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„MFPs müssen sich in komplexe dokumentenintensive Workflows einbinden lassen“

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Konica Minolta betrachtet beim Ausbau seines OPS-Geschäfts zunehmend das Dokument und die darauf basierenden Workflows und Geschäftsprozesse. Die Hardware folgt diesem Ansatz. Für das Unternehmen sind neben der Produktivität von Multifunktionssystemen deshalb auch ihre Bedienbarkeit, die Applikations- und Funktionsvielfalt sowie umfangreiche Medien- und Endverarbeitungsoptionen von Bedeutung. Konica Minolta setzt deshalb für druckintensive Abteilungen und Hausdruckereien auf leistungsfähige MFP, die in der Unterstützung von Workflows Standards setzen.

Drugger

„In unseren Optimized Print Service-Projekten integrieren wir mehr denn je Einzelkomponenten in IT-Gesamtlösungen. Im Dokumentenmanagement müssen sich Multifunktionssysteme mittlerweile auch in komplexe Workflows einbinden lassen und für mehr Effizienz sorgen. Das ist für Unternehmen ein Erfolgsfaktor“, sagt Helge Dolgener, Leiter Produktmanagement Office Products bei Konica Minolta Business Solutions Deutschland.

Für Konica Minolta bedeutet diese Entwicklung zweierlei:   „Zuverlässiges Drucken, Scannen und Kopieren ist bei modernen MFP Pflicht. Echter Mehrwert in druckintensiven Abteilungen oder Hausdruckereien entsteht aber dann, wenn leistungsfähige Systeme Arbeitsprozesse in der Druckumgebung oder sogar ganze Geschäftsprozesse automatisieren. Hier setzen unsere neuen Systeme Schwerpunkte“, so Dolgener.

Wie beispielsweise der neue bizhub C754e. Neben einer hohen Produktivität – das System druckt 60 Farb-Seiten pro Minute – hat Konica Minolta dabei vor allem auf umfangreiche Endverarbeitung, einfache Bedienung und neue Funktionen gesetzt.

So können beispielsweise gescannte Dokumente direkt in Word- oder Excel-Dateien umgewandelt werden. Beidseitiges Scannen von Dokumenten in einem Arbeitsgang ist dabei bei einer Scangeschwindigkeit bis zu 180 Bildern pro Minute möglich. Besonders im abteilungsübergreifenden Einsatz greift die einfache und intuitive Bedienung: Über ein Multitouch-Panel lässt sich das System wie ein Smartphone oder Tablet steuern. Das Display kann individuell konfiguriert werden: Aus der Vielzahl von MFP-Features kann auf häufig genutzte Funktionen direkt zugegriffen werden. Die Endverarbeitungsoptionen reichen vom einfachen Heften bis zur professionellen Broschürenerstellung. Auch Features wie das Einfügen farbiger Deckblätter oder die Z-, Mittel-, Wickelfalz zählen  dazu.

Quelle: www.konicaminolta.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 09.07.2013 in Hardware, News (In- und Ausland).
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