Head
Twitter
Facebook RSS-Feed

Premiumwerbung

Ihre Werbung hier

Werbetrailer

GLS
Trailer GLS

Vanderlande
Trailer Vanderlande Industries

Medienpartner von:
Medienpartner
Hier Newsletter abonnieren
Terminkalender
März 2013
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Ihre Veranstaltung ist nicht dabei? Hier anfragen info@postbranche.de

Verschwiegenheit garantiert: E-Postbrief bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Berufsgeheimnisträger

LogoEpOstbrief

– Rechtskonforme elektronische Kommunikation für Ärzte, Anwälte und Amtsträger  

– Langjährige Forderung des Bundesdatenschutzbeauftragten nach durchgängiger Verschlüsselung erfüllt  

Auf der diesjährigen CeBIT stellt die Deutsche Post einen erweiterten E-Postbrief vor, mit dem Träger von Berufsgeheimnissen sensible, personenbezogene Daten rechtssicher versenden können. Der „E-Postbrief für Berufsgeheimnisträger“ gibt Ärzten, Anwälten oder Amtsträgern die Möglichkeit, elektronische Kommunikationsmittel geschäftlich zu nutzen, ohne dabei gegen ihre Verschwiegenheitspflicht nach Paragraph 203 des Strafgesetzbuchs (StGB) zu verstoßen. Der erweiterte E-Postbrief eignet sich beispielsweise für die Abrechnung privatärztlicher Leistungen oder die Kommunikation zwischen Steuerberatern beziehungsweise Anwälten und ihren Mandanten. Die Lösung ist ab Sommer verfügbar.

Ralph Wiegand, CEO E-Postbrief der Deutschen Post, unterstreicht: „Der E-Postbrief war schon immer das digitale Kommunikationsmedium, das Maßstäbe in punkto Sicherheit und Vertraulichkeit gesetzt hat. Mit unserem neuen Angebot sorgen wir nun dafür, dass auch Berufsgruppen mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen wie Ärzte und Rechtsanwälte ihre Online-Korrespondenz problemlos und rechtskonform abwickeln können.“

Mit der Integration einer durchgängigen Verschlüsselung in den E-Postbrief kommt die Post einer langjährigen Forderung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) im Rahmen der DE-Mail-Diskussion nach. Dieser hatte sich im Gesetzgebungsverfahren dafür ausgesprochen, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verpflichtend für De-Mail eingeführt wird. Diese Anregung wurde aber nicht aufgegriffen. Aus seiner Sicht ist eine durchgängige Verschlüsselung der Nachrichten von zentraler Bedeutung.

Durch die Lösung des E-Postbriefs für Berufsgeheimnisträger ist die bequeme Einbindung von Privatkunden, also beispielsweise von Patienten oder Mandanten, in den Kommunikationsablauf gesichert. Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet der E-Postbrief nun eine bequeme Möglichkeit für eine rechtskonforme Kommunikation. Ohne weitere Hardware oder zusätzliche Dienstleister kann der Empfänger die Nachrichten automatisch in seinem Browser entschlüsseln.

Bestimmte Berufsgruppen unterliegen in Deutschland einer besonderen Verschwiegenheitspflicht. Dazu gehören – neben Ärzten, Anwälten und Amtsträgern – auch Angehörige von Heilberufen, Sozialarbeiter sowie Notare oder Mitarbeiter privater Krankenversicherungen. Anvertraute personenbezogene Informationen dürfen von ihnen nur unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen weitergegeben werden, um zu verhindern, dass unbefugte Dritte Zugang zu sensiblen Daten erhalten. Träger von Berufsgeheimnissen konnten daher elektronische Kommunikationsformen bislang nur mit erheblichem Aufwand nutzen. Die Folge waren kostenträchtige manuelle Arbeitsabläufe über verschiedene Medien hinweg, beispielsweise bei der Leistungsabrechnung dieser Berufsgruppen.

Quelle: www.dp-dhl.de

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 01.03.2013 in De-Mail, E-Postbrief & Co., News (In- und Ausland).
Schlagwörter: ,

Unterstützen Sie postbranche.de

Unterstützen Sie die Arbeit von postbranche.de –
in welcher Höhe entscheiden Sie. Herzlichen Dank!
Weitere Informationen