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HANSE GLOBE 2012 prämiert klimaneutralen Paketversand von DPD

Preis für nachhaltige Logistik würdigt das Gesamtkonzept der „Total Zero Initiative“ von DPD

Festliches Logistik-Dinner mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz

Der internationale Paket- und Expressdienst DPD ist Sieger des HANSE GLOBE 2012, Hamburgs Preis für nachhaltige Logistik. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury der Logistik-Initiative Hamburg die Selbstverpflichtung von DPD zum klimaneutralen Paketversand.

Unter dem Namen Total Zero transportiert DPD sämtliche Pakete klimaneutral – ohne dafür einen Aufpreis zu verlangen. Diese
Selbstverpflichtung gilt seit Juli 2012 für alle Kunden von DPD in den europäischen Kernmärkten.

DPD CEO Arnold Schroven erklärte bei der Preisverleihung am gestrigen Mittwoch: „Mit dem klimaneutralen Versand setzen wir in der Logistikbranche ein Zeichen: Klimaschutz wird zum unverzichtbaren Bestandteil des Geschäfts. Den Gewinn des HANSE GLOBE verstehen wir als Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.“

Prof. Dr. Uwe Clausen, Vorsitzender der HANSE GLOBE Jury 2012, hob bei der Preisübergabe hervor: „DPD hat nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern mit Messung, Reduzierung und Kompensation von CO2 ein Gesamtkonzept des klimaneutralen Versandes vorgelegt. Das hat uns überzeugt.“

Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen eines feierlichen Logistik-Dinners des Hamburger Senats im Hamburger Rathaus. Gastgeber Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt, begrüßte dazu mehr als 320 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

So funktioniert der klimaneutrale Paketversand von DPD

Der CO2-neutrale Versand wird durch eine Mechanik aus drei ineinander greifenden Komponenten sichergestellt: Verlässliches Messen des CO2-Ausstoßes, Reduzieren der von DPD verursachten CO2-Emissionen (‚Insetting‘) und Ausgleichen der unvermeidbaren Emissionen (‚Offsetting‘).

Messen

Die CO2-Kalkulation spiegelt verkehrsmittelübergreifend alle CO2-Emissionen wider, die beim Transport der Pakete entstehen. Die Messung berücksichtigt auch weitere Faktoren wie etwa den Energieverbrauch in den Umschlagzentren. Den Versendern bietet DPD kostenfrei eine kundenindividuelle CO2-Kalkulation. Die Berechnung ist bis auf die Ebene des einzelnen Pakets möglich und berücksichtigt Merkmale wie Größe, Gewicht und Transportweg der individuellen Pakete. Die Entwicklung dieses CO2-Rechners orientierte sich eng an der Entstehung der Norm DIN EN 16258, die erstmals eine branchenweit vergleichbare Messmethodik ermöglicht.

Reduzieren

Aus Basis einer konzernweiten Strategie der unternehmerischen Verantwortung werden die CO2-Emissionen pro Paket kontinuierlich durch eine Reihe von internen Klimaschutzmaßnahmen gesenkt. Beispiele dafür sind etwa der Bau umweltfreundlicher Depots, der weitgehende Verzicht auf emissionsintensive Lufttransporte, die Optimierung von Auslastung und Transportrouten sowie die Nutzung alternativer Transportmittel.

Ausgleichen

Sämtliche Emissionen, die noch nicht durch interne Umweltschutzmaßnahmen eingespart werden können, werden kompensiert. Die Kompensation von CO2-Emissionen funktioniert durch die Investition in Emissionszertifikate, die nach global anerkannten Standards unabhängig zertifiziert wurden. Dabei arbeitet DPD mit der französischen Umweltorganisation CDC Climat als Partner zusammen. Die Investitionen kommen ausgewählten Umweltprojekten zu Gute, die dazu beitragen, die globalen CO2-Emissionen nachweislich zu reduzieren. So fördert DPD zum Beispiel ein nationales Biogasanlagen-Programm in Kambodscha oder die Wiederherstellung geschädigter Wälder in Kolumbien.

Foto: Ausgezeichnetes Engagement – der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD ist Sieger des HANSE GLOBE 2012, Hamburgs Preis für nachhaltige Logistik. Im Bild (v.r.n.l.): DPD CEO Arnold Schroven, Moderator Oliver Detje (Verlagsleiter der DVV Media Group), Gastgeber Olaf Scholz (Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg), Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Uwe Clausen (Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik Dortmund), Sonderpreisträgerin Heide Franken (Managing Director Corporate and Social Affairs, Randstad) und Prof. Dr. Witten (Vorsitzender Logistik-Initiative Hamburg.) © Hinrich Franck/Hamburg.

Quelle: www.dpd.com/de

Foto „head“: Rainer Sturm – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 15.11.2012 in Nachhaltigkeit, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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