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Der Briefkasten an der Haustür hat nicht ausgedient… aber der Weg dorthin ist nicht kostengünstiger geworden

Unbenannt

Deutschland gehört als einziger Euro-Staat zu den zehn wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt, hat die Schweizer Business School IMD in einer Studie festgestellt. Seit 1989 erstellt die IMD das „World Competitiveness Yearbook“. Bereits Ende des vergangenen Jahres hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) im internationalen Wettbewerbsranking Deutschland auf Platz 6 – vor den Vereinigten Staaten – positioniert. Bewertet wurden insgesamt 144 Länder. In der Studie wird Deutschland hohe Flexibilität, Innovationskraft der Wirtschaft und eine ausgezeichnete Infrastruktur bescheinigt.

Zu dieser positiven Bewertung tragen nicht nur die Großkonzerne bei, sondern verstärkt auch mittelständische Unternehmen, die mit allen Wirtschaftszweigen kooperieren. Neben der aktuellen Leistungsfähigkeit haben Unternehmen jeder Größenordnung verstärkt den demoskopischen Wandel im Blick, der bereits heute dokumentiert, dass es in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten einen Arbeitskräftemangel geben wird.  Innerbetriebliche Umstrukturierungen greifen mehr und mehr; das vorhandene Fachpersonal muss von Arbeiten entlastet werden, die es seiner Kernkompetenz entzieht.

Die Groß-Gerauer letterei.de GmbH & Co. KG verschickt derzeit im Jahr vier Millionen Briefe im Auftrag von Automobilkonzernen, Versicherungen, Inkassounternehmen, Anwaltskanzleien, Behörden und Institutionen. Geschäftsführer Denny Kunkel geht davon aus, dass sich dieses Volumen in den nächsten fünf Jahren verzehnfachen wird. Ausgelegt sind die Hightech-Maschinen des Unternehmens auf 138 Millionen Briefversandstücke im Jahr. „In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren“, so Denny Kunkel, „wird sich auf dem Postmarkt nichts gravierend verändern.  Zwar nimmt der Postversand im Privatbereich ab, im Geschäftsbereich nimmt er aber zu.“ Warum dies so ist? Eine Forsa-Umfrage hat ergeben, dass 78 % aller Befragten es vorziehen, eine Rechnung per Post – im Briefumschlag – in den Briefkasten zu bekommen, statt einer E-Mail-Zustellung. Bei den 18- bis 29jährigen bevorzugen sogar 79 % der Befragten die herkömmliche Zustellung. Eine Rechnung im Postversand, so die Einschätzung der Absender und Empfänger, ist nachhaltiger, gilt als verbindliche Kommunikation. Dieses Empfinden der verbindlichen Kommunikation trifft auch auf die Zustellung von normaler Geschäftspost, Mahnungen, Werbemailings und Gebührenbescheide zu. Es ist der persönliche Bezug zwischen Absender und Empfänger,  der die Auftraggeber  neben der Kostenersparnis vom Verfahren überzeugt: Korrespondenz erstellen, per „Mausklick“ nicht in den eigenen Drucker, sondern an onlinebrief24.de schicken. Dort wird der Brief gedruckt, gefalzt, kuvertiert, frankiert und zur Post transportiert. Als Großkunde erhält die letterei.de Postrabatte, die sie an ihre Kunden weitergibt. Dadurch sind Einsparungen bis zu 55% für den Kunden möglich. Geld, das nicht aus der berühmten Portokasse gezahlt werden muss, Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die sich sinnvolleren Aufgaben zuwenden können, als der manuellen Postverschickung.

Über siebzig Millionen Briefe werden in Deutschland am Tag verschickt. Siebzig Millionen mal mindestens zwei Minuten, die dafür benötigt werden, um einen Brief zu drucken, zu falzen, ins Kuvert zu stecken  und bei der Post einzuliefern. Das sind 140 000 000 Minuten oder annähernd zehn Tage  (wenn 24 Stunden pro Tag gearbeitet wird) verschenkter Arbeitszeit.  Volkswirtschaftlich gesehen unwirtschaftlich.

Der Versand von E-Mails – an Stelle von Briefen – ist für die Unternehmen keine Alternative, zumal Studien in Amerika ergeben haben, dass diese Form der Kommunikation inzwischen stark rückläufig ist. Kommuniziert wird heute von jungen Menschen – mit ständig steigender Tendenz – über die „Sozialen Netzwerke“ wie Facebook, Twitter usw.,  weil diese Kommunikationsform schneller und direkter ist. Für den Postversand aber sind diese Plattformen ungeeignet.

Bundesweit  zeichnet sich onlinebrief24.de durch das einfache Verfahren der Übermittlung und der absolut sicheren Datenschutzoptionen aus. „Noch nie“, so Denny Kunkel, „gab es seit Gründung des Unternehmens  im Jahr 2006 ein Problem mit dem Datenschutz, weil die Software absolut verlässlich ist und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Datenschutz höchste Priorität hat.“

Die Arbeitskraft von zwei Millionen Deutschen liegt brach, hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut vor wenigen Tagen festgestellt. Menschen, die arbeiten wollen, für die die Voraussetzungen fehlen, um in den Arbeitsprozess einzusteigen:  Mütter, ältere Jobsuchende, Menschen mit Migrationshintergrund. Bei onlinebrief24.de wird auch auf dieses Potential zurück gegriffen. Die Mutter dreier Kinder hat hier ebenso einen Arbeitsplatz gefunden, bei dem sie Familie und Beruf in Einklang bringen kann wie Cesare, der in der Druckvorbereitung tätig ist oder der Kollege, der schon an die Rente denken darf und vom Jobcenter vermittelt wurde. Das Unternehmen wird weiterhin expandieren, zusätzlich Personal einstellen. Die rund 200 Neuanmeldungen, die pro Monat die Dienste von onlinebrief24.de  zusätzlich  in Anspruch nehmen, machen es erforderlich.  Da ist es nicht überraschend, dass Auszubildende beim Vertragsabschluss eine Übernahmegarantie erhalten.

Innovation ist die Realisierung einer neuen, fortschrittlichen Lösung eines Problems. Ein Merkmal, das die deutsche Wirtschaft auszeichnet. Kein Wunder also, dass neben den Großkonzernen auch immer mehr Handwerksbetriebe, Produzenten der Agrarwirtschaft, Ärzte und Anwaltskanzleien – um nur einige Beispiele zu nennen – ihre Post über onlinebrief24.de verschicken.

Bei Bedarf wird im 3-Schicht-Betrieb gearbeitet. Heute ist das Unternehmen des 36jährigen Firmengründers marktbestimmend. Mit der in den vergangenen Jahren ständig optimierten Fachkompetenz wird heute schon an Projekten für die Zukunft gearbeitet: Auch fürs Ranking für Deutschland.

Eine besondere Auszeichnung erhielt das Groß-Gerauer Unternehmen Anfang dieses Jahres: Die letterei.de GmbH & Co. KG ist nun Träger des Deutschen Mittelstandspreises 2013.

Quelle: www.letterei,de

Foto „head“: Norbert Weiß – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 11.06.2013 in Elektronische Post, Hybridmail, News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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