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crossinx digitalisiert in einem Pilotprojekt der Bundesverwaltung den Rechnungseingang des THW

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• Pilotprojekt mit dem THW soll Anstoß für weitere Digitalisierungsmaßnahmen im öffentlichen Sektor sein

• Frankfurter e-Invoicing-Spezialist stellt Schnittstelle für Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Standard

• Öffentliche Hand mit Abstand größter Versender und Empfänger von Rechnungen in Deutschland

Das Frankfurter Unternehmen crossinx bietet in einem zunächst bis Ende 2014 terminierten Pilotprojekt des Bundesministerium des Innern (BMI) eine Lösung für die Digitalisierung des Rechnungseingangs des Technischen Hilfswerks (THW), einer Behörde im Geschäftsbereich des BMI. crossinx
ist Spezialist für Cloud-basierte Services für die Financial Supply Chain und erfasst im Projekt formatunabhängig Eingangsrechnungen des THW und übermittelt sie digital über eine zentrale Schnittstelle zur weiteren Verarbeitung in die Warenwirtschafts-, Archiv- und Workflowsysteme des Hilfswerks.

Gemeinsam mit Branchenverbänden appellierten das BMI und das BMWi unlängst an Verbände, Wirtschaft und Verwaltung, die Anstrengungen zur flächendeckenden Einführung der eRechnung weiterhin zu unterstützen. Um nun selber mit gutem Beispiel voranzugehen, wurden im Geschäftsbereich des BMI drei Pilotierungsprojekte zur Einführung des elektronischen Rechnungsaustauschs zwischen Institutionen der Bundesverwaltung und ihren Partnern aus der Privatwirtschaft gestartet. Die Projekte sollen außerdem helfen, das gemeinsam im Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) entwickelte, einheitliche und übergreifende Datenformat für den Rechnungsaustausch – das ZUGFeRD-Format – voranzutreiben.

Ziel des BMI ist es, der Verwaltung mit den Pilotierungsprojekten eine Richtung vorzugeben, wie sie die Digitalisierung der Rechnungsprozesse umsetzen können. Gleichzeitig können die bei der Umsetzung der Projekte beteiligten Partner Erfahrungen über den elektronischen Rechnungsaustausch mit der Verwaltung sammeln und das Verfahren aktiv begleiten.

Dr. Stefan Werres vom Projekt Elektronische Rechnungsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung des BMI sagt: „Die Einsparpotenziale, die durch eine konsequente Zentralisierung und Digitalisierung der Rechnungsprozesse erreicht werden können, sind enorm. Das BMI war in den vergangenen Jahren federführend, gemeinsam mit Branchenverbänden und Anbietern die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, um die Vorteile der eRechnung flächendeckend nutzbar zu machen. Mit der Pilotierung in ausgewählten Bundesbereichen gehen wir nun selber mit gutem Beispiel voran. Im Rahmen der Piloten werden wir uns eng mit den Anbietern abstimmen, um die gewonnenen Erfahrungen auszutauschen und damit die spätere Grundlage für den Echtbetrieb zu legen.“

„Wir sehen die Zusammenarbeit mit dem BMI als besondere Chance, unsere Arbeit und Erfahrungen der vergangenen Jahre – sowohl mit unseren Kunden als auch in den Verbänden – in die weitere Entwicklung in der Bundesverwaltung einzubringen“, sagt Marcus Laube, Geschäftsführer der crossinx GmbH. „Die Einsparungen durch den Einsatz elektronischer Rechnungen sind gewaltig und die öffentliche Hand ist mit Abstand der größte Versender und Empfänger von Rechnungen in Deutschland. Das BMI forciert den Wechsel hin zu „e“ und strebt einen Standard für die unterschiedlichen Behörden aller föderalen Ebenen an. Wir freuen uns über das in uns und unsere Lösung gesetzte Vertrauen und darüber, Teil der Digitalisierung der Rechnungsprozesse der öffentlichen Hand zu sein.

Quelle: www.crossinx.de

Foto „head“: Markus Wegner – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 13.08.2013 in Elektronische Post, News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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