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Schweizerische Post und Gewerkschaften starten Verhandlungen

DiePost

Die Schweizerische Post, die Gewerkschaft syndicom und der Personalverband transfair beginnen am 15. August mit den Verhandlungen zu einem neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Mitarbeitenden der Post. Darauf haben sich die Spitzen der Sozialpartner an einem Treffen geeinigt und ihre Delegationen mit der Aufnahme der Verhandlungen beauftragt. Es ist geplant, dass der neue GAV für die Post voraussichtlich Ende 2014 verhandelt ist und 2015 in Kraft tritt.

Die neue Postgesetzgebung, die seit Ende 2012 in Kraft ist, verpflichtet die Post dazu, mit den Gewerkschaften innert zwei Jahren nach der Umwandlung der Post in eine Aktiengesellschaft einen Gesamtarbeitsvertrag zu verhandeln. Der heutige GAV ist über zehn Jahre alt. In dieser Zeit hat sich die Arbeitswelt stark verändert. Die Verhandlungen sind daher eine Chance, den GAV zu modernisieren und ihn auf die künftigen Herausforderungen auszurichten. Dabei sollen sowohl die Unternehmensinteressen als auch die Anliegen der Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Unbestritten ist, dass die Post auch künftig eine sozialverantwortliche und attraktive Arbeitgeberin bleiben und faire Arbeitsbedingungen anbieten will. Die Spitzen der Sozialpartner haben an einem Treffen ihre Verhandlungsdelegationen beauftragt, die Verhandlungen am 15. August 2013 aufzunehmen.

Einzelarbeitsverträge der Mitarbeitenden unter GAV bleiben unverändert in Kraft

Solange der aktuelle GAV Post in Kraft ist, ändert sich für die Mitarbeitenden punkto Anstellungsbedingungen grundsätzlich nichts: Sämtliche bestehenden Arbeitsverhältnisse werden unverändert weitergeführt. Einzig bei arbeitsrechtlichen Differenzen zwischen den Mitarbeitenden und der Arbeitgeberin sind neu die Zivilgerichte zuständig. Erst mit Inkrafttreten des neuen GAV werden alle Mitarbeitenden einen neuen Einzelarbeitsvertrag erhalten.

Verhandlungen nicht öffentlich

Allen Sozialpartnern ist es ein Anliegen, dass die Verhandlungen fair und partnerschaftlich ablaufen. Die Verhandlungen werden nicht öffentlich geführt. Die Sozialpartner werden zu gegebenem Zeitpunkt über die Ergebnisse der Verhandlungen informieren.

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: S. Hofschlaeger – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 13.08.2013 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste, Unternehmen: Intern.
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