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Süddeutsche Krankenversicherung nutzt De-Mail-Angebot von Mentana-Claimsoft – Einsatz vor allem für die Kundenkommunikation – FP-Tochter setzt spezifische Anforderungen kurzfristig um

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Die Mentana-Claimsoft GmbH, Tochterunternehmen der börsennotierten Francotyp-Postalia Holding AG (FP), hat die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) als De-Mail-Kunden gewonnen: Seit Mai empfangen die Mitarbeiter des Unternehmens De-Mails über ein entsprechendes Gateway, das Mentana-Claimsoft in die bestehende E-Mail-Infrastruktur der SDK implementiert hat.

Einsatz von De-Mail

Einsetzen will die Krankenversicherung die De-Mail mit der Adresse sdk@sdk.de-mail.de vor allem für ihre Kundenkommunikation. Aber auch ein Austausch mit der Krankenkasse mhplus – mit der die SDK sehr eng zusammenarbeitet – ist möglich. ‚Dank der De-Mail können wir von unseren Kunden sensible Gesundheits- und Versicherungsdaten jetzt auch gesetzeskonform auf elektronischem Weg empfangen‘, erklärt Dr. Ralf Kantak, Vorstandsvorsitzender bei der SDK. ‚Damit bieten wir schnelle und sichere Kundenkommunikation auf einen Klick. Mentana-Claimsoft hat spezifische Anforderungen von uns kurzfristig umgesetzt und eingeführt, zum Beispiel die Anpassung eines Outlook Plug-Ins.‘ Dieses Plug-In muss normalerweise an jedem Arbeitsplatz einzeln installiert werden – bei der SDK hat die FP-Tochter es jedoch zentral über die Administration im Unternehmen ausgerollt.

Behörden, Unternehmen und Privatleute

Die De-Mail ermöglicht eine gesetzeskonforme, sichere und vertrauliche Kommunikation auf dem digitalen Weg. FP schätzt, dass in den nächsten drei bis fünf Jahren jährlich bis zu zehn Prozent der in Deutschland verschickten Briefe per De-Mail versendet werden.

FP bietet Unternehmen und Behörden die Implementierung eines De-Mail-Gateways, das als Software in die bestehende IT-Infrastruktur der Organisation integriert wird. Für Privatkunden und Kleinunternehmen gibt es das webbasiertes De-Mail-Portal www.fp-demail.de über diese Website müssen sich Kunden nur einmal registrieren und ein Identverfahren durchlaufen. Dann erhalten sie ihre eigene De-Mail-Adresse und können direkt De-Mails verschicken und empfangen.

Quelle: www.francotyp.com

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

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