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Vollmachten: Die Schweizerische Post führt die kostenlose Einmalvollmacht ein


DiePost

Die Schweizerische Post passt ihr Angebot bei den Vollmachten an: Sie führt am 16. September 2013 die kostenlose Einmalvollmacht ein. Kunden können damit einzelne Sendungen am Postschalter durch Dritte abholen lassen. Für die Dauervollmacht wiederum zahlt man als Kunde neu nur noch einmalig bei der Eröffnung.

Die Schweizerische Post bietet ab dem 16. September 2013 neu die kostenlose Einmalvollmacht an. Mit ihr kann eine Drittperson bevollmächtigt werden, eine einzelne, genau bezeichnete Sendung am Postschalter abzuholen. Da für jede Sendung eine eigene Einmalvollmacht erforderlich ist, richtet sie sich in erster Linie an Kundinnen und Kunden, die nur gelegentlich eine Drittperson bevollmächtigen wollen. Die Einmalvollmacht kann über den Onlinedienst «Login Post» bezogen werden. Voraussetzung dafür ist ein persönliches Benutzerkonto, das unter www.post.ch/loginpost kostenlos eröffnet werden kann. Kunden ohne Internetzugang können die Einmalvollmacht telefonisch über die Nummer 0848 888 888 bestellen. Dabei wird die Vollmacht dem Kunden per Briefpost an seine Adresse zugeschickt. Er kann sie dann an die bevollmächtigte Drittperson weiterleiten.

Einmalige Kosten für eine Dauervollmacht

Bei den Dauervollmachten verzichtet die Post auf die jährlich wiederkehrende Gebühr von 24 Franken pro Jahr. Eine Dauervollmacht kostet somit bei der Eröffnung einmalig 24 Franken via Internet bzw. 36 Franken am Schalter. Sie hat den Vorteil, dass nicht für jede einzelne Abholung einer Sendung eine neue Vollmacht erstellt werden muss. Sie empfiehlt sich daher insbesondere für Unternehmen und Privatpersonen, die regelmässig avisierte Sendungen durch Drittpersonen abholen lassen. Eine Dauervollmacht ist im System der Post elektronisch erfasst und kann vom jeweiligen Kunden kostenlos via Internet selbstständig verwaltet werden. So kann der Kunde beispielsweise neue Bevollmächtigte hinzufügen oder bestehende Bevollmächtigte löschen.

Weitere Alternativen

Nicht immer ist eine postalische Vollmacht notwendig. So brauchen sich Personen mit gleichem Familiennamen nicht gegenseitig zu bevollmächtigen. Und bei der Abholung von nicht eingeschriebenen Paketen genügt das Vorweisen der Abholungseinladung. Ausserdem akzeptiert die Post notariell beglaubigte Vollmachten, wenn diese den Postempfang mit einschliessen. Daneben bietet die Post weitere Möglichkeiten an, um avisierte Sendungen zu empfangen: die Verlängerung der Abholfrist, die zweite Zustellung oder die Weiterleitung an eine andere Adresse, Poststelle oder PickPost-Stelle. Diese Dienstleistungen können in Kürze auch online beauftragt werden.

Weitere Informationen: www.post.ch/vollmacht und www.post.ch/empfangen

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 06.09.2013 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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