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Philatelie: «Goldschätze», Städte und Schlümpfe auf Briefmarken

DiePost

Junge Tiere auf dem Bauernhof stehen bei der neusten Briefmarkenausgabe im Zentrum. Aber nicht nur «goldige» Jungtiere sorgen für Entzücken. Das Goldvrene-li selbst verleiht der aktuellen Kollektion auf einem Sonderblock besonderen Glanz. Ebenfalls in bestem Licht werden die Städte Lausanne, Bern und Winterthur im Rahmen der Serie «Städte der Schweiz» auf je einer Sondermarke dargestellt. Weniger urban, dafür bunt wie die Natur, präsentieren sich die Sondermarken «Renaturierung». Und: Die Schlümpfe halten Einzug in die Schweizer Briefmar-kenwelt.

Hoftiere werden oft geringschätzig als Nutztiere bezeichnet. Dabei besitzen sie eine erstaunliche Intelligenz. Findet ein Huhn eine Futterquelle, informiert es seine Artgenossen – je nach Futterart mit verschiedenen Lauten. Kühe haben ein gutes Langzeitgedächtnis und interagieren auf soziale Weise miteinander. Schweine können sich Symbole merken und diese wiedererkennen. Schafe können sich an bis zu 50 ihrer Artgenossen erinnern. Die Grafikerin Judith Brennwald würdigt unsere unterschätzten Hoftiere auf vier Sondermarken.

Es ist tatsächlich Gold, was glänzt

Das 20-Franken-Vreneli ist die wohl bekannteste Goldmünze der Schweiz. Einst ein gültiges Zahlungsmittel, später ein beliebtes Patengeschenk und Sammlerstück, fristen heute die meisten ihr Dasein in einem Tresor als Wertanlage. Mit einem Sonderblock verleiht die Post dem Goldvreneli neuen Glanz. Für das auf dem Sonderblock abgebildete Vreneli wurde echtes Blattgold verwendet. Die Marke ist münzenförmig und perforiert. Durch die Prägung wirkt die Briefmarke wie eine echte Münze.

Zurück zur natürlichen Form

Die Renaturierung von Bächen, Flüssen und Seen schafft wertvollen Lebensraum für Pflan-zen und Tiere. Aber auch die Menschen profitieren von dieser Aufwertung. Naturnahe Gewässerlandschaften sind attraktive Erholungsgebiete und dienen zudem dem Schutz vor Hochwasser. Mit den drei Sondermarken «Schmetterling», «Vogel» und «Fisch» unter-streicht die Post die Wertschätzung für Renaturierungsprojekte in der Schweiz.

Grosser Auftritt für Lausanne, Bern und Winterthur

Nach Zürich, Basel und Genf 2012 haben dieses Jahr Lausanne, Bern und Winterthur ihren grossen Auftritt auf Briefmarken. Diese drei Städte bilden den zweiten Teil eines drei Jahre dauernden Briefmarkenprojekts, das die Schule für Gestaltung Basel im Auftrag der Post umsetzt. Ziel ist es, die neun grössten Städte der Schweiz visuell frisch, modern und urban auf Briefmarkenformat zu charakterisieren. 2013 holen die jungen Grafikerinnen Lorena Falivene, Eveline Maio und Selina Locher die Briefmarkenfreunde an die Gestade des Gen-fersees, in die Hauptstadt und ans Tor zur Ostschweiz.

Die Schlümpfe erobern die Briefmarke

Der belgische Comiczeichner Peyo, der eigentlich Pierre Culliford heisst, erfand die Schlümpfe 1958 eher zufällig. Als er beim Abendessen nach dem «Schlumpf» anstelle des Salzes fragte und sein Kollege ihm daraufhin antwortete, er schlumpfe es ihm, waren die Schlümpfe erfunden. Seither ist ihr Aufstieg kaum zu bremsen. Selbst nach dem Tod ihres Schöpfers Peyo im Jahr 1992 leben die Schlümpfe weiter. Fortwährend erscheinen neue Schlumpfgeschichten – und seit August sind die Schlümpfe sogar in 3-D in den Schweizer Kinos unterwegs. Der lang anhaltende Erfolg der kleinen, blauen Gnome ist für die Post Grund genug, sie auf zwei Sondermarken zu verewigen.

Die Sujets der Briefmarkenausgabe 3/2013 – gültig ab 5. September 2013

«Tiere auf dem Bauernhof» – Sondermarken «Huhn» à CHF 0.85, «Kuh» à CHF 1.00, «Schaf» à CHF 1.40, «Schwein» à CHF 1.90

• «Goldvreneli» – Sonderblock mit Briefmarke à CHF 6.00

• «Renaturierung» – Sondermarken «Schmetterling» à CHF 1.00, «Vogel» à CHF 1.00, «Fisch» à CHF 1.00

• «Städte der Schweiz» – Sondermarken «Lausanne» à CHF 1.00, «Bern» à CHF 1.00, «Winter-thur» à CHF 1.00

• «Die Schlümpfe» – Sondermarken «Kuss» à CHF 1.00, «Papa Schlumpf» à CHF 1.00

Erhältlich unter www.post.ch/philashop sowie in den Schweizer Philatelie- und Poststellen.

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

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