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Skrill-Studie: Geschäfte inspirieren – gekauft wird online

– 90 Prozent der Deutschen kaufen bereits im Internet ein

– 41 Prozent werden 2012 mehr Geld online ausgeben als im letzten Jahr

– 61 Prozent haben Produkt im Laden angeschaut und dann online gekauft

Die meisten Deutschen (90 Prozent) kaufen bereits online ein oder beabsichtigen, das in der näheren Zukunft zu tun. Dabei notieren 61 Prozent gern ein Produkt, das sie im Laden gesehen haben und bestellen es dann in einem Internet-Shop, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie* des Bezahldienstanbieters Skrill (www.skrill.com) zur Zukunft des Geldes. Annähernd jeder Fünfte (19 Prozent) gibt bereits mehr Geld bei Online-Käufen aus als im stationären Handel. Im Bundesländer-Vergleich ist Baden-Württemberg der Internetshopping-Champion mit 26 Prozent; Schlusslicht ist Thüringen mit gerade einmal drei Prozent, die mehr als die Hälfte ihrer Ausgaben online oder digital aufwenden.

Weshalb Deutsche oft auf Onlineshopping setzen, liegt unter anderem an den guten Preisen. So haben bereits ein Drittel (67 Prozent) der Befragten etwas im Laden gekauft und das Produkt später im Internet preiswerter gesehen. Den Preis live im Laden per Mobiltelefon verglichen haben 28 Prozent. Hier sind vor allem die unter 30-Jährigen Vorreiter (41 Prozent), immerhin jeder zehnte über 55-Jährige hat bereits das Handy im Geschäft für die Schnäppchensuche genutzt. Verschwindend gering (5 Prozent) ist die Anzahl derjenigen, die noch im Laden direkt vom Mobiltelefon aus einkaufen.

Dafür kommt die eingebaute Kamera bei einem Drittel (35 Prozent) zum Einsatz. Sie schicken ein Foto, von dem, was sie kaufen wollen, an einen Freund oder eine Freundin, um deren Meinung einzuholen. Zum zukünftigen Ausgabeverhalten befragt, stimmten 41 Prozent der Deutschen der Aussage zu, in diesem Jahr mehr Geld online auszugeben, als im letzten Jahr.

„Unsere Studie zeigt, dass viele Deutsche zunehmend Mobiltelefon und Internet nutzen, um gute Preise zu erzielen. Allerdings ist die Einkaufsstraße für Konsumenten auch eine Inspirationsquelle. Sie können Produkte anfassen und ausprobieren, auch wenn sie sie dann online oder sogar sofort mobil per Handy kaufen“, so Siegfried Heimgaertner, Skrill-CEO. „Wenn der stationäre Handel es schafft, die Smartphone-affinen Käufer noch im Laden zum mobilen Shopping im eigenen Online-Store zu bewegen, wäre das ideal. Es wird spannend werden, wie Unternehmen ein neues Einkaufserlebnis schaffen, das die Offline- und Online-Welt miteinander verzahnt. Als Bezahldienstleister haben wir uns bereits mit unserer Lösung Skrill 1-Tap auf den stetig zunehmenden Online-Einkauf eingestellt. So können Kunden mit nur einem Klick bei mobilem Shopping bezahlen, ohne ihre Kontodaten immer wieder neu eingeben zu müssen.“

Die erhobenen Daten sind Teil der Studie „The Future of Money“ des Online-Bezahldienstes Skrill. Sie erfasst, was Deutsche aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen.

*Für die repräsentative Erhebung wurden 1001 Personen in der Zeit vom 2. bis 7. März 2012 online befragt. Im Auftrag des Online-Bezahldienstes Skrill hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.

Quelle: www.skrill.com

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 20.11.2012 in Dies + Das, News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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