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FP-Konzern schafft in einem herausfordernden Jahr Rückkehr in die Gewinnzone

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Vorläufige Zahlen 2012:

– Umsatz wächst um 3,9 % auf 165,6 Mio. Euro

– EBITDA steigt um 45,0 % auf 19,0 Mio. Euro

– Konzernergebnis verbessert sich auf 3,5 Mio. Euro nach -4,6 Mio. Euro im Vorjahr

Ausblick für 2013: Umsatz von mindestens 168 Mio. Euro und EBITDA von mindestens 22 Mio. Euro geplant.

Der Francotyp-Postalia Konzern, der erste Multi-Channel-Anbieter für die Briefkommunikation, schaffte in einem herausfordernden Jahr 2012 die Rückkehr in die Gewinnzone und legte die Basis für ein nachhaltig profitables Wachstum in den kommenden Jahren. Der FP-Konzern schloss 2012 die Restrukturierung seiner Produktion ab, eröffnete eine neue zentrale Fertigung im brandenburgischen Wittenberge, löste anfängliche Herausforderungen in der dortigen Prozess- und Lieferkette und richtete den Vertrieb im Heimatmarkt Deutschland neu aus.

Deutlich steigende wiederkehrende Umsätze

Trotz aller Herausforderungen steigerte der FP-Konzern nach vorläufigen Berechnungen den Umsatz 2012 auf 165,6 Mio. Euro nach 159,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. Dabei erhöhten sich die wiederkehrenden Umsätze auf 132,1 Mio. Euro gegenüber 124,9 Mio. Euro im Vorjahr. Diese Umsätze stammen aus dem wachsenden Mail Service- und Softwaregeschäft sowie Serviceverträgen, Teleporto und Verbrauchsmaterialien für die weltweit rund 243.000 Frankiermaschinen sowie deren Vermietung. Die Umsätze aus Produktverkäufen blieben auch infolge der temporären Herausforderungen in der Produktion mit 33,5 Mio. Euro unter dem Niveau des Vorjahres von 34,4 Mio. Euro.

Dank der Restrukturierung der Produktion konnte der FP-Konzern im Jahresverlauf 2012 den Personalaufwand deutlich senken: Er erreichte 53,4 Mio. Euro im Vergleich zu 60,2 Mio. Euro im Jahr 2011, das noch durch Restrukturierungskosten in Höhe von 5,6 Mio. Euro belastet war. Dagegen stieg der Materialaufwand im gleichen Zeitraum umsatzbedingt von 62,8 Mio. Euro auf 72,7 Mio. Euro, wobei vor allem das wachstumsstarke, jedoch margenschwache Konsolidierungsgeschäft die Kostenbasis erhöhte. Ungeachtet dessen steigerte der FP-Konzern 2012 das EBITDA-Ergebnis auf 19,0 Mio. Euro gegenüber 13,1 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das Konzernergebnis verbesserte sich auf 3,5 Mio. Euro nach -4,6 Mio. Euro im Jahr 2011.

FP-Konzern erwartet profitables Wachstum

Für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus plant der FP-Konzern ein nachhaltig profitables Wachstum: 2013 soll der Umsatz auf mindestens 168 Mio. Euro und das EBITDA-Ergebnis auf mindestens 22 Mio. Euro steigen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der FP-Konzern im Sommer 2012 erklärt hatte, dass er die zwischenzeitlichen Einbußen infolge der temporären Herausforderungen 2012 erst nach und nach kompensieren könne. Für das Jahr 2015 strebt das Unternehmen dennoch die Realisierung seiner Zielwerte an; diese mittelfristigen Ziele beinhalten einen Umsatz von 178 Mio. Euro, ein EBITDA von 30 Mio. Euro sowie einen Konzerngewinn von rund 8 Mio. Euro. Hans Szymanski, Vorstandsprecher der Francotyp-Postalia Holding AG, erklärt: ‚Nach der Überwindung großer Herausforderungen im Jahr 2012 kehrt unser Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zurück. Auf dem nun geschaffenen Fundament werden wir Schritt für Schritt aufbauen, die Ertrags- und Finanzkraft steigern und neue Wachstumschancen erschließen.‘

Vorläufige Zahlen für 2012 im Überblick:

2012 2011 Veränderung
Umsatz 165,6 159,4 +3,9 %
Materialaufwand 72,7 62,8 +15,8 %
Personalaufwand 53,4 60,2 -11,3 %
EBITDA 19,0 13,1 +45,0 %
Konzernergebnis 3,5 -4,6 n/a
Mitarbeiter 1.093 1.136 -3,8 %

Quelle: www.francotyp.com

Foto „head“: Konstantin Gastmann – www.pixelio.de

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