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DPD verdoppelt Zahl der Paket-Shops und treibt Entwicklung von B2C-Services voran

– Zahl der DPD Paket-Shops steigt von derzeit 4.000 auf 8.000

Optimale Infrastruktur für den B2C-Versand durch weiterentwickelte Services und moderne Technologie

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD baut sein deutsches Paket-Shop-Netz weiter aus. Bis Ende nächsten Jahres wird die Zahl der Shops von 4.000 auf 6.000 steigen. Mittelfristig soll es 8.000 DPD Paket-Shops geben. DPD investiert zudem in die technische Ausstattung der Paket-Shops und treibt die Entwicklung seiner B2C-Services weiter voran.

„E-Commerce-Kunden rücken für DPD immer stärker in den Fokus“, erklärt DPD CEO Arnold Schroven. „Das Rückgrat für den einfachen und komfortablen Versand an private Empfänger bilden unsere Paket-Shops. Kombiniert mit passgenauen Produkten und IT-gestützten Services bietet uns ein Netzwerk von 8.000 DPD Paket-Shops mit moderner IT-Ausstattung die optimale Infrastruktur für weiteres Wachstum im B2C-Segment. Gleichzeitig werden wir damit das dritte marktbestimmende Paket-Shop-Netz in Deutschland etablieren.“

Über das Online-Portal www.neuzustellung.de können schon heute alle Empfänger, die beim ersten Zustellversuch nicht angetroffen wurden, ihr Paket auf einen DPD Paket-Shop umleiten. Ab Anfang 2013 wird die Lieferung an einen DPD Paket-Shop bereits bei der ersten Zustellung möglich sein.

„Private Empfänger sind oft nicht zu Hause, wenn der Paketzusteller klingelt“, erläutert Schroven. „Die Abholung in einem DPD Paket-Shop ist für viele Empfänger eine sinnvolle Alternative zur Zustellung an der Haustür. Zudem können wir dadurch unnötige Fahrten vermeiden, was CO2-Emissionen reduziert.“

Für eine erfolgreiche Zustellung gleich beim ersten Versuch sorgt auch die FlexZustellung, die DPD im letzten Jahr eingeführt hat. Bei diesem Service wird der Empfänger am Tag vor der voraussichtlichen Zustellung per SMS oder E-Mail benachrichtigt. Den angekündigten Termin kann der Empfänger auf einen von drei aufeinander folgenden Werktagen verschieben. Am Tag der Zustellung erfährt er per SMS oder E-Mail, innerhalb welchen Zeitfensters sein Paket geliefert wird. Im Jahr 2013 wird auch die Umleitung eines Pakets in einen DPD Paket-Shop als Serviceoption der FlexZustellung eingeführt.

Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen DPD Paket-Shops beim Retouren-Management: Empfänger, die mit der gelieferten Ware nicht zufrieden sind, können sie in einem DPD Paket-Shop einfach und schnell an ihren Händler zurücksenden.

Alle neuen und bestehenden DPD Paket-Shops werden ab 2013 mit einer neuen IT-Infrastruktur ausgestattet. Der Versand in den DPD Paket-Shops wird dadurch noch schneller und einfacher – sowohl für die Kunden als auch für die Betreiber der Shops.

Beim Ausbau des Paket-Shops-Netzwerks verfolgt DPD nach wie vor einen „Shop-in-Shop“-Ansatz: Der Paketversand mit DPD ist ein ergänzender Service bestehender Geschäfte in Handel und Dienstleistung. Zentrale Kriterien bei der Auswahl der Shops sind Qualität und Dienstleistungsorientierung.

Innerhalb Europas gehört DPD zu den größten Anbietern im B2C-Segment. In Deutschland erfolgt mittlerweile jede vierte Zustellung an einen Privatempfänger. Die DPD Paket-Shops sind nicht nur eine wichtige Säule des B2C-Versands, sondern bieten auch Privatpersonen einfachen Zugang zum Paketversand mit DPD.

Quelle: www.dpd.com/de

Foto „head“: Rainer Sturm – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 16.10.2012 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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