Head
Twitter
Facebook RSS-Feed

Premiumwerbung

Ihre Werbung hier

Werbetrailer

Vanderlande
Trailer Vanderlande Industries

Neopost
Trailer Neopost

GLS
Trailer GLS

Medienpartner von:
Medienpartner
Hier Newsletter abonnieren
Terminkalender
Mai 2013
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031EC
Ihre Veranstaltung ist nicht dabei? Hier anfragen info@postbranche.de

Philatelie – Kultur und Natur prägen die neuen Briefmarken der Schweizerischen Post

DiePost

Die zweite Briefmarkenausgabe des Jahres steht ganz im Zeichen des Wandels. Die Europamarke feiert mit dem Thema «Postfahrzeuge» die Inbetriebnahme des ersten Elektromobils der Schweizerischen Post vor 100 Jahren – heute stellt die Post die grösste Elektrorollerflotte Europas für die Briefzustellung. Schweizer Kultur spiegelt sich in der neuen, dreijährigen Briefmarkenserie von Pro Patria und dem «Verband der Museen der Schweiz», während mit dem Walliser Künstler Valentin Carron auch moderne Kunst zum Briefmarkenmotiv wird. Passend zum Frühling gibt es zudem zwei neue Gemüseblüten-Dauermarken und die Sondermarke mit dem in der Schweiz wieder angesiedelten Weissstorch.

Vor 100 Jahren nahm die Post das erste Elektromobil in Betrieb. Damit präsentierte sie sich schon damals als zukunftsorientiertes Unternehmen mit ökologischer Verantwortung. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Die Post setzt bei ihrer Fahrzeugflotte immer mehr auf Elektroantrieb. Derzeit sind in der Zustellung gut 4000 Elektroroller und -dreiräder unterwegs. Das ist die grösste derartige Flotte Europas. Nicht nur Roller, sondern auch elektro- und biogasbetriebene Lieferwagen sowie Hybrid- und Brennstoffzellenbusse stehen bei der Post hoch im Kurs. Die Europamarke würdigt dieses Engagement mit je einem Dreiradfahrzeug von damals und heute auf zwei Sondermarken.

Dreijährige Briefmarkenserie für das Schweizer Erbe

Über 1000 Museen bewahren, untersuchen und geben unser Erbe weiter. Sie machen die kulturelle Vielfalt der Schweiz sichtbar und helfen uns in der heutigen Zeit der Globalisierung, unsere Identität zu hinterfragen und zu finden. Mit dem Erlös einer von Pro Patria in Zusammenarbeit mit dem „Verband der Museen der Schweiz“ initiierten dreijährigen Briefmarkenserie soll eben dieses Erbe unterstützt werden. Den Auftakt machen vier Sondermarken mit Verkaufszuschlag: Der sogenannte Canotier steht für Mode in der Schweiz und weltweit, ein Talisman aus Wachs zeugt von einem weitverbreiteten Volksglauben, ein Hobel versinnbildlicht das Handwerk und eine geschnitzte Kuh lädt dazu ein, sich vorzustellen wie die Bauern früher gelebt und gearbeitet haben.

Moderne Skulpturkunst im Kleinformat

Der Walliser Künstler Valentin Carron vertritt 2013 die Schweiz an der Kunstbiennale von Venedig. Seine Kunst fasziniert und verunsichert zugleich, weil sie mit Witz und Ironie Tradition und kulturelle Identität hinterfragt. Für die Schweizerische Post hat er anlässlich der Biennale eigens eine Briefmarke gestaltet. Dabei beweist Carron, dessen skulpturale Werke sich meist (über)lebensgross präsentieren, dass er auch im Kleinformatigen ganz gross ist. Die Möglichkeit, eine Briefmarke für die Post zu gestalten, nutzte er, um seine Schlangenskulptur aus Metall ins Bild zu setzen. Gleichzeitig ist das Briefmarkenmotiv mit dem gestreiften Hintergrund eines feinen italienischen Herrenhemdes das Resultat einer von Carron neu entdeckten Collagetechnik. Sondermarke zum wiederangesiedelten Weissstorch und blühende Dauermarken 1949 verschwand der Weissstorch aus der Schweiz. Der als Storchenvater bekannte Max Bloesch (1908-97) siedelte den Stelzvogel im solothurnischen Altreu wieder an – mit Erfolg. Heute kreisen zwischen Orbe-Ebene und St. Galler Rheintal etwa 300 Brutpaare am Himmel. Das Überleben des Storches scheint gesichert. Bei der Post jedenfalls wird er nicht aussterben, denn sie hat ihn auf einer Sondermarke mit dem Frankaturwert von 1 Franken verewigt.

Bereits seit 2011 sind die Gemüseblüten-Dauermarken der Post unterwegs. Was damals mit blühenden Zucchini, Kiefererbsen, Bärlauch und Artischocken begann, ging 2012 mit Tomate, Feuerbohne und Zwiebel weiter. 2013 lässt die Post Paprika und Lauch erblühen. Der Frankaturwert der neuen Dauermarken beträgt 1.30 bzw. 2.20 Franken.

Die Sujets der Briefmarkenausgabe 2/2013 – gültig ab 7. Mai 2013

«Weissstorch» – Sondermarke à 1.00 Franken
«Europa – Postfahrzeuge» – 2 Sondermarken à 1.00 Franken
«Pro Patria – Dorfmuseen» – 4 Sondermarken mit Verkaufszuschlag: «Wohlen AG» à 0.85Franken, «Einsiedeln SZ» à 0.85 Franken, «Bagnes VS» à 1.00 Franken, «Lichtensteig SG» à 1.00 Franken «Biennale Venedig» – Sondermarke à 1.00 Franken «Gemüseblüten» – 2 Dauermarken: «Paprika» à 1.30 Franken, «Lauch» à 2.20 Franken

Erhältlich unter www.post.ch/philashop sowie in den Schweizer Philatelie- und Poststellen.

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Unterstützen Sie postbranche.de

Unterstützen Sie die Arbeit von postbranche.de –
in welcher Höhe entscheiden Sie. Herzlichen Dank!
Weitere Informationen