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Großer Messeerfolg für BÖWE SYSTEC auf der CARTES 2012: Zukunftsweisende Innovationen für den Kartenversand

Mit dem Kartenspeicher Watermill, dem Selfmailer Flexi Card Sealer sowie einem Endlos-Etikettenschneider präsentierte BÖWE SYSTEC auf der CARTES 2012 vom 6. bis 9. November in Paris gleich drei zukunftsweisende Innovationen für den Kartenversand. Entsprechend groß war der Andrang von Fachbesuchern am Messestand, die in tiefgreifenden Gesprächen die Möglichkeiten, die insbesondere Watermill für die Optimierung ihrer individuellen Prozesse bietet, ausführlich diskutierten.

19.072 Fachbesucher aus aller Welt, 1.586 Konferenzteilnehmer, 435 Aussteller – damit wurde die CARTES 2012 ihrem Ruf als größter internationaler Kartenmesse einmal mehr gerecht. Auch BÖWE SYSTEC als führender Lösungsanbieter für moderne Druck- und Postverarbeitungszentren konnte an seinem Messestand Vertreter von mehr als 200 Unternehmen aus über 50 Ländern begrüßen.

Hocheffiziente, automatische Komplettlösung für den Kartenversand

Als Highlight und Besuchermagnet erwies sich insbesondere der neue Massenspeicher Watermill für Kartenversandanlagen. Dieses absolut neuartige System erlaubt es, bis zu 3.780 Plastikkarten aus unterschiedlichen Personalisierungsaufträgen in einer ungeordneten Folge zu speichern, die dann bei einer Geschwindigkeit von bis zu 8.000 Karten pro Stunde auftragsspezifisch weiterverarbeitet werden können. Damit ist er die Antwort auf die Anforderung von immer mehr Banken und Service-Büros, auch kleinste Losgrößen innerhalb einer möglichst kurzen Zeit effizient und kostenoptimiert zu verarbeiten. „Mit Watermill haben wir ein Produkt für einen Bereich entwickelt, für den es bisher keine vollautomatische Lösung gab“, erläutert Heiner Kudrus, CEO der BÖWE SYSTEC GmbH. „Bisher mussten die Karten manuell vorsortiert werden – eine ebenso zeitintensive wie fehleranfällige Aufgabe. Wir präsentieren jetzt eine hocheffiziente, automatische Lösung, dank der auch die aufgrund der Vielzahl von kleinen Aufträgen häufig nötigen Rüstvorgänge der Vergangenheit angehören.“ Geradezu überwältigend war das Interesse der Fachbesucher an Watermill, wie Heiner Kudrus begeistert feststellt: „Viele Kunden haben mit uns in sehr substanziellen Fachgesprächen diskutiert, wie sich Watermill für ihre ganz spezifischen Anforderungen am besten einsetzen lässt. Aus der Vielzahl wertvoller Ideen hat sich schon eine Reihe von konkreten Projekten herauskristallisiert. Unsere Mitarbeiter werden in nächster Zeit viel bei Kunden überall auf der Welt vor Ort sein, um die kundenspezifischen Optimierungspotenziale im Produktionsprozess durch den Einsatz der Watermill zu diskutieren.“

Die Steuerung der Watermill erfolgt durch die völlig neu entwickelte Steuerungs-Software Card Manager, die auf der Orbiter-Plattform läuft. Mit dieser intuitiv bedienbaren, datenbankgetriebenen Software lassen sich anhand beliebiger Kriterien aus dem Massenspeicher selektiv Karten für die Weiterverarbeitung entnehmen. Sie bietet dem Nutzer ein innovatives, selbsterklärendes Filtersystem. „Auf diese Weise können wir den vorgelagerten Prozess der Personalisierung vollständig vom nachgelagerten Versand trennen und jeden der beiden Prozesse unabhängig vom anderen optimieren“, so Sebastian Mrass, Business Director Card Mailing Systems bei BÖWE SYSTEC, zu den großen Vorteilen der Watermill.

Einmalig wirtschaftliche Produktion

Als weiteres Highlight zeigte BÖWE SYSTEC auf der CARTES 2012 das bewährte PCS-Kartenversandsystem in Verbindung mit dem neuen Flexi Card Sealer. Mit diesem Selfmailer lassen sich Karten für den Versand vorbereiten, ohne sie zu kuvertieren. Dabei wird der Kartenträger gleichzeitig auch als Umschlag genutzt. Ein bereits während des Drucks aufgebrachter Lasertoner-Rahmen wird mittels Druck und Hitze verschmolzen. Anders als herkömmliche Verfahren, die mit Klebstoffen arbeiten, verschließt der Flexi Card Sealer den Kartenträger und damit den Umschlag rundherum hundertprozentig. „Es ist mit keiner anderen Methode möglich, ein versandfertiges Dokument mit Karte so sauber und gleichzeitig einmalig wirtschaftlich zu erzeugen“, betont Heiner Kudrus. „Der Flexi Card Sealer kann Standardkopierpapier verarbeiten und Umschlagsformate bis hin zur portogünstigen Postkartengröße produzieren – nur zwei von vielen damit realisierbaren Möglichkeiten zur Kostenoptimierung.“ Und überall dort, wo dies unter Sicherheitsaspekten zulässig ist, können PIN und PUK mit versendet werden. Dieses lässt sich zum Beispiel einfach aus dem vom Kartenträger gebildeten Umschlag und einer durch Falzung und Perforierung integrierten „Beilage“  realisieren.

Optimales Aufbringen von Karten

Auf den ersten Blick vielleicht etwas unscheinbar präsentierte sich das dritte Exponat von BÖWE SYSTEC auf der CARTES 2012: ein Endlos-Etikettenschneider, der die Etiketten zum Aufbringen der Karten auf das Dokument bereitstellt. Da das Etikettieren aber ein allgegenwärtiger Bestandteil der Kartenverarbeitung ist, können Neuentwicklungen in diesem Bereich eine erhebliche Tragweite haben. Während bei herkömmlichen Verfahren ein vorkonfektioniertes Etikett von einer Rolle zunächst auf die Karte aufgeklebt und diese dann mit seiner Hilfe auf das Dokument aufgebracht wird, erlaubt der neue Endlos-Etikettenschneider das Aufbringen eines individuell zugeschnittenen Etiketts auf die Karte – kratzerfrei und ohne die Karte oder das Anschreiben zu beschädigen. Alle bestehenden Systeme können mit dem neuen Produkt nachgerüstet werden – eine Investition, die sich schnell bezahlt macht und einen raschen Return on Investment verspricht.

Foto: Der neue Massenspeicher Watermill von BÖWE SYSTEC erlaubt es, auch eine Vielzahl von Einzelaufträgen innerhalb einer möglichst kurzen Zeit effizient und kostenoptimiert zu verarbeiten.

Quelle: www.boewe-systec.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 16.11.2012 in Hardware, News (In- und Ausland).
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