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Beispiellos im internationalen Versand: Bei DPD bestimmen Empfänger den Zustelltag

FlexZustellung ab sofort möglich für Transporte zwischen Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und der Slowakei

Als branchenweit erster Paketdienst bietet DPD interaktive Zustellbenachrichtigung und Nennung des Zustellzeitfensters auch bei internationalen Sendungen

DPD plant schrittweise europäische Expansion als Reaktion auf den Wachstumstrend im internationalen E-Commerce

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD baut den Service der FlexZustellung aus und bietet im internationalen Versand eine branchenweit einmalige Lösung: Erstmals können nun auch Empfänger internationaler Pakete bestimmen, an welchem Tag ihre Bestellung ausgeliefert werden soll. Zudem wird ihnen ein Zeitfenster genannt, in dem ihre Sendung angeliefert wird. Nachdem DPD die FlexZustellung in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern etabliert hat, steht dieser Service nun auch im internationalen Versand zwischen Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und der Slowakei zur Verfügung.

„Gemeinsam mit dem grenzüberschreitenden Versandhandel wächst auch das Bedürfnis nach komfortablen Services für Versender und Empfänger von internationalen Sendungen“, erklärt DPD CEO Arnold Schroven. „Mit der internationalen FlexZustellung können die Versender grenzüberschreitender Pakete ihren Kunden ein einzigartiges Angebot machen. Dieses Alleinstellungsmerkmal wird DPD sukzessive auf noch mehr europäische Länder ausweiten.“

Beim neuartigen Service der FlexZustellung erhalten Empfänger je nach Wunsch eine E-Mail oder eine Kurzmitteilung auf ihr Handy, die sie darüber informiert, wann ihr Paket an sie ausgeliefert wird. Wenn das Zustelldatum dem Empfänger nicht gelegen ist, kann er den Zustelltag einfach mit Hilfe einer standardisierten Antwort verschieben. DPD bietet den Empfängern mindestens drei alternative Zustelltage an. Damit der Empfänger nicht den ganzen Tag auf das Paket warten muss, informiert DPD die Empfänger am Morgen des Zustelltages über das Zeitfenster, in dem die Sendung voraussichtlich ankommt. Die Spanne reicht derzeit von zwei bis sechs Stunden.

„Die FlexZustellung sorgt für zufriedene Empfänger“, erläutert DPD CEO Schroven. „Die meisten Empfänger wollen ihre Bestellung nach Hause geliefert haben. Und wenn sie wählen können, wann die Ware ankommt, dann sind sie in dieser Zeit auch zu Hause.“

Erfolgreiche Erstzustellung sorgt für weniger Retouren

Durch die Kommunikation mit den Empfängern kann DPD die Zahl vergeblicher Zustellversuche bei Privathaushalten deutlich senken, was auf den Zustelltouren Zeit, unnötige Anfahrten und damit CO2-Emissionen erspart. „Weil erfolgreiche Erstzustellungen im Versandhandel die Zahl der Retouren senken, haben die Versender den Service mit Begeisterung aufgenommen“, fügt Schroven hinzu. „Zudem passt das internationale Angebot perfekt zu dem Ziel der EU, den internationalen E-Commerce weiter zu fördern.“

Quelle: www.dpd.com/de

Foto „head“: Klaus Stricker – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 01.10.2012 in News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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