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Umfrage: Jeder fünfte Internetnutzer will De-Mail nutzen

– Repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag von Francotyp-Postalia

– 21 % der Befragten wollen in den kommenden 12 Monaten den digitalen Versandweg ganz bestimmt oder wahrscheinlich wählen

Jeder fünfte deutsche Internetnutzer will in den kommenden zwölf Monaten De-Mail nutzen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von forsa im Auftrag von Francotyp-Postalia (FP) hervor. Insgesamt wurden 501 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren telefonisch befragt.

Die FP-Tochtergesellschaft Mentana-Claimsoft ist Anfang März als erster De-Mail-Anbieter durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) akkreditiert worden. Das Versenden und Empfangen von Briefen oder sonstigen Dokumenten per Internet ist mit De-Mail rechtsverbindlich, vertraulich und nachweisbar. Die Identitäten von Absender und Empfänger können eindeutig nachgewiesen werden. Laut Umfrage werden 6 % der Befragten De-Mail ganz sicher in Anspruch nehmen. 15 % geben an, dass sie den neuen Dienst wahrscheinlich verwenden werden. 33 % der Befragten wollen De-Mail wahrscheinlich nicht und 37 % ganz bestimmt nicht nutzen. 9 % haben dazu keine Meinung.

Bei der repräsentativen Meinungsumfrage wurden die Internetnutzer auch befragt, welche Aspekte ihrer Meinung nach auf De-Mail zutreffen. An erster Stelle steht die Schnelligkeit des Versandes: 74 % der Befragten meinen, dass der Versand per De-Mail schneller ist als bei einem herkömmlichen Brief. 62 % gehen davon aus, dass De-Mail umweltfreundlich ist. Dass die Versandart preisgünstiger ist als ein herkömmlicher Brief, geben 49 % der Befragten an. 31 % der Internetnutzer halten den elektronischen Versand per De-Mail für sicher. ‚Hier besteht noch Informationsbedarf in der Bevölkerung‘, kommentiert Andreas Drechsler, Vorstandsmitglied des FP-Konzerns, die Ergebnisse der Umfrage. ‚Der Versand einer De-Mail ist sicher und deutlich preisgünstiger als der Versand eines Briefes‘, so Drechsler.

Die FP-Tochtergesellschaft Mentana-Claimsoft bietet Unternehmen sowie Behörden die Implementierung eines De-Mail-Gateways an. Dieses wird als Software-Element in die bestehende IT-Infrastruktur der Kunden integriert, individuelle Anpassungen sind dabei möglich. Für Privatpersonen gibt es das De-Mail-Portal. Beim Portal orientiert sich der Preis an der Datenmenge und beginnt bei 33 Cent für eine sogenannte ‚De-Mail Mini‘ mit bis zu 50 Kilobyte. Eine ‚De-Mail Standard‘ mit bis zu 1 Megabyte kostet 39 Cent. Die De-Mail ist damit deutlich günstiger als ein herkömmlicher Standardbrief, der 58 Cent ab 1. Januar 2013 kosten wird.

Die Studie und weitere Informationen können Sie auf http://www.francotyp.de/de-mail/de-mail-umfrage.php finden

Quelle: www.francotxp.com

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

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