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Basware: Purchase to Pay bei vielen Systemhäusern noch nicht angekommen

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Die Mehrzahl der IT-Systemhäuser läuft einem Trend hinterher: Noch immer setzen sie in der Regel auf Einzellösungen wie E-Mail-Archivierung oder Dokumentenmanagement – ohne den Kundenwunsch zu berücksichtigen: Purchase-to-Pay-Komplettlösungen.

Die meisten Unternehmen haben das für sie passende ERP-System gefunden. Häufig suchen sie allerdings nach Möglichkeiten, um weitere Module wie Rechnungsautomatisierung oder Einkaufsmanagement anbinden zu können. Gleichzeitig scheuen sich Systemhäuser davor, Purchase-to-Pay anzubieten, weil sie den Aufwand und Schnittstellenprobleme befürchten. Die Lösungen von Basware sind jedoch bereits mit mehr als 250 ERP-Anwendungen großer und kleiner Anbieter kompatibel. „Gerade
mittelständische ERP-Anbieter haben den Funktionsumfang von Basware nicht im Portfolio. Hier bieten sich Partnerschaften mit Systemintegratoren an, weil Basware auch unter deren Dachmarke vertrieben werden kann“, so Frank Wuschech,  Geschäftsführer von Basware.

Während Systemhäuser heute in der Regel Manntage für die Implementierung verrechnen, können sie mit Purchase-to-Pay-Lösungen zusätzlich auf Lizenzen, Service und den Verkauf von Transaktionen setzen. Dabei profitieren Integratoren direkt vom
Unternehmenswachstum ihrer Kunden, erläutert Wuschech. „Ein Unternehmen, das sich gut entwickelt, bekommt im Schnitt mehr Rechnungen und macht mehr Bestellungen. Damit wachsen auch die Erträge des Integrators.“

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Purchase-to-Pay setzt Basware verstärkt auf eine gute und fundierte Ausbildung und investiert nachhaltig in potenzielle Partner: Interessierte Systemintegratoren werden mit einer intensiven Schulung von  mindestens sechs Monaten unterstützt – erst wenn sie sicher mit den  Basware-Lösungen umgehen können, werden sie für Projekte bei Kunden  eingesetzt.

Wie eine erfolgreiche Partnerschaft mit Basware aussehen kann, zeigt das Beispiel von DoqSys Business Solutions: Der ungarische Systemintegrator hat vor einigen Jahren begonnen, für die Ungarische Staatsbahn eine Teillösung für eine Abteilung zu implementieren. Seitdem hat sich DoqSys nach und nach das gesamte Basware-Portfolio angeeignet und bietet der Ungarischen Staatsbahn proaktiv Lösungen an – von Invoice Automation über Purchase Management bis hin zur Reisekostenabrechnung. Mittlerweile betreut der Basware-Partner ein Roll-Out-Projekt in allen Suborganisationen der Staatsbahn. Auch für die Ungarische Staatsbahn zahlte sich die Implementierung aus: Innerhalb weniger Monate hatten sich die Investitionskosten amortisiert – die  Lösung trägt durch optimierte Prozesse dazu bei, effektiv Geld zu sparen.

Quelle: www.basware.de

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 28.02.2013 in News (In- und Ausland), Software, Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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