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30.000 Euro für Menschen in Aschaffenburg: DPD Initiative präsentiert 13 Förderprojekte für 2013

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Paketdienst DPD mit Sitz in Aschaffenburg lobte im vierten Jahr in Folge eine Fördersumme von 30.000 Euro aus

Präsentation der diesjährigen Förderprojekte mit Oberbürgermeister Klaus Herzog und DPD Geschäftsführer Arnold Schroven und dem stellvertretenden Dekan Rudi Rupp

Der mit 5.500 Euro höchste Einzelbetrag geht an das Bayerische Rote Kreuz in Aschaffenburg

Die „DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg“ fördert im vierten Jahr in Folge soziale Projekte in Aschaffenburg. Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD mit Hauptsitz in Aschaffenburg stellt dafür 30.000 Euro für insgesamt 13 Projekte zur Verfügung. Die Auswahl der unterstützten Projekte traf eine unabhängige Jury bestehend aus dem Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg Klaus Herzog, dem stellvertretenden evangelisch-lutherischen Dekan für Aschaffenburg Rudi Rupp sowie DPD Geschäftsführer Arnold Schroven. Auch Vertreter der DPD Belegschaft waren an der Auswahl beteiligt. Mehr als 30 Vereine und Organisationen hatten sich um eine Projektförderung beworben.

„Die Initiative von DPD gibt dem ehrenamtlichen Engagement in Aschaffenburg nun zum vierten Mal in Folge kräftigen Rückenwind. Auf diese ideale Kombination aus Bürgersinn und unternehmerischer Verantwortung kann die Stadt stolz sein“, sagte Oberbürgermeister Herzog heute bei der offiziellen Urkundenverleihung im Gemeindehaus St. Paulus im Aschaffenburger Stadtteil Damm.

DPD Geschäftsführer Arnold Schroven bekräftigte: „Jedes Jahr können wir aus einer Fülle großartiger Ideen und Projekte auswählen. Uns ist es dabei sehr wichtig, dass wir uns nicht auf finanzielle Unterstützung beschränken, sondern dass die DPD Mitarbeiter auch selbst mit anpacken.“

Der mit 5.500 Euro höchste Einzelbetrag geht an das Bayerische Rote Kreuz in Aschaffenburg mit dem Projekt „KomBuT_AB“ (Kommunikation, Beratung und Training für Arbeit/Beruf für Migrantinnen in Aschaffenburg). Über eine Projektförderung freut sich auch der Evangelische Verein der gastgebenden Paulusgemeinde: Für das Projekt „Runder Tisch für Russlanddeutsche“ gibt es 4.000 Euro von der DPD Initiative.

Von 2009 bis 2012 hat DPD insgesamt 27 Projekte mit einem Gesamtbetrag von 90.000 Euro unterstützt. Im Jahr 2013 teilt sich die Fördersumme von 30.000 Euro auf folgende dreizehn Projekte auf:

Alevitische Gemeinde Aschaffenburg e. V.: Bildungswerkstatt – Wir basteln am Erfolg

Ambulanter Kinderhospizdienst Aschaffenburg: Fortbildungswochenende für die ehrenamtlichen Mitarbeiter in der ambulanten Kinderhospizarbeit

Bayerisches Rotes Kreuz: „KomBuT_AB“ (Kommunikation, Beratung und Training für Arbeit/Beruf für Migrantinnen in Aschaffenburg)

Café-Sozial e. V / Café OASE: Kleider- und Spielwaren-‚Boutique‘

Caritas-Verband Stadt und Landkreis Aschaffenburg: Wohnpartnerschaften in Aschaffenburg

Evangelischer Verein der Paulusgemeinde e.V.: Runder Tisch für Russlanddeutsche

Initiativgruppe: Sprachkurs für Asylbewerber

Johannes-de-la-Salle-Schule Aschaffenburg: Alphabetisierung für jugendliche Flüchtlinge in Aschaffenburg

Lebenshilfe Aschaffenburg e. V.: 50 Jahre Lebenshilfe Aschaffenburg – Jubiläums-Open-Air-Konzert am 28.07.2013

MGH-MütZe e. V.: Internationales Sprachcafé

Sozialpsychiatrischer Dienst Aschaffenburg der AWO: Ausflug in den Freizeitpark „Tripsdrill“

Verein KlinikClowns Bayern e. V.: Einsätze von KlinikClowns im Bernhard Junker Haus in Aschaffenburg

Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose e. V.: Vom Rat zur Tat mit den modernen Medien im Jahr 2013

Zusätzlich zur finanziellen Förderung wird es auch im Jahr 2013 tatkräftige Unterstützung in Form der „DPD Helfertage“ geben. Die Auswahl der unterstützten Projekte wird unter Einbeziehung aller helfenden DPD Mitarbeiter in Kürze getroffen werden.

Kohle

Foto: Vertreter von 13 Aschaffenburger Initiativen freuen sich in der Aschaffenburger Pauluskirche über eine finanzielle Förderung durch die DPD Initiative. In Ihrer Mitte: DPD Geschäftsführer Arnold Schroven, Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog sowie der stellvertretende evangelisch-lutherische Dekan für Aschaffenburg Rudi Rupp.

Quelle:  www.dpd.com/de

 

Pressemitteilung veröffentlicht am 30.04.2013 in Nachhaltigkeit, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste, Unternehmen: Intern.
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