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Aktuelle Studienergebnisse: Der Interaktive Handel etabliert sich immer stärker – Ein Drittel der deutschen Verbraucher bevorzugt den Einkauf im Online- und Versandhandel

In wenigen Tagen beginnt in Wiesbaden zum 16. Mal die NEOCOM (ehemals Versandhandelskongress mit der begleitenden Mail Order World) als einer der größten europäischen Branchentreffs für den Interaktiven Handel.  Pünktlich zum Event veröffentlichen der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und die Creditreform Boniversum GmbH die aktuellen Ergebnisse einer in diesem Sommer zum zweiten Mal gemeinsam durchgeführten Sonderbefragung zum Themenfeld „Einkaufspräferenzen im Online- und Versandhandel sowie im klassischen Einzelhandel“. Die Teilnehmer der Studie wurden konkret befragt, welche Artikel sie lieber im Online- und Versandhandel einkaufen. Hierfür wurden die relevanten Warengruppen benannt. Die bundesweite Befragung basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei Personen zwischen 18 und 69 Jahren.

Der Interaktive Handel ist ein wichtiger Teil in der deutschen Handelslandschaft

Dass der Interaktive Handel, d.h. der Online- und Versandhandel, von immer größerer Relevanz für die Verbraucher ist, zeigen nicht nur die steigenden Nutzerzahlen, sondern auch das zweistellige Wachstum der Umsatzzahlen allein im ersten Halbjahr 2012. Die aktuellen Ergebnisse der Befragung von bvh und Boniversum bestätigen auch in diesem Jahr, dass über ein Drittel aller Bundesbürger (35,1 Prozent) bei bestimmten Produkten oder Produktgruppen den Einkauf im Online- und Versandhandel gegenüber dem Kauf im stationären Handel bevorzugen.

Interaktiver Handel ist besonders relevant für Interessenten technikaffiner Produkte – auch Möbel, Dekorationsartikel und der Bereich Do-it-Yourself Produkte (DIY) legen zu

Auch in diesem Jahr zeigt sich, dass der Kaufanteil im Online- und Versandhandel, ähnlich den Zahlen des Vorjahres, bei Unterhaltungselektronik, Medien, Bild- und Tonträgern, aber auch Telekommunikation, Handy und Computer knapp an die 60-Prozent-Marke heranreicht (59,5 Prozent). Die Zahlen belegen, dass technische Produkte zum größeren Teil von den Verbrauchern im Distanzhandel gekauft werden.

Auch wenn die Umsätze für Möbel, Dekorationsartikel und den Bereich DIY zum größten Teil vom stationären Einzelhandel abgedeckt werden, ist hier dennoch ein Wachstum im Jahr 2012 zu beobachten. Mittlerweile sind es knapp 15 Prozent der Verbraucher, die diese großen und oft wertigen Artikel im Interaktiven Handel kaufen.

„Dass gerade der Anteil der technik-und unterhaltungsaffinen Warengruppen im Vergleich zum klassischen Einzelhandel schon so hoch ist, bestätigt einmal mehr die Zufriedenheit der Kunden mit dem Service und den Leistungen des Online- und Versandhandels. Auch wenn die Ware vorher nicht gesehen und ausprobiert wurde, wird sie gekauft. Dieser sehr positive Trend für die Branche wird darüber hinaus durch die Entwicklung des Segmentes Möbel, Dekorationsartikel und DIY-Waren unterstrichen. Denn auch hier handelt es sich oftmals um preisintensive Güter, die mittlerweile von mehr als jedem siebten Kunden bei den Versendern bestellt werden“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

Der typische Kunde im Online- und Versandhandel 2012

Auch mit der diesjährigen Untersuchung wurde bestätigt, dass der Anteil der männlichen und weiblichen Käufer, die bevorzugt im Online- und Versandhandel kaufen, fast ausgeglichen ist. Der Anteil der Männer liegt 2012 bei 36,7 Prozent. Der Anteil der Frauen liegt bei 33,4 Prozent. Der Interaktive Handel erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Studenten und Schülern (36,1 Prozent), Personen die keinen Beruf ausüben, wie z.B. Rentner (32,3 Prozent) oder Hausfrauen/Männer (40,3 Prozent). Die Affinität zu technischen Produkten liegt weiterhin eher bei den männlichen Käufern. Frauen dominieren beim Einkauf von Textilien, Spielwaren oder Medikamenten im Interaktiven Handel.

„Technik- und unterhaltungsaffine Artikel werden deutlich häufiger im Online- und Versandhandel als im klassischen Einzelhandel gekauft. Allerdings wollen sich Kunden die Produkte dieser Warengruppe erst anschauen und auf Funktionalität prüfen, bevor sie bezahlt werden. Um diesen Kunden den Kauf auf Rechnung ohne Risiko anbieten zu können, sollten die Händler vorab die Bonität des Kunden prüfen, um Forderungsausfälle zu vermeiden“, sagt Siebo Woydt, Geschäftsführer von Boniversum.

Den ausführlichen Bericht inklusive Tabellen gibt es unter www.boniversum.de/umfragen.

Quelle: www.boniversum.de

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 20.09.2012 in Dies + Das, News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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