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Österreichische Post: Gipfelgespräch mit Personalvertretung – Einigung in allen wesentlichen Punkten / Positiver Abschluss des Verhandlungsmarathons

„Niemand will eine Überlastung der Mitarbeiter, da sind wir uns alle einig“, so Post-Generaldirektor Dr. Georg Pölzl nach positivem Abschluss der mehrstündigen Verhandlungen: „Allerdings müssen wir – so wie in den vergangenen Jahren – auf rückgängige Mengen und Prozessveränderungen reagieren. Das liegt in der Verantwortung der Unternehmensführung, im Interesse Aller“.

Zustellbezirke müssen bundesweit immer wieder den tatsächlichen Sendungsmengen angepasst werden. Bei den nun mit Februar stattfindenden Änderungen erfolgte dies größtenteils die letzten zwei Jahre nicht, obwohl zwischenzeitlich die Briefmenge um fast zehn Prozent zurück gegangen ist und Tätigkeiten, wie die Sortierung der unadressierten Werbesendungen, weggefallen sind. Vereinbart wurde, dass diese Umsetzungen mit Februar genau analysiert werden und sollten, wider Erwarten, Nachbesserungen notwendig sein, sofort seitens des Unternehmens reagiert wird. „Wir können uns keinen Reformstau leisten oder aufbauen! Dies würde einzig und allein zu Lasten der Kunden, des Unternehmens und somit der Mitarbeiter der Post führen. Dass wir seit Jahren immer weniger Briefe haben ist eine Tatsache, auf die wir heute und auch morgen reagieren müssen“, so Generaldirektor Dr. Georg Pölzl.

Die Rayonsveränderungen für März werden um ein Monat verschoben, sodass genügend Daten aus den Ist-Zeit-Aufzeichnungen vorhanden sind und diese plus Mengenberechnungen und saisonalen Schwankungen zur Berechnung der Größe der Zustellbezirke herangezogen werden. Grundsätzlich ist beiden Seiten klar, dass Veränderungen von Rayonsgrößen idealerweise in arbeits- und mengenschwachen Monaten erfolgen sollen, allerdings Ausnahmen auch möglich sein müssen. Zusätzlich wurde vereinbart, dass organisatorische Änderungen im Bereich der Briefzustellung und des Filialnetzes zu besserer Abstimmungen zwischen Personalvertretung und dem Unternehmen führen sollen. Einem geforderten früheren Dienstbeginn an einzelnen Tagen, Wochen oder saisonal für einen bestimmten Zeitraum wird zugestimmt, wenn es in Hinblick auf die Sendungsmengen zu keinen Wartezeiten und Stillstandszeiten kommt. Jedenfalls entfällt für die Arbeitszeit vor 6.00 Uhr das Nachtdienstgeld. „Es ist wichtiger denn je, dass es ein gemeinsames Verständnis der Sachlage zu diesen Themen gibt. Persönliche Befindlichkeiten haben in der derzeitigen Situation der Post – die Sendungsmenge geht Jahr für Jahr um knapp 40 Millionen Briefe zurück – nichts verloren. Alle Beteiligten müssen sich dem bewusst sein und auch, dass nur ein gesundes Unternehmen auch langfristig Arbeitsplätze absichern kann“, so Pölzl.

Quelle: www.post.at

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 31.01.2013 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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