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Mehr als 1,5 Mio. Pakete am Tag: DPD verzeichnet Rekord, geht aber vorsichtig ins Jahr 2013

DPD in Deutschland liefert erstmals mehr als 1,55 Millionen Pakete an nur einem Tag aus

– DPD CEO Arnold Schroven spürt zunehmende Zurückhaltung der Paketversender

Das Weihnachtsgeschäft bescherte dem internationalen Paket- und Expressdienstleister DPD einen neuen Rekord: Am 18. Dezember lieferte DPD deutschlandweit über 1,55 Millionen Pakete aus – mehr als je zuvor an einem einzigen Tag. DPD erwartet, dass die Paketmenge noch bis zum 21. Dezember weiter ansteigt. DPD CEO Arnold Schroven geht dennoch vorsichtig ins Jahr 2013.

„Branchenerhebungen zeigen, dass die Geschäftserwartungen an das Jahr 2013 recht verhalten sind. Daher erwarte ich für die Paketbranche ein mäßiges Wachstum von rund zwei Prozent“, erklärt Schroven. „Viele unserer Kunden planen zurückhaltend, so dass wir für unser Bestandsgeschäft nur mit moderaten Zuwächsen rechnen.“ Dennoch erwarte DPD wie schon im vergangenen Jahr ein Wachstum über dem des Gesamtmarktes für Pakete.

B2C-Wachstum mit intelligenten Zustellservices

Rückenwind verspürt Schroven beim gewerblichen Paketversand an private Empfänger (Business-to-Consumer, kurz B2C): „Hohe Qualität und intelligente Zustellvarianten sind für DPD der Schlüssel, um weiterhin am überdurchschnittlichen Wachstum des B2C-Marktes teilzuhaben. Daher werden wir bereits eingeführte Serviceinnovationen im Jahr 2013 weiterentwickeln. Auch der Ausbau unseres Paket-Shop-Netzwerks ist Teil unserer Wachstumsstrategie.“

Zahlreiche Kunden von DPD nutzen bereits die FlexZustellung, die im Herbst letzten Jahres eingeführt wurde. Bei diesem Service wird der Empfänger am Tag vor der voraussichtlichen Zustellung per SMS oder E-Mail benachrichtigt. Den angekündigten Zustelltermin kann der Empfänger auf einen von drei aufeinander folgenden Werktagen verschieben. Am Tag der Zustellung erfährt er zudem per SMS oder E-Mail, innerhalb welchen Zeitfensters sein Paket geliefert wird. Im Jahr 2013 wird DPD weitere Serviceoptionen in die FlexZustellung integrieren, so etwa die Umleitung eines Pakets an eine andere Adresse (zum Beispiel den Arbeitsplatz) oder an einen DPD Paket-Shop. Darüber hinaus wird die Lieferung an einen DPD Paket-Shop bereits bei der ersten Zustellung möglich sein.

Kostendruck hält an

Keine Entspannung sieht DPD CEO Arnold Schroven bei der Kostensituation. Kontinuierliche Steigerungen verzeichne DPD sowohl bei den Fracht- und Energiekosten als auch bei den Lohn- und Lohnnebenkosten. Eine zentrale Herausforderung bleibe zudem der in weiten Teilen der Branche konstatierte Fachkräfte- und Fahrermangel.

„Leistungsstarker Paketversand hat seinen Preis“, erläutert Schroven. „DPD investiert weiterhin in Qualität und Leistungsfähigkeit. Das muss sich auch in dauerhaft höheren Preisen widerspiegeln.“

Foto: DPD CEO Arnold Schroven erwartet ein mäßiges Wachstum im Jahr 2013.

Quelle: www.dpd.com/de

Foto „head“: Rainer Sturm – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 19.12.2012 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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