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DPD nutzt Facebook und Twitter zum Dialog mit Kunden und Empfängern

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– Paketempfänger stehen im Mittelpunkt
– Social-Media-Präsenzen stärken B2C-Profil von DPD

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD intensiviert den direkten Dialog mit Kunden, Empfängern und anderen Interessierten über Facebook und Twitter. Anfang Juli starteten die offizielle Facebookseite von DPD in Deutschland und ein Kundendienstkanal auf Twitter.  

„Im Rahmen unserer B2C-Strategie suchen wir immer stärker die unmittelbare Kommunikation mit dem Empfänger und machen ihn zum ‚Regisseur‘ seines Pakets“, erklärt Boris Winkelmann, COO der DPD GeoPost (Deutschland) GmbH. „Mit unseren Präsenzen auf Facebook und Twitter unterstreichen wir den Anspruch, den Paketversand so einfach wie möglich in den Lebensalltag der Empfänger zu integrieren.“

Auf der Facebookseite (https://www.facebook.com/dpdindeutschland) teilt DPD in Deutschland Wissenswertes, Neues und Unterhaltsames rund um das Unternehmen und gibt allen Facebooknutzern die Möglichkeit, direkt mit DPD in Kontakt zu treten.

„Wir freuen uns auf den Austausch mit anderen Facebooknutzern“, sagt Frank Rickert, Social Media Coordinator von DPD. „Fragen, Kommentare und Anregungen sind uns willkommen – und auch mit Kritik werden wir konstruktiv umgehen. Als Dialoginstrument hat Facebook ein riesiges Potential, das DPD als serviceorientiertes Unternehmen nutzen will.“ Facebook ist mit aktuell rund 26 Millionen Nutzern allein in Deutschland das größte soziale Netzwerk.

Auch auf Twitter geht es für DPD darum, den Kontakt mit Kunden und Empfängern zu intensivieren. Unter @DPD_DE (https://twitter.com/dpd_de) steht besonders der Servicegedanke im Vordergrund. „Einfach, schnell und effektiv – so ist die Kommunikation auf Twitter. Und genau so wollen wir unsere Kunden auf Twitter unterstützen“, erklärt Frank Rickert.

Mehr Service beim B2C-Versand

Der gewerbliche Paketversand an private Empfänger (kurz B2C = Business-to-Consumer) wird bei DPD immer wichtiger. Der Paketdienst treibt die Entwicklung seiner Services für private Empfänger voran und bietet immer mehr Flexibilität beim Paketversand – zum Beispiel kann DPD dem Empfänger auf drei Stunden genau ankündigen, wann ein Paket zugestellt wird. Das Zustellzeitfenster hat DPD als erster Paketdienst in Deutschland eingeführt, bis 2014 soll das Zeitfenster auf eine Stunde verkürzt werden. Zudem hat DPD hat im vergangen Jahr angekündigt, die Zahl der DPD Paket-Shops bis zum Jahr 2014 auf 8.000 zu erhöhen. Die Umleitung einer Sendung zu einem DPD Paket-Shop ist eine der Optionen, mit denen private Empfänger die Paketzustellung an ihre Bedürfnisse anpassen können.

S

Foto: Kundenservice via Smartphone – Facebook und Twitter sind für Kunden und Empfänger eine weitere Option, ganz einfach mit DPD in Kontakt zu treten.

Quelle: www.dpd.com/de

Foto „head“: JMG – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 10.07.2013 in Mobile Kommunikation, Paketdienste / Expressdienste, Social Media.
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