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Ein echtes Multitalent: Die neue Mantika Sans zeigt Flexibilität: Die neue Schrift des Designers Jürgen Weltin erscheint in der Linotype-Schriftenbibliothek von Monotype

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Die neue Mantika Sans aus der Linotype-Schriftenbibliothek wird in den zwei Strichstärken Regular und Bold sowie den jeweiligen Italic-Varianten angeboten. Die Italic-Schnitte verfolgen dabei ein ganz besonderes Konzept und sind auch für längere Textpassagen geeignet. Alle vier Schnitte der neuen Mantika Sans sind auch in kleinen Schriftgrößen sehr gut lesbar. Sie verfügen über eine paneuropäische Zeichenausstattung und zahlreiche Sonderzeichen, so dass neben griechischen und kyrillischen Zeichensätzen auch hoch- und tiefgestellte Ziffern, Pfeile und diverse Aufzählungszeichen verfügbar sind.

Für die Mantika Sans dienten Weltin ältere Entwürfe einer Antiqua Schrift als Inspiration. Von den Serifen der Antiqua bleibt der Mantika Sans jedoch nur ein vorsichtig angedeuteter Strichansatz erhalten. Ihren dynamischen und leicht an eine Handschrift erinnernden Charakter erhält sie durch die abgeschrägten Linienenden und die leicht variierte Strichbreite in der Senkrechten. Schmale Proportionen unterstützen dabei ihre kompakte Erscheinung. Kritische Buchstaben wie das große „I“ und das kleine „L“ sind klar unterscheidbar gestaltet, was die gute Lesbarkeit der Schrift gewährleistet.

Die Kursive der Mantika Sans fällt durch eine Besonderheit auf: Während kursive Schriften üblicherweise eine Neigung von 10-12° aufweisen, beträgt die Neigung hier lediglich 4,5°. Damit stehen die Buchstaben fast aufrecht, während der geschwungene, handschriftliche Charakter dennoch verstärkt hervortritt. „Viele gegenläufige Details in den Strichenden machen die Kursive sehr spannungsreich. Es entsteht so ein abwechslungsreiches Spiel zwischen runden und kantigen Formen“, erklärt Weltin.

Jürgen Weltin gestaltete die erste Mantika Schriftfamilie, die Mantika Informal, im Jahr 2010. Dabei hatte er vor allem die typographische Gestaltung von Kinderbüchern vor Augen. Die Zeichenformen der Mantika Informal erscheinen freundlich, gut lesbar und vermeiden die kantigen Formen, die Schriften in Kinderbüchern häufig aufweisen, ohne dadurch ihre gute Lesbarkeit zu verlieren.

Die Mantika Sans ist besonders für den Office-Bereich oder die Gestaltung von Geschäftsberichten interessant, kann aber auch für Werbung, Beschilderung und Verpackungsdesign eingesetzt werden. Ihre gute Lesbarkeit in kleinen Größen ermöglicht außerdem den Einsatz auf elektronischen Endgeräten. Die Mantika-Schriftsippe besticht zudem darin, dass alle zugehörigen Schriften über die gleiche Buchstabenbreite (Dickte) verfügen. Das macht sie auch für weniger erfahrene Graphiker leicht miteinander kombinierbar, ohne Layout und Satzumbruch zu gefährden.

Der 1969 in Konstanz am Bodensee geborene Schriftdesigner begann seine Laufbahn als Graphikdesigner, bevor er sich ganz der Typographie zuwandte. Seit seiner ersten, 1997 erschienenen, Schrift Finnegan gestaltete er zahlreiche Schriftfamilien, die ebenfalls bei Monotype erhältlich sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.linotype.com

Quelle: www.linotype.com

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 19.03.2013 in News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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