Smartphones und Tabletcomputer) abgewickelt werden.

Dafür werden konsequent alle bisher Papier-gebunden ablaufenden Prozesse digitalisiert. Ein Plus ist darüber hinaus, dass sich die Lösung ohne Programmieraufwand und zusätzliches Know-how sowie ohne Eingriff in die IT-Infrastruktur im laufenden Betrieb umkonfigurieren lässt – mit nur einigen einfachen Parameteränderungen in der Steuerungsliste. Dies gibt den Unternehmen die Möglichkeit, auf neue Situationen in Echtzeit zu reagieren und somit die Reaktionsgeschwindigkeit auf Änderungen aller Art erheblich zu erhöhen – ohne dass die Fachkräfte hierfür besonderes Wissen erwerben müssen.

Ob es sich um das Erfassen von Ladevorgängen oder Wareneingangs- bzw. –ausgangsprozessen, um die Planung von Touren, das Handling von Ladungsträgern und Retouren oder die Abwicklung von Leasingverträgen handelt, spielt für die Software keine Rolle, das entsprechende Know-how ist bereits in die standardisierten Routinen integriert. Die relevanten Daten werden analysiert und verarbeitet und das Ergebnis wird anschließend wieder in die IT-Systeme zurückgespiegelt.

Erleichterung für Logistikfachkräfte

Für die Logistikfachkräfte in den Unternehmen ergeben sich mit derartigen Lösungen erhebliche Vorteile, wie Club-of-Logistics-Experte Peter Voß betont: „Dazu gehört zum einen eine spürbare Vereinfachung der Prozesse. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang aber die konsequente Digitalisierung aller Vorgänge und ihre Bereitstellung auf mobilen Endgeräten. Das Arbeiten mit ausgedruckten Excel-Listen und handschriftlichen Notizen auf Papier ist sowohl zeitraubend als auch sehr fehlerträchtig, insbesondere weil meist eine erhebliche Nachbearbeitung durch die Mitarbeiter nötig ist. Die IT macht daraus digitale Dokumente (etwa Lieferscheine und Rechnungen), die problemlos elektronisch weiterverarbeitet und über die Vernetzung der IT-Systeme von Logistikern, Kunden und Partnern in Echtzeit verbreitet werden können. Die Know-how-Anforderungen an die Mitarbeiter sinken, denn die Software nimmt Entscheidungen ab, korrigiert Fehler automatisch und vereinfacht die Abläufe enorm.“

Die Folge: Auch weniger qualifizierte Logistikfachkräfte können Prozesse bearbeiten, für die zuvor besonders ausgebildete Kollegen eingesetzt werden mussten, um die vom Kunden geforderten Ansprüche an Qualität und Transparenz zu erfüllen. Diese Mitarbeiter werden somit frei gesetzt und stehen für anspruchsvollere Aufgaben zur Verfügung. Dazu Peter Voß: „Genau hier liegt eine intelligente Teillösung für das Problem Fachkräftemangel, denn durch die Entlastung hoch qualifizierter Arbeitskräfte durch Technologie wird so manche Stellenausschreibung hinfällig.“

Doch die Logistikfachkräfte profitieren noch auf andere Weise von fortgeschrittener IT: Sie können alle Arbeitsschritte von mobilen Endgeräten aus abwickeln und steuern. Dazu können sie diejenigen „Devices“ wählen, mit denen sie bereits (etwa weil sie sie auch privat nutzen) vertraut sind. Wenn ihr Arbeitgeber sich für eine „Bring-Your-Own-Device“-Strategie entscheidet, ist sogar die Verwendung des eigenen Smartphones eine Option.

In jedem Fall sieht es ganz danach aus, dass intelligente IT-Systeme nicht nur Produktivität und Flexibilität der Unternehmen weiter verbessern werden, sondern auch zahlreiche Entlastungsfaktoren für die Mitarbeiter mit sich bringen. Dies wiederum bedeutet eine noch selten wahrgenommene, aber nicht zu unterschätzende Waffe im Arsenal zur Bekämpfung des Fachkräftemangels, der die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Betriebe zunehmend bedroht.

Quelle: www.checkmobile.com

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 13.09.2013 in News (In- und Ausland), postbranche.de (Home), Software.
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